• Keiner anderen Gruppe wird jemals vorgeworfen, zuviel Macht und Einfluss zu haben. Diese falsche Behauptung – die auf Zeiten und Orte zurückgeht, an denen Juden wenig oder gar keinen Einfluss hatten – ist eine antisemitische Trope, die uns mehr über die Antisemiten erzählt, die sie benutzen, als über die Juden.
  • Die Geschichte hat bewiesen, dass Juden mehr Macht und Einfluss als andere Gruppen brauchen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. In den 1930er und frühen 1940er Jahren hatten die Juden die Moral auf ihrer Seite, aber ihnen fehlte die Macht und der Einfluss, sechs Millionen ihrer Brüder und Schwestern vor systematischem Mord zu retten.
  • „Die Wahrheit ist, dass, wenn Israel seine Waffen niederlegen würde, es kein Israel mehr geben würde,. Wenn die Araber ihre Waffen niederlegen würden, gäbe es keinen Krieg mehr.“ — Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu.
  • Wenn jüdische Macht und jüdischer Einfluss für Frieden und Gerechtigkeit eingesetzt werden – so wie es heute ist – gibt es nichts, wofür man sich schämen müsste. Das sollte eine Quelle des Stolzes sein.

Die Psalmisten haben es sehr gut ausgedrückt, als sie schrieben: „haschem os l’amo jiten; haschem jiwarech et amo b’schalom.“ Ich interpretiere diesen wunderbaren Vers so, dass er besagt: „Gott wird dem jüdischen Volk Kraft geben, und nur durch Kraft werden sie Shalom, Frieden, erreichen“.

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