Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt. – Apostelgeschichte 18,10

 

Widerstand im Parlament gegen den Migrationspakt der UNO

Aussenpolitiker von SVP und FDP kritisieren das Abkommen scharf, das der Bundesrat im Dezember unterzeichnen will.

https://m.bazonline.ch/articles/5bc6fe15ab5c3727fe000001?fbclid=IwAR3k_EeHcyvh-VuP8a_Wn5wAmC8eNL3083FDS5u_KFk96mo3B38vFoOIMek

Nur noch einen Zug

https://heplev.wordpress.com/2018/10/16/foto-des-tages-nur-noch-einen-zug/

Mit dem Weltheilungspanzer durch das Leben der Anderen

Diese Ausführungen unserer Kanzlerin möchte ich samt meiner Interpretation, die natürlich an den Haaren herbeigezogen ist, hier gerne teilen, denn mir scheint hierdurch ihr gesamtes Verhalten nachvollziehbarer als zuvor.

Es handelt sich um nähere Ausführungen der Kanzlerin zu ihrem christlichen Glaubensbekenntnis, zu finden unter:

https://www.jesus.ch/magazin/politik/269850-warum_ich_christin_bin.html

Dort formuliert die Kanzlerin unter anderem:

Seit meiner Jugend wusste ich also, dass ich durch mein Bekenntnis zu Gott und zu seiner Kirche einem inneren Kompass folgte, der vom Staat und der Mehrheit der Bevölkerung als Richtungsweiser abgelehnt wurde.

(…)

Durch meinen Glauben habe ich in dieser Zeit gelernt, dass es richtig sein kann, anders zu denken und anders zu entscheiden, als es andere Menschen tun. Das Christsein und meine Erfahrungen, die ich als Christ sammeln konnte, schützten mich davor (…). Es lohnt sich, sich für spezielle Ziele einzusetzen.“

Den letzten Satz führe ich nicht mit auf, um anhand der Formulierung „spezielle Ziele“ zu unterstellen, hiermit wäre irgendetwas „Verschwörerisches“ angedeutet. Nein, ich vermute es ist simpler. Denn dass ihre „Ziele“ aufgrund ihres „inneren Kompasses“ „speziell“ sind, ergibt sich bereits aus ihrer zuvor herausgestellten „Erfahrung“, dass ihr christlicher Kompass von „der Mehrheit der Bevölkerung als Richtungsweiser abgelehnt wurde“. „Speziell“ könnten ihre Ziele also allein schon deshalb sein, weil die Mehrheit sie oft genug nicht teilte. Nun gut, warum nicht?

Allerdings: In einer Situation, in der sie andere „Richtungen“, eben „spezielle Ziele“, einschlagen will als die Mehrheit (z. B. die 82%ige Mehrheit der Deutschen, die ihre Flüchtlingspolitik ablehnt, vgl. u. a. diese Quelle hier), fühlt sie sich durch das Christsein „geschützt“. Sie sagt zum Beispiel nicht: Das Christsein erlaubt es mir, Denkweisen und Entscheidungen abzulehnen, die ich damit für unvereinbar halte. Denn das hieße, sie zunächst als gleichberechtigt anzuerkennen und lediglich an einer Art christlichem Kriterium scheitern zu lassen. Was für den Regierungschef eines säkularen Staates ohnehin schon ein ziemliches Ding wäre. Man stelle sich vor, wir hätten einen buddhistischen Kanzler, der seine Entscheidungen im Sinne eines Dalai-Lama trifft (wo der doch kein arabisches Europa wünscht!). Doch so weit, dass sie Entscheidungsfragen zur Prüfung anhand christlicher Kriterien vordringen lassen muss, kommt es gar nicht erst, denn davor weiß sie sich eben: „Geschützt“. Ein anderes Wort wäre „immunisiert“. Oder „verschlossen“. Oder „selbstbezüglich“. Oder „selbstgerecht“. „Vernagelt“ ginge auch.

