„Wir werden nie wiederkommen“Rosinenbomber fliegen aus den USA bis Berlin – aber bekommen keine Landegenehmigung

„Ich bin sehr verärgert über die Entscheidung. Richtig angepisst“, sagte der US-Pilot Sherman Smoot zur „Bild“-Zeitung. Er ist sich sicher, dass die Genehmigungen schnell ausgestellt gewesen wären, wenn die Politiker nur gewollt hätten. Hundertausende Dollar habe man in die Reiseinvestiert. „Wir werden nie wiederkommen“, legt sich Smoot fest. Man habe damals verhindert, dass Berlin von den Sozialisten ausgehungert wurde, nun seien die Sozialisten dort an der Regierung. weiter 

Dafür kann Berlin:

GEGEN ISRAEL HETZEN

Seit 1996 kommt in Berlin jedes Jahr die größte Versammlung von Israel-Hassern zusammen. Zwar wird ein Verbot der von Drahtziehern des iranischen Terror-Regimes organisierten Aufmärsche am Kurfürstendamm seit Jahren diskutiert – passiert ist nicht viel.

ORGANISIERTER DROGENHANDEL

Dealer haben es gut in Berlin. Sie können ihren Kunden aggressiv ihre Ware anbieten. Im Görlitzer Park experimentierte der Betreiber sogar mit in Rosa auf Asphalt aufgesprühten Zonen. Damit Parkbesucher und Kriminelle gleichermaßen ihre festen Plätze haben.

STEUERGELD VERSCHWENDEN

In Kreuzberg errichtete die Stadt für 1,1 Millionen Euro eine Begegnungszone mit Sitzmöbeln auf der Straße und verzierte den Asphalt mit grünen Punkten. Gefallen hat es niemandem. Kaum aufgebaut, wird das teure Experiment auch schon wieder beendet. weiter

D: Bischöfe und Grüne treffen sich zu Spitzengespräch

Großer Respekt vor den jeweiligen Wertepositionen und weitgehende Übereinstimmung in Themen der Sozialpolitik: so lässt sich der politische Austausch auf den Punkt bringen, der am Freitag in Berlin stattfand.weiter

Eine kurze Geschichte der zum Selbstmord bereiten Europäer

Die Vertragspartner des Iran sind die USA, Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Russland und China. Das Vertragsziel ist, den Iran daran zu hindern, Atomwaffen und die dazu notwendigen Raketen zu entwickeln oder zu besorgen, um einen Atomkrieg gegen die Vertragspartner führen zu können. Alle sieben Vertragspartner unterschreiben das Abkommen, incl. den USA unter dem früheren Präsidenten Obama, der zu einer benignen Form des Judenhasses (Israelkritik) neigt. weiter

Jüdisches Museum sucht neuen Direktor

Rund ein Jahr vor der geplanten Eröffnung seiner neuen Dauerausstellung braucht das Jüdische Museum Berlin einen neuen Direktor. weiter

Staatssekretärin Chebli stellt bis zu 30 Anzeigen pro Woche

Ursprünglich habe sie sich ganz raushalten wollen aus sozialen Medien wie Twitter und Facebook angesichts des dort „sichtbaren Hasses“, berichtete die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli am Donnerstag bei einer Debatte zum zivilgesellschaftlichen Aktivismus im Netz im Rahmen der „Tagesspiegel Data Debates“ im Telefónica-Basecamp in Berlin. weiter