Schlagwörter

, , ,

Claudio Casula auf twitter über eine Äußerung von Sawsan Chebli:

Sie selbst (Chebli) ist stellvertretende Sprecherin des Auswärtigen Amtes auch Mitbegründerin der JUMA (jung, muslimisch, aktiv), eine Organisation, die von der Muslimbruderschaft getragen und unterstützt wird. Die Muslimbruderschaft wiederum vertritt gern mal antisemitische Positionen wird wegen radikaler Tendenzen und einer Affinität zu Salafisten vom Verfassungsschutz beobachtet. Auch Frau Cheblis Umfeld ist durchaus israelfeindlich. So fragt die linke TAZ besorgt: Hat Berlins SPD ein Antisemitismus-Problem?“ Und arbeitet in ihrem Beitrag heraus, welche Personen in der Berliner SPD einen deutlich antisemitischen Kurs fahren. Es sind alles Leute aus der direkten Umgebung der Staatssekretärin Sawsan Chebli:

Bereits vor Jahren begann eine Vertraute von Müller, SPD-Politikerin Sawsan Chebli damit, in der Hauptstadt ein enges Band zu muslimischen Organisationen zu knüpfen und ist dabei auch selbst als Aktivistin in Erscheinung getreten. So war sie etwa Initiatorin der Initiative JUMA „Jung, Muslimisch, Aktiv“

Wie das Beispiel des Berliner Sozialdemokraten Mohamed Ibrahim zeigt, sind die Verbindungen zwischen dem parteiinternen muslimischen Arbeitskreis und dem Umfeld des von Chebli initiierten JUMA-Vereins eng. Denn Ibrahim ist nicht nur Gründungsvorstand des Arbeitskreises, für den JUMA-Ableger-Verein „Jung Gläubig Aktiv“ (JUGA) fungierte er zudem als freiberuflicher „Interreligious Peer Ausbilder“.
Auf seinem privaten Facebook-Profil gibt sich der Berliner indes deutlich kämpferischer. Der israelischen Armee unterstellt er, „Massaker“ an Palästinensern zu begehen und befürwortet den Boykott israelischer Waren.

Auch Großkonzerne wie Coca Cola und McDonalds stehen wegen vermeintlicher Kontakte zum jüdischen Staat auf seiner Abschlussliste. Gegen die Burgerkette führt Ibrahim ins Feld, das Unternehmen sei ein Kooperationspartner jüdischer Organisationen. Für Ibrahim ist das Anlass genug zum Boykott.“

Herr Mohamed Ibrahim ist überdies befreundet mit dem Terroristen Bernhard Falk, dem „deutschen Gesicht von Al Kaida“. Der Mann startete seine Gewalttäter- und Extremistenkarriere bei den „Antiimperialistischen Zellen“. In den 1990er Jahren wurde er wegen versuchten Mordes zu dreizehn Jahren Gefängnis verurteilt. Heute engagiert er sich in der Gefangenenhilfe der deutschen Salafistenszene.

Es gibt einige Leute in der Berliner SPD, die sehr enge Bande zu antisemitischen, radikal-muslimischen Organisationen und gewaltbereiten Extremisten und Salafisten haben und sich mehrfach klar antisemitisch äußerten. Staatssekretärin Sawsan Chebli bewegt sich freundschaftlich in diesen Kreisen.

Wer im Glashaus sitzt, sollte vielleicht nicht mit Felsbrocken um sich werfen, Frau Chebli.