Bis hierhin könnte man dieses Geschütztsein aber auch nur als innere Standhaftigkeit in einem von materialistischer Gottlosigkeit geprägten sozialistischen Umfeld ihrer Jugendzeit interpretieren. Wobei man sich dann fragt, wie so eine FDJ-Karriere erklärbar ist. Nun gut, die Wege des Herrn…

Doch lauschen wir ihr weiter, dann wird klarer, was sie mit ihrem Geschütztsein tatsächlich meint:

Jesus fällt vor allem dadurch auf (…), dass er querdenkt und dass er dadurch den Menschen neue Lösungen für ihre Menschheitsfragen gibt.“

An dieser Stelle gebe ich zu, nie in einem Priesterseminar gewesen zu sein und am Konfirmationsunterricht vielleicht zu unaufmerksam teilgenommen zu haben. Denn mir war nicht klar, dass Jesus „vor allem dadurch auffällt“ („fällt“ Jesus „auf“? Unter all den anderen vielleicht? Unter denen sich auch der – oder die – eine oder andere heutzutage womöglich wähnt?), dass er „Lösungen“ für „Menschheitsfragen“ „gibt“? War Jesus womöglich nur ein „Solution Provider“, so wie Accenture, IBM oder T-Systems? Oder so ein Alles-für-alle-Heini?

Denn sie präzisiert:

Jesus hat sich mit Zuständen nie zufriedengegeben, weder mit weltlichen noch religiösen.“

Ausgeschlossen also, errungene und bewährte Zustände auch mal zu schützen, weiterzugeben oder Dinge zu pflegen. Alles muss immer bewegt werden, es ist nie genug, das wollte also schon Jesus so! Auch hier würde man gern mal die Meinung von Jesus dazu hören. Aber die Kanzlerin ist hiervor ja “geschützt“.

Ihr Finale:

Das Christsein ist für mich daher (…) vor allem Gestaltungskraft in den Lebensphasen, die Impulse setzen sollen und Veränderungen bringen – denn in diesen gestaltet christlicher Glaube das eigene Leben und das der anderen mit.“

Beim letzten Satz denkt man unweigerlich an „Das Leben der Anderen“, aber dies ist vielleicht eine unzulässige Assoziation. Oder auch nicht.

https://vera-lengsfeld.de/2018/10/17/mit-dem-weltheilungspanzer-durch-das-leben-der-anderen/

Irans Idee von Menschenrechten: Christenverfolgung

In einer Rede vor den Vereinten Nationen am 20. September 2017, vermutlich als Unterstützung für seine Behauptung, Israel sei „ein schurkisches und rassistisches Regime, das die elementarsten Rechte der Palästinenser mit Füßen tritt“, stellte der iranische Präsident Hassan Rouhani seine Regierung wiederholt als der „Mäßigung und Achtung der Menschenrechte verpflichtet“ dar:

https://de.gatestoneinstitute.org/13133/iran-menschenrechte

Studie: EU-Sozialhilfe für palästinensischen Terror?

Das Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB) hat im Deutschen Bundestag eine Studie zu Zahlungen der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) an sogenannte Märtyrerfamilien und an palästinensische Häftlinge vorgestellt. Die PA gewährt Hinterbliebenen von Attentätern lebenslange monatliche Zuwendungen. Auch Palästinenser, die aufgrund des „Kampfes gegen die israelische Besatzung“ inhaftiert sind, erhalten eine weitreichende finanzielle Unterstützung

https://www.audiatur-online.ch/2018/10/18/studie-eu-sozialhilfe-fuer-palaestinensischen-terror/

Nach Raketenbeschuss: Luftangriffe auf Hamas-Stützpunkte

Nach den Angaben der israelischen Armee (IDF), haben Kampfflugzeuge in den frühen Morgenstunden mehr als 20 militärische Stützpunkte der Hamas im gesamten Gazastreifen ins Visier genommen. Dies geschah, nachdem eine Rakete in der Nacht zum Mittwoch in der südisraelischen Stadt Beer Sheva explodierte. Eine zweite Rakete wurde aus Gaza auf Israel abgefeuert und landete vor der Küste im Großraum Tel-Aviv. Im Zentrum der Luftangriffe stand ein Terror-Tunnel der Hamas. Dieser wurde schon seit einiger Zeit von der IDF überwacht. Darüber hinaus griff die IDF ein militärisches Gelände der Seestreitkräfte in Khan Yunis und mehrere militärische Einrichtungen der Terrorgruppe an, darunter eine Produktionsstätte und ein Lager für Waffen und Raketen.

https://www.fokus-jerusalem.tv/2018/10/17/nach-raketenbeschuss-luftangriffe-auf-hamas-stuetzpunkte/?fbclid=IwAR1_O0RAAuriii8s9NWpC1xqIB66ZjFdOzWThebuCPoySBwRPKANktCFci4

Fließt deutsches Geld an palästinensische „Märtyrer“-Familien?

