- Viele der am meisten verfolgten Christen der Welt haben überhaupt nichts mit Kolonialismus oder Missionaren zu tun. Diejenigen, die am meisten mit der Bedrohung durch den Völkermord konfrontiert waren – einschließlich der Assyrer Syriens und des Irak oder der Kopten Ägyptens – waren schon Christen mehrere Jahrhunderte bevor die Vorfahren der europäischen Kolonisatoren Christen wurden und missionieren gingen.
- Der BBC-Bericht hebt die „politische Korrektheit“ als besonders verantwortlich für die Gleichgültigkeit des Westens hervor…
- Zu den schlimmsten Verfolgern gehören diejenigen, die nach islamischem Recht oder der Scharia regieren – die Wissenschaftler wie John Esposito von der Georgetown University als fair und gerecht apostrophieren. In Afghanistan (Platz 2) „darf das Christentum nicht existieren.“
Genozid an Christen erreicht Alarmierende Ausmasse
03 Montag Jun 2019
Posted in Allgemein
Verfolgung ist für nachfolgende Christen nichts Neues. Größere Sorge sollte es uns bereiten, wenn man uns nicht mehr hasst. Denn dann hätten wir uns in einer Weise in dieser gottfeindlichen Welt angepasst, und genau das haben wir im sogenannt aufgeklärten Westen leider getan. Bis zur Unkenntlichkeit haben wir uns darum bemüht, der Welt den Gefallen zu tun, mit ihr gemeinsam in Sünde zu fallen. Wir sind so dehnbar in alle Richtungen geworden, dass keiner mehr weiß was richtig ist. Wir müssen diese falsche Dehnbarkeit als Schuld und Sünde offen bekennen und uns genau damit unbeliebt zu machen, den Menschen und uns selber zum Wohl.
Wir selber haben dazu beigetragen, dass wir die Orientierung verloren, weil wir erlaubten, was Gott uns verbot. Nun müssen wir lernen, die niedergerissenen Zäune sorgfältigst aufzurichten, damit durch Ausgrenzung des Bösen das Leben eine Chance hat. Das Leben reagiert außerordentlich empfindlich auf Lieblosigkeit. Was aber Liebe jedoch ist muss neu definiert werden, denn es kann nicht sein, dass Liebe alles erlaubt, auch dann wenn es Schwachsinn ist. Menschenwille muss wieder lernen was Gottes Wille ist. Sein Wille ist uns durch Jesus bekannt gemacht worden. Sein Kreuzestod beschloss den Sieg über seinen Widersacher.
Unsere Verfolgung kann deshalb erst am Kreuz enden, weil Gott es seinem Feind erlaubt hat uns als taugliche Nachfolger zu testen. Gott selber wird uns hassen, solange wir das Kreuz seines Sohnes meiden. Verfolgung dient daher nur zu unserer Erweckung.
Verwöhnung wiegt uns in den Schlaf.
Unsere Verfolger werden an eben diesem Kreuz erkennen müssen, wie bedürftig sie selber sind. Denn sie werden sich dafür eines Tages verantworten müssen. Sie werden mit ihrer Klage gegen uns scheitern, wenn sich herausstellen wird, dass wir wirklich sein Eigentum sind. Unser Rettungsanker bewahrt uns vor dem ewigen Tod.
Es ist die Sünde, die uns von Gott trennte. Ob wir sie wirklich bereuen, beweist uns das Kreuz.
Selbsternannte Richter scheitern an diesem verhassten Kreuz. Mit ihm zu sterben ist in Wahrheit höchster Luxus. Ohne ihn gibt es keine Zukunft. Das gilt auch für die CO2 Jünger, welche dieser armen Erde mit Wadenwickeln das Fieber zu senken versuchen. Wie lächerlich sie sich damit machen ist ihnen nicht leicht klar zu machen.
Denn sie haben ja für sich beschlossen selber Gott zu sein
LikeGefällt 1 Person