Klasse – muß man gesehen haben
01 Samstag Dez 2018
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inWas denken Sie von einer Zeitung, die Medienmanipulation kritisiert und ihren Lesern dabei nicht verrät, dass ihre Autoren zum Gefolge des milliardenschweren Finanzmoghuls und Polit-Influencers George Soros gehören?
Was sich die FAZ am 18. November geleistet hat, ist ein neuer Meilenstein in Sachen Medien und Manipulation. Dem Leser wird ordentlich eingeheizt:
“Es braucht jetzt mehr als bunte Werbekampagnen für Europa. Wir müssen die Truppen zusammenziehen. Hierfür müssen wir alle Entscheidungen treffen: Bleiben wir träge, verlieren wir. Wir müssen aus unserer Komfortzone raus. Die Angreifer sind schnell, gut vernetzt, zielstrebig und brutal. Was bist Du bereit zu opfern? Deinen Platz auf dem Sofa, Geld, Zeit, Deinen Job oder noch mehr?”
Ob noch alle Tassen im Redaktionsstübchen stehen?
Der Leser wird vor bösen Mächten gewarnt:
“Die Schlacht um Europa wird nicht mit Panzern und Raketen geführt sondern mit Mitteln moderner Kriegsführung, die vor allem das Internet möglich macht: Manipulation und Lügen in Social Media durch Trolle und Bots. Russland hat eine digitale Armee im Einsatz und nutzt „Russia Today“ zu Propagandazwecken.”
Europa hat Gottseidank die FAZ. Und bei der FAZ dürfen neuerdings Andre Wilkens und Daniel Röder schreiben. Dass unverkennbar Soros als Strippenzieher hinter dem martialischen FAZ-“Appell zum Aktivwerden” steht, muss sich der Leser allerdings selbst erschließen. Zwischen Andre Wilkens und George Soros passt jedenfalls kein Blatt: https://archive2015.tacticaltech.org/about
Andre has been Director of the Mercator Centre Berlin since 2011. Since 2009 he was Director
Centre for International Affairs at Stiftung Mercator. He was previously Head of Strategic
Communications with the UN High Commissioner for Refugees in Geneva. Wilkens also headed
the Soros Foundation’s Open Society Institute (OSI) in Brussels and co-ordinated Soros’ activities in Europe (2003-2009). He was co-initiator and founding member of the European Council for
Foreign Relations and is the Chairman of the OSI Roma Advisory Board. His positions prior to this
were at the Ogilvy & Mather communications agency in Brussels, the European Training
Foundation in Turin and at the European Commission and European Parliament in Brussels.
Die andere Soros-Marionette wird dem FAZ-Leser als “Daniel Röder ist Rechtsanwalt und Gründer der Bewegung Pulse of Europe” vorgestellt. Soros persönlich bewarb “Pulse of Europe” bei seiner Eröffnungsrede des EU-Wirtschaftsforums in Brüssel im vergangenen Jahr (deutsche Übersetzung). Soros ist nicht nur ein steinreicher Finanzzocker, sondern dafür bekannt, Politiker und NGOs mit hohen Spenden über seine Open Society Foundations zu bespielen. Soros war im US-Wahlkampf Sponsor von Hillary Clinton und verlor, weil er auf Trumps Niederlage wettete, sehr viel Geld. Nun lässt er in der FAZ schreiben:
“Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Steve Bannon hat angekündigt, eine finanzkräftige Bewegung mit dem Ziel der totalen Disruption Europas gründen zu wollen.”
Da muss George Soros gleich mal eine Gegenbewegung aufstellen und in der FAZ von seinen NGO-Fritzen verkünden lassen:
“Augen auf und den Kampf annehmen! Wir müssen endlich den Ernst der Lage begreifen und Europa verteidigen: mental, medial, kulturell, vielleicht auch ganz physisch. Es geht darum, ein offenes, liberales, menschenfreundliches, regelbasiertes Europa gegen nationale Egoismen, Despotismus, Autokratie, Ausgrenzung und Hass zu verteidigen. Es geht um die Bewahrung von Werten. International versus national, Kooperation versus Konkurrenz, Recht versus Unrecht, Fakten versus Fake, Demokratie versus Autokratie, Gut versus böse, Haltung versus Spaltung, Menschlichkeit versus Unmenschlichkeit. kurz: Werte gegen Willkür.”
