Israel-Hass auf der Berliner #unteilbar-Demo gegen Hass

Nachdem am Samstag über 150.000 Menschen bei der #unteilbar-Demo auf die Straße gegangen waren, tauchten beunruhigende Videos im Netz auf. Sie zeigen Redebeiträge, die von Israel-Hass und Antisemitismus zeugen.

So forderte ein Redner unter der Flagge des Internationalistischen Bündnisses die „Befreiung von ganz Palästina 48“, ein klarer Aufruf gegen die Existenz des 1948 gegründeten Staates Israel. Die einzige Demokratie im Nahen Osten verunglimpfte er als faschistisches Regime. Danach sprach die in Kreisen von Israel-Hassern bekannte Charlotte Kates vom „Samidoun“-Netzwerk für palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen.

Klar ist: Die rote Linie zum Judenhass wurde eindeutig überschritten. So gehören zu den Trägerorganisationen des Internationalistischen Bündnisses auch die „Sympathisanten der PFLP“, Unterstützer einer palästinensische Terror-Gruppe aus dem ultralinken Spektrum.

Auch das „Samidoun“-Netzwerk setzt sich für die Freilassung von Terroristen ein und unterstützt die Boykott-Bewegung BDS, die vom deutschen Bundestag als antisemitisch verurteilt wurde.

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