Eine Studie zeigt das System von Zahlungen der Palästinensischen Autonomiebehörde an Attentäter und deren Familien. Auch Deutschland und die EU zahlen Geld an die Autonomiebehörde. Es stellt sich eine heikle Frage.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article182271836/Angriffe-gegen-Israel-Fliesst-deutsches-Geld-an-palaestinensische-Maertyrer-Familien.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web&fbclid=IwAR2ELMHvfo-IzB5hDFkA4wYUj581yVhcCf2i7nsHf9YRyM1cgDTvCEZc3lg

Arabische Räuber zerstören 2000 Jahre altes jüdisches Dorf

http://www.israel-nachrichten.org/archive/39107?fbclid=IwAR0OWBZmPuFKehWBd7zzg2Ai9gdrIC25fxBTI7tqr1D9kBJP-_20dN4xy_g

Wut auf der Wohlfühl-Demo

Friedlich, demokratisch, tolerant – das wollte die „Unteilbar“-Demonstration in Berlin sein. Dieses Bild wird nun von Antisemitismus-Vorwürfen überschattet. Für das wohl größte Aufsehen sorgte das Video zweier Redebeiträge.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article182221792/Unteilbar-in-Berlin-Wut-auf-der-Wohlfuehl-Demo.html?fbclid=IwAR325yw48Xckes9XLmWhDSyrEYHAndQkjhPSDjUBqzb5tZX3tY2u-MvbRS8

Hundert Prozent Islam für Belgien

Männer und Frauen im Bus getrennt, Halal-Essen in der Schulkantine und Wahllisten möglichst ohne Frauen: So könnte Belgien aussehen, wenn es nach Redouane Ahrouch geht. Der Mitbegründer der Partei Islam in Belgien wünscht sich einen „100 Prozent reinen islamischen Staat wie zur Zeit unseres lieben Propheten Mohammed“, wie er der Deutschen Presse-Agentur sagte. Er ist überzeugt, dass schon 2030 hauptsächlich Muslime in Brüssel leben werden.

https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_hundert_prozent_islam_fuer_belgien?fbclid=IwAR3lZ84POhfE2sPyqFCyq94RsP5YA7ifXC56oibLOGiP0yw21G6oVvbndiU

Abstimmung

Die UN-Generalversammlung hat beschlossen, Palästina für die Dauer ihrer Präsidentschaft in der G77 im Jahr 2019 zusätzliche Rechte und Privilegien zu gewähren.

Nur drei Staaten (USA, Israel und Australien) stimmten dagegen. 146 Länder stimmten dafür. 15 Länder enthielten sich der Stimme. 

Deutschland? Deutschland stimmte natürlich auch dafür. Zusammen mit den islamischen Diktatoren stimmte Deutschland dafür, einem nicht existenten Staat, der Juden terrorisiert, mehr Rechte zu geben.

Gerade Deutschland. Historische Verantwortung? Davon redet Frau Merkel nur. Abgestimmt wird traditionell gegen Israel.

un zustimmung


Tschechien peilt Verlegung der Botschaft nach Jerusalem an

Tschechien fasst einen Umzug seiner Botschaft in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem ins Auge. Das teilte ein Sprecher von Präsident Zeman nach einem Treffen mit wichtigen Mitgliedern der Regierung in Prag mit.

https://www.dw.com/de/tschechien-peilt-verlegung-der-botschaft-nach-jerusalem-an/a-45469013?fbclid=IwAR3jEw2j3jisn4JOO4QfslfHlIX9qh9197vGsNmaWnbHIiqvFWAFpyomzhw

Ungarn schafft das Fach Gender Studies ab

Ungarns Hochschulen dürfen ab sofort keine neuen Kurse in dem Studienfach Gender Studies mehr anbieten. Das Fach untergrabe die „Fundamente der christlichen Familie“ findet die Regierung.