Und immer schön offen – ganz nach dem Geschmack von Open-Society-Gründer Soros. Und so guuuuuht. Und so regelbasiert!!! Sicherlich ist damit der ominöse UN-Migrationspakt gemeint, denn der Vertrag von Maastricht und das Regelwerk von Dublin sind längst Vergangenheit…
Nicht etwa im libralen, menschenfreundlichen, werteverströmenden FAZ-Feuilleton, sondern unter Aktuell/Politik/Ausland, also dort, wo man Fakten und messerscharfe Analysen erwartet, findet sich dieses jüngste Machwerk jenes bürgerverachtenden Neo-Hippietums, mit dem bereits die Merkel-CDU und die öffentlichen Medien ihr Ansehen in weiten Teilen der Bevölkerung ruinierten und weiter runinieren. Die FAZ möchte sich nun offenbar in die immer länger werdende Reihe spätpubertierender Phantasten einreihen und sehnt aus tiefstem Herzen ihre Selbstzerstörung herbei:
“Es ist Zeit für eine Art europäische ARD, eine europäische „Le Monde“ und ein europäisches Facebook.”
Kein Problem, wir kündigen dir, du ehemals beste Zeitung Deutschlands. So gehe auch du den von dir empfohlenen Weg der Selbstzerstörung, den Weg der D-Mark, der Vaterländer und des Diesel. Das Zeitalter der Konkurrenz ist vorbei. Kooperiere, indem du stirbst. Dein Geist ist längst ausgehaucht. R.I.P. F.A.Z.!
Wir bringen noch ein letztes Zitat von dir, um deinen verstörten Lesern deinen Freitod zu erklären:
“Die Mehrheit der Europäer hat noch nicht verstanden, dass in Europa ein globaler Systemkampf ausgetragen wird, dessen Ausgang weltweite Folgen haben wird.”
Ja, doch dieser Kampf findet nicht zwischen Donald Trump und Europa statt und auch nicht zwischen Putin und Europa. Sondern zwischen Europa und den unsichtbaren Investoren, die einem George Soros ihr Geld anvertrauen. Geld, mit dem offenbar nicht nur finanztechnisch, sondern auch politisch über ein Geflecht von NGOs, Fellows und Medien gearbeitet wird. Geld, mit dem Europa destabilisiert wird bis es auf der Resterampe landet und als Beute verteilt wird. Etwas, was Trump für Nordamerika zu verhindern weiß. Und Putin für Russland. Soros ist erst in Russland gescheitert und dann in den USA. Putin hat Soros NGOs aus dem Land geworfen und Trump hat Soros Hillary an die Wand genagelt. In Japan braucht Soros es gar nicht erst zu versuchen. Deswegen konzentriert Soros seine NGO-Armada jetzt auf Europa.
In einem Punkt sind die Soros-Schreiber sogar ehrlich, weil es kaum zu leugnen ist:
“China kauft europäische Unternehmen systematisch auf.”
Was ist mit europäischen Zeitungen – wem gehören die?
Alle von George Soros gesponserten NGOs und Kampagnen haben die auffallende Gemeinsamkeit, dass sie mit ihren Aktivitäten die klassischen Industrienationen destabilisieren. Sei es durch Werbung für unkontrollierte Einwanderung, Drogenlegalisierung, Abtreibung oder Klimahysterie.
Ausgerechnet die Europäer, die Jahrzehnte unter dem Kommunismus litten, erkennen ihren Erzfeind nicht mehr. Kann ein weltweit bekannter Kapitalist gleichzeitig Handlanger chinesischer Kommunisten sein? Ja, wenn er mit kommunistischer Unterwanderung der Industrienationen Geld verdienen kann. Ein Afrikaner in Afrika und ein Afghane in Afghanistan kaufen keine Flachbildschirme made in China. Gehen ein Afrikaner und ein Afghane nach Deutschland, kaufen sie auf Grundlage des merkelschen Neo-Kommunismus chinesische Flachbildschirme von deutschem Steuergeld, das deutsche Arbeiter in von Chinesen aufgekauften Produktionsbetrieben erwirtschaften.
Während wir eine Einwanderung in unsere Sozialsysteme dulden und hunderttausende Illegale auf unsere Kosten konsumieren lassen, pumpen Soros steinreiche asiatische Investoren weiter Geld ins antieuropäische NGO-System. China frisst Afrikas seltene Erden und zum Nachtisch gibt es Europa.
Wir brauchen kein europäische ARD, keine europäische „Le Monde“ und kein europäisches Facebook. Erst recht brauchen wir keine FAZ, die ihre Leser für dumm verkauft. Wir sind Soros NGO-Influencer komplett satt! Das No-Borders-Gesülze zieht nicht mehr.
