(Gerd Held) Hinter dem Autoverkehr steht keine Lebensverachtung, sondern die räumliche Ausdehnung der heutigen Lebenswirklichkeit und die Wahrnehmung von Chancen durch Mobilität. Die Abschaffung des Autos als Massenverkehrsmittel zerstört die Spielräume des modernen Siedlungssystems und damit die allgemeine Freiheit. Arbeitsplatzwahl und tägliche Versorgung werden eingeschränkt, Stadtwohnungen unbezahlbar.

über Sachpolitik? Auto weg, Land abgehängt, Stadt unbezahlbar (2) — Achgut.com