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/ungarn-schafft-das-fach-gender-studies-ab-a-1233500.html

Israel-Hass auf der Berliner #unteilbar-Demo gegen Hass

Nahdem am Samstag über 150.000 Menschen bei der #unteilbar-Demo auf die Straße gegangen waren, tauchten beunruhigende Videos im Netz auf. Sie zeigen Redebeiträge, die von Israel-Hass und Antisemitismus zeugen.

https://www.bz-berlin.de/berlin/israel-hass-auf-der-berliner-unteilbar-demo-gegen-hass?fbclid=IwAR0goOKTQ6OrdFL8X_ntldtr0nMexGJfii3bvkGLUBiapIW2QXeR-QzP3UM

Anti-racism‘ rally in Berlin calls for destruction of Israel

https://www.jpost.com/Diaspora/Anti-racism-rally-in-Berlin-calls-for-destruction-of-Israel-569497

Kennen Sie Dr. Zota? Nein? Dr. Zota muß den Journalismus retten – Chef von Heise

Sehr geehrter Herr Dr. Zota,

gestatten Sie mir eine Anfrage. Ihr Online – Magazin „Telepolis“ wird auf der linksradikalen Internetpräsenz

https://de.indymedia.org/linkliste

verlinkt.  

Entspricht diese Verlinkung auch Ihr politisches Verständnis?

Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr verbunden

Mit freundlichen Grüßen

Uriel Mann

Am Do., 18. Okt. 2018 um 08:13 Uhr schrieb Dr. Volker Zota <vza@heise.de>:

Guten Morgen!

Man kann aus der Verlinkung unserer Websites auf fremden Seiten nicht
auf unser politisches Verständnis schließen.

Telepolis wird von zig politischen Gruppierungen verlinkt, sowohl
links(radikal) als auch rechts(radikal). Wenn wir gegen all diese
Verlinkungen vorgehen wollten, hätten wir keine Zeit mehr für den
Journalismus.

Grüße,
Volker Zota

Von unserer Leserschaft:

Was den wenigsten Menschen  auffällt ist dies: Wer den lebendigen Gott demokratisch abwählt,  bekommt automatisch einen  Despoten zum Gott.

Über dessen Zwangsherrschaft beschwert er sich dann bei dem Christengott und wundert sich warum, dieser nicht den Hörer abnimmt.

Denn dieser wartet nur auf ernstgemeinte Gebete, da ER kein Roboter ist. Da er ein Gott der Beziehungen ist, entzieht er sich jeglichem Mißbrauch.

Er lässt sich also nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn auf eben dieser Schulter trug ER einstmals das Kreuz. Das gilt bis heute.

Aus Dornen war seine Krone. Doch Deutschland wollte nur den Segen, preiswertes Brot und billigen Wein. Kreuz und  Dornen bescherte es dem Rest der Welt. Doch das kommt

nun auf uns zurück. Der Stacheldraht der einst die Juden qualvoll in den Tod getrieben hat, spricht nun zu uns: Kain, wo ist dein Bruder Abel?

Kain deligiert die Frage an Mohammed und der verfolgt nun Kain.  Kain hat noch nicht begriffen, dass Gott auf (s) eine Antwort wartet, die anders lautet als

“ was geht mich das  an?“ ohne den Blick zu senken.

Das wäre eine Aufgabe, die der Kirche angemessen wäre. Aber sie schweigt, weil sie Kain zum Vater hat. Darauf muss man erst kommen.

Der Schein genügt schon lang nicht mehr. Daher also die geistliche Hungersnot der Linken wie der Rechten.

Die take it easy Zeiten sind vorbei……..durchs Tränental muss Er uns führen, bis unsere Augen es erkennen, dass es außer uns noch andere Menschen gibt, die Gott liebt.

Nämlich Israel und die Nationen.

 

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