Wer die gewaltblonde Dame und der arabische Schreihals mit dem Palästinensertuch, am Anfang des Videos „Redebeiträge zu Palästina auf der #unteilbar Demonstration“ (Video 9:05), sind, geht aus dem Video nicht hervor., das wissen anscheinend alle. Wahrscheinlich sind sie Mitglieder der Demokratischen Komitees Palästinas Berlin e.V. Die Veranstaltung wurde organisiert von der Organisation Democratic Palestine. „Demokratisches…
“Man stelle sich vor, ein kurzhaariger Deutscher wirft in Köln einen Molotowcocktail in den MC Donalds, zündet damit ein 14jähriges muslimisches Mädchen an, ruft nebenbei den Namen einer NS-Organisation, nimmt anschließend eine Geisel und wird nach 2 Stunden vom SEK gestellt. Man würde in diesem Fall froh sein, wenn in ARD und ZDF vor lauter Sondersendungen überhaupt noch den Wetterbericht senden würde. Verübt die gleiche Tat ein Syrer, verschwindet die Meldung inzwischen gänzlich. Willkommen im Staatsfernsehen!“
Oder auch:
Luftgewehr, Pfefferspray, Elektroschocker und ein paar Dosen Bier = Terrorismus
Molotowcocktails und Geiselnahme im Großstadt-Bahnhof mit SEK-Beendigung = harmloser Zwischenfall
Israel-Hass auf der Berliner #unteilbar-Demo gegen Hass
Nachdem am Samstag über 150.000 Menschen bei der #unteilbar-Demo auf die Straße gegangen waren, tauchten beunruhigende Videos im Netz auf. Sie zeigen Redebeiträge, die von Israel-Hass und Antisemitismus zeugen.
So forderte ein Redner unter der Flagge des Internationalistischen Bündnisses die „Befreiung von ganz Palästina 48“, ein klarer Aufruf gegen die Existenz des 1948 gegründeten Staates Israel. Die einzige Demokratie im Nahen Osten verunglimpfte er als faschistisches Regime. Danach sprach die in Kreisen von Israel-Hassern bekannte Charlotte Kates vom „Samidoun“-Netzwerk für palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen.
Klar ist: Die rote Linie zum Judenhass wurde eindeutig überschritten. So gehören zu den Trägerorganisationen des Internationalistischen Bündnisses auch die „Sympathisanten der PFLP“, Unterstützer einer palästinensische Terror-Gruppe aus dem ultralinken Spektrum.
Auch das „Samidoun“-Netzwerk setzt sich für die Freilassung von Terroristen ein und unterstützt die Boykott-Bewegung BDS, die vom deutschen Bundestag als antisemitisch verurteilt wurde.
„Es gibt Nachbarschaftsantisemitismus, der zu Beleidigungen, antisemitischen Graffiti, verbalem und manchmal körperlichen Angriffen führt“. Das Ergebnis ist besonders besorgniserregend. Seit etwa anderthalb Jahren steigen die Angriffe gegen die Juden von Toulouse besonders in so genannten schwierigen Vierteln wie in der Peripherie, wo viele muslimische Einwanderer leben, stark an. „Es gibt Antisemitismus in der Nachbarschaft, was…
Australiens Regierung erwägt eine Verlegung ihrer diplomatischen Vertretung in Israel von Tel Aviv nach Jerusalem. Scott Morrison, der neue australische Premierminister, erklärte am Dienstag, er sei »offen« für einen solchen Schritt. Es sei nicht mehr geboten, an bisherigen Tabus festzuhalten, denn dadurch sei der Friedensprozeß im Nahen Osten seit Jahrzehnten keinen Schritt vorangekommen. In der…
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) sagt, sie möchte, dass die internationale Gemeinschaft Druck auf Israel ausübt, um die „Verstösse gegen das palästinensische und internationale Recht zu unterbinden“. Die Forderung wurde den Mitgliedern einer Delegation des europäischen Parlaments vorgetragen, die sich am 8. Oktober in Ramallah mit Rami Hamdallah, dem Premierminister der palästinensischen Autonomiegebiete, trafen. Bei diesem…
Staatskirche am Abgrund. Mit ihren Pfaffen versucht die EKD in ihren letzten Zuckungen noch einmal mit der „Nazikeule“ wild um sich zu schlagen. Auf einer Jahrestagung der „Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus“ (BAGKR) am Samstag in Nürnberg, flehte der bayerische evangelische Landesbischof und Präsens Heinrich Bedford-Strohm (Foto links) um Untersützung im „Kampf gegen Rechts“. Bedford-Strohm, der […]
Wenn man seinen politischen Gegner mit auf Basis des Grundgesetzes und der Demokratie in die Schranken weisen kann, bedient man sich der Gewalt. Wie kann man eine gewaltfreie Gesellschaft mit offenen Grenzen predigen, wenn man selbst Gewalt anwendet? Eine Abart die Sozialisten sehr gut beherrschen. Aufstehen gegen Rassismus, obwohl die Sozialisten selbst Rassisten sind. Das der Staat selbst längst schon auf sozialistischen Abwegen ist, beweisen zwei Beispiele:
ANTIFA AG’s in den Schulen – und bei der evangelischen Kirche
Linksradikalität wird sogar von Rot-Grünen Landesregierungen sowie der Bundesregierung finanziert und zwar mit Steuergelder. Ein Beispiel dafür ist das Gymnasium Bertha-von-Suttner in Oberhausen.
Zitat:
„Traditionell hat die Antifa-AG auch in diesem Jahr einen Beitrag zum Antikriegstag in der Gedenkhalle beigesteuert. Der Beitrag nahm Bezug zu einer erschreckenden Erklärung vieler namhafter Menschen und schlug dann den Bogen zu modernen Kriegen, die auch mit deutschen Waffen stattfinden. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit und ein Appell an die eigene Verantwortlichkeit für diese Krisenherde auf der Welt. In jedem Fall ein souveräner Vortrag und eine tolle inhaltliche Beteiligung durch einige Mitglieder der AG“.
Die Evangelische Kirche in Stuttgart hat da einen ganz besonderen Typen: Jens Heidrich.Der verurteilte Erzieher darf seinen Job als Brandstifter problemlos weiter ausführen.
Dieses Video soll nicht heißen, GMW wäre ein Verfechter oder FAN der AFD, sondern nur zeigen, wie antidemokratisch mit politischen Gegnern umgegangen wird. Auch zeigt es, das die Sozialisten gar keine Berührungsängste mit Israelhassern haben. Interessant wird es ab Minute 06:30. Wer kennt nicht den notorischen Israelhasser Norman Paech? Broder bezeichnete Paech als lupenreinen Antisemit. Aber sehen Sie selbst.
Man to be charged with hate crime for beating of New York Orthodox Jewish man
Surveillance footage shows assailant, identified as Farrukh Afzal, punching 62-year-old man to the ground in middle of intersection, before chasing passerby who tries to intervene
A man is to be charged with a hate crime after beating an identifiably Orthodox Jewish man at a traffic intersection in Brooklyn on Sunday.
The attack took place at about 7:30 a.m. in the Borough Park neighborhood. The victim, 62, was carrying a special bag containing his prayer shawl and phylacteries and appeared to be walking to morning services.