Was wir brauchen ist eine EU mit klarem Grenzregime, die ihre eigene Bevölkerung nicht weiter plündert und die heimische Industrie vor dem Ausverkauf schützt. Nicht mehr und nicht weniger.
01 Samstag Dez 2018
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inErst weigerte sich das Bundespräsidialamt, die Liste der Gäste herauszugeben, die an dem Bankett für Präsident Erdogan im Schloss Bellevue teilgenommen hatten. Das Defilee beim Staatsbankett am 29. September 2018csei „zwar öffentlich“ gewesen, dennoch würden „Namen von Personen und Organisationen, die zu einem Staatsbankett eingeladen wurden und/oder teilgenommen haben, grundsätzlich nicht herausgeben“.
Das fand ich ungehörig, denn es handelte sich nicht um eine private Party des Präsidenten aus Anlaß seines Geburts- oder Hochzeitstages, sondern um ein Staatsbankett für einen Staatsgast, also ein steuerfinanziertes Event. Und wenn ich etwas mitfinanziere, habe ich das Recht zu erfahren, wer sich da auf meine Rechnung am „Eintopf von Nordseefischen mit Salzkraut und Kaiserhummer “ und anderen Köstlichkeiten labte.
Nachdem mehrere Nachfragen ergebnislos blieben, bat ich Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, das Bundespräsidialamt über die Rechtslage aufzuklären. An sich ein unmögliches Ding, dass ich einen Anwalt bemühen muss, um mein Recht durchzusetzen, aber in einem Land, in dem die Staatsmacht die Grenzen nicht kontrollieren kann, kann sie auch nicht mit dem Informationsfreiheitsgesetz unterm Arm herumlaufen. Soll sein.
Fast auf den Tag genau zwei Monate nach der großen Erdogan-Sause, am 26. November, bekam Steinhöfel die Mitteilung, dass man ihm „die Liste der Namen der Personen, die an dem Staatsbankett teilgenommen haben“, übermitteln werde. Er sollte sich nur noch einen weiteren Tag gedulden. „Der Grund ist, dass wir die Namensliste wiederbeschaffen müssen. Hier hat es leider eine Verzögerung gegeben.“ Die Namensliste war zwischenzeitlich offenbar entsorgt worden. Und jetzt ist sie wieder da! Hurra! Hurra! Hurra! Tusch und Vorhang auf, hier ist sie!
Ein Blick auf die Liste verrät, warum sich das Präsidialamt mit der Herausgabe so schwer getan hat. Statt der angekündigten 300 Gäste war es nur etwa die Hälfte, die beiden Präsidenten und deren Frauen mitgerechnet. Dazu eine Handvoll echte Promis wie Rita Süssmuth und ihr Mann, sowie Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, Michael Frenzel, Präsident des Bundesverbandes der Tourismuswirtschaft und Frau Gabriele. Die üblichen Verdächtigen, die in Berlin zu jeder Vernissage auflaufen, glänzten durch Abwesenheit. Nicht einmal der Regierende Bürgermeister Müller war erschienen. Auch seine Immerhin ein Zeichen, dass es doch noch eine „Zivilgesellschaft“ in Berlin gibt, die lieber zum Türken geht, als dem Präsidenten der Türkei zuzujubeln.
Die Mehrzahl der Gäste gehörte der Entourage von Erdogan an oder rekrutierte sich aus dem Umfeld des Bundespräsidenten. So war es mehr ein deutsch-türkisches Familienfest als ein Staatsbankett, woran auch Andrea Verpoorten, Leiterin Leitungsstab/Politik beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V., trotz einer faszinierenden Vita nichts zu ändern vermochte.
Dafür wissen wir, wer an dem „Staatsbankett“ teilgenommen hat. Jetzt muss das Präsidialamt nur noch die Kosten für die anwaltliche Zurechtweisung übernehmen, und dann sind Frank-Walter Steinmeier und ich wieder ziemlich beste Freunde.
01 Samstag Dez 2018
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in„Rouhani, das ‚freundliche Gesicht des Iran‘, und seine Fraktion zu stärken, so diese verbreitete Erzählung, würde letztlich dazu führen, die Diktatur der Gottesmänner zu schwächen, das Land zu liberalisieren und einen Ausgleich der Interessen mit dem Westen herstellen zu können. Wie moderat er tatsächlich ist, bewies Rouhani vergangenen Samstag. ‚Eine der schlimmsten Folgen des Zweiten…
über Europas Verurteilung von Roahnis Antisemitismus bleibt folgenlos — mena-watch.com