1 Gedanke zu “Zentrum für politische Schönheit – Am Übergang zum Extremismus — Cicero Online – Magazin für politische Kultur”
Shalom Esthersagte:
Sich selber schutzlos zu machen um anderen Schutz zu bieten, setzt eine hohe Fähigkeit zum gerechten Umgang miteinander voraus.
Planfreies Kuscheln endet mit Schrecken. Es darf keine rechtsfreien Räume geben, wo Menschen verschiedenster Herkunft sich treffen, ohne zu wissen:
Was ist Recht und was ist Wahrheit? Noch hat sie keiner von uns für sich gepachtet. Hier setzt die Aufgabe des Staates ein. Er macht die Gesetze. Wir werden uns bewähren müssen, damit wir uns wehren können, sobald sich ungelöste Konflikte zeigen. Schulterzucken wird nichts nützen. Der Staat hat seine Verantwortung vor Gott und kann nicht einfach willkürig handeln. Er hat die Aufgabe, die Bürger zu Gesellschaftsorientierten Menschen zu erziehen. Das Grundgesetz war ein Gewinn, bis zu dem Tag an welchem es pervertiert wurde für eine Mehrheit ungerechtfertigte Vorteile zu beschaffen. Es war eine Kapitulation vor dem Islam als man uns Erkklärte dass der Islam zu Deutschland gehöre. Rat und Tat sind nun gefragt und der Wille zum Guten.
Parasitäres Verhalten wird nicht funktionieren und zwar von keiner Seite. Gerechtigkeit kann nicht herbeigejammert werden.
Sie braucht deshalb zwei Beine und zwei Hände. Schutz erfahren wir, wo wir uns nicht zu weit hinauslehnen, damit das Gleichgewicht
erhalten bleibt. Geben und nehmen sind eine Kunst, die nur dort gedeiht, wo sich keiner am anderen labt, sondern sich für alle unentbehrlich macht.
Das aber müssen alle ausnahmslos begreifen lernen. Das hängt nicht von der Hautfarbe ab, auch nicht von der Religion. Es ist das Herz, welches verantwortlich ist
ob das Leben schön wird oder nur grausig. Wer schützen will muss wissen wer im Haus ist. Wer Schutz sucht, muss vor dem Haus seine Waffen abgeben. Das ist doch nicht zuviel verlangt. Wir haben die Aufgabe Mensch zu werden. Dem können wir uns nicht verweigern. Wir schützen uns und andere dann, wenn wir uns vor Übergriffen schützen. Gnade erfährt, wer Gnade gewährt. Extremismus kann sich nur dort breit machen, wo dem Recht die Basis fehlt. Das Fundament muss stimmen. Zu glauben, man könne darauf verzichten, der hat sein Haus auf Sand gebaut. Das gilt auch für den Staat. Aber die Frage lautet: Bist du mit deinem Schöpfer im Reinen, denn von seinem Schutz hängt alles weitere ab. Er selber ists der an uns den Anspruch stellt, dass wir uns nach ihm richten. Es steht in unserer Hand, dass wir uns nach ihm richten. Sobald wir darauf verzichten verlieren wir den Halt. Er erschüttert das Erschütterliche bis das Unerschütterliche sichtbar wird. Bis das jeder verstanden hat wird es ungemütlich sein. Jeder Gesetzgeber muss sich nach dem Gesetz richten und kann sich nicht selber davon ausnehmen. Sonst macht sich Anarchie breit. Wer genug an der Anarchie gelitten hat sehnt sich wieder nach dem Gesetz: Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand, und deinen Nächsten wie dich selbst. Die Hautfarbe darf auch hier keine Rolle spielen. Wohl aber das universale Gesetz. Grenzen sind Diener des Lebens. Warum verstehen wir das so langsam? Weil wir ignorant geworden sind durch überbordende Betulichkeit, die wir aus Bequemlichkeit Liebe nennen obwohl es in Wahrheit Heuchelei gewesen ist. Und diese muss erschüttert werden bis nichts mehr wackelt. Wir werden nur dann unerschütterlich sein, wenn wir Gottes Gesetze in Wahrhaftigkeit über uns regieren lassen. Frei von Korruption, frei von Hurerei, frei von Abtreibung, frei von Lügen, frei von Maßlosigkeiten. Nur Gehorsam macht uns frei. Solange wir für uns eine eigene Freiheit suchen, werden wir Gefangene der Eigensucht sein. Unseren freien Willen haben wir dazu bekommen um frei zu wählen zwischen Leben oder Tod. Verstehen muss man wollen. So ist das mit der Freiheit ohne X- Beliebigkeit. Narrenfreiheit suchen wir nicht. Verantwortung haben wir nur für solche, die sie nicht missbrauchen.
Sich selber schutzlos zu machen um anderen Schutz zu bieten, setzt eine hohe Fähigkeit zum gerechten Umgang miteinander voraus.
Planfreies Kuscheln endet mit Schrecken. Es darf keine rechtsfreien Räume geben, wo Menschen verschiedenster Herkunft sich treffen, ohne zu wissen:
Was ist Recht und was ist Wahrheit? Noch hat sie keiner von uns für sich gepachtet. Hier setzt die Aufgabe des Staates ein. Er macht die Gesetze. Wir werden uns bewähren müssen, damit wir uns wehren können, sobald sich ungelöste Konflikte zeigen. Schulterzucken wird nichts nützen. Der Staat hat seine Verantwortung vor Gott und kann nicht einfach willkürig handeln. Er hat die Aufgabe, die Bürger zu Gesellschaftsorientierten Menschen zu erziehen. Das Grundgesetz war ein Gewinn, bis zu dem Tag an welchem es pervertiert wurde für eine Mehrheit ungerechtfertigte Vorteile zu beschaffen. Es war eine Kapitulation vor dem Islam als man uns Erkklärte dass der Islam zu Deutschland gehöre. Rat und Tat sind nun gefragt und der Wille zum Guten.
Parasitäres Verhalten wird nicht funktionieren und zwar von keiner Seite. Gerechtigkeit kann nicht herbeigejammert werden.
Sie braucht deshalb zwei Beine und zwei Hände. Schutz erfahren wir, wo wir uns nicht zu weit hinauslehnen, damit das Gleichgewicht
erhalten bleibt. Geben und nehmen sind eine Kunst, die nur dort gedeiht, wo sich keiner am anderen labt, sondern sich für alle unentbehrlich macht.
Das aber müssen alle ausnahmslos begreifen lernen. Das hängt nicht von der Hautfarbe ab, auch nicht von der Religion. Es ist das Herz, welches verantwortlich ist
ob das Leben schön wird oder nur grausig. Wer schützen will muss wissen wer im Haus ist. Wer Schutz sucht, muss vor dem Haus seine Waffen abgeben. Das ist doch nicht zuviel verlangt. Wir haben die Aufgabe Mensch zu werden. Dem können wir uns nicht verweigern. Wir schützen uns und andere dann, wenn wir uns vor Übergriffen schützen. Gnade erfährt, wer Gnade gewährt. Extremismus kann sich nur dort breit machen, wo dem Recht die Basis fehlt. Das Fundament muss stimmen. Zu glauben, man könne darauf verzichten, der hat sein Haus auf Sand gebaut. Das gilt auch für den Staat. Aber die Frage lautet: Bist du mit deinem Schöpfer im Reinen, denn von seinem Schutz hängt alles weitere ab. Er selber ists der an uns den Anspruch stellt, dass wir uns nach ihm richten. Es steht in unserer Hand, dass wir uns nach ihm richten. Sobald wir darauf verzichten verlieren wir den Halt. Er erschüttert das Erschütterliche bis das Unerschütterliche sichtbar wird. Bis das jeder verstanden hat wird es ungemütlich sein. Jeder Gesetzgeber muss sich nach dem Gesetz richten und kann sich nicht selber davon ausnehmen. Sonst macht sich Anarchie breit. Wer genug an der Anarchie gelitten hat sehnt sich wieder nach dem Gesetz: Du sollst Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand, und deinen Nächsten wie dich selbst. Die Hautfarbe darf auch hier keine Rolle spielen. Wohl aber das universale Gesetz. Grenzen sind Diener des Lebens. Warum verstehen wir das so langsam? Weil wir ignorant geworden sind durch überbordende Betulichkeit, die wir aus Bequemlichkeit Liebe nennen obwohl es in Wahrheit Heuchelei gewesen ist. Und diese muss erschüttert werden bis nichts mehr wackelt. Wir werden nur dann unerschütterlich sein, wenn wir Gottes Gesetze in Wahrhaftigkeit über uns regieren lassen. Frei von Korruption, frei von Hurerei, frei von Abtreibung, frei von Lügen, frei von Maßlosigkeiten. Nur Gehorsam macht uns frei. Solange wir für uns eine eigene Freiheit suchen, werden wir Gefangene der Eigensucht sein. Unseren freien Willen haben wir dazu bekommen um frei zu wählen zwischen Leben oder Tod. Verstehen muss man wollen. So ist das mit der Freiheit ohne X- Beliebigkeit. Narrenfreiheit suchen wir nicht. Verantwortung haben wir nur für solche, die sie nicht missbrauchen.
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