Terroristin Rasmea Odeh nennt Berlins Behörden „rassistisch“

Die verurteilte palästinensische Terroristin Rasmea Odeh (72) hat ihr Auftrittsverbot umgangen. Im Café „Be‘kech“ an der Exerzierstraße meldete sie sich am Mittwochabend bei einer Veranstaltung ihrer Unterstützer mit einer Videobotschaft zu Wort.

In ihrer gut 20-minütigen Rede warf Odeh den Berliner Behörden Rassismus vor, weil man ihren Auftritt verboten hatte. Sie beendete ihre Rede mit den Worten: „Ehre allen Märtyrern!“ Dafür gab es einen kräftigen Applaus. Wann und wo das Video aufgenommen wurde, war nicht ersichtlich. Die Untertitel sprechen gegen einen Live-Stream. weiter

Rasmea Odeh Breaking the Silence in Berlin: #RasmeaSpricht #RasmeaSpeaks

On Wednesday evening, 27 MarchRasmea Odehs voice and words were heard in Berlin, Germany, despite a harsh, repressive campaign that included yet another ban on her speaking in person issued by Berlin’s Senator for the Interior. The successful event at be’kech in Berlin’s Wedding district brought crowds to the space despite a large police presence; the space was so crowded that many people stayed outside to watch the event through glass windows. weiter