Moslems beten am Münchner Stachus
22 Samstag Sept 2018
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22 Samstag Sept 2018
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21 Freitag Sept 2018
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Photo: Internet Resources of the President of Russia Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas? In der ersten Hälfte dieses Jahres haben sich die kriegerischen Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen Gaza und Israel erneut verschärft. Zwar sind die »Demonstrationen« am Grenzzaun nicht mehr so gut besucht,wie noch zum Zeitpunkt der Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem, aber…
21 Freitag Sept 2018
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„Wenn man im Farbkasten rot und grün zusammenmischt, erhält man braun. Rot und schwarz gemischt wird zu einem warmen Rotbraun. Grün und schwarz gemischt ergibt ein Olivgrün. Dann heben Sie Ihren Blick auf die Tagespolitik „.
Ich weiß nicht, ob das politische Berlin im Tiefschlaf schlummert oder einfach in beunruhigender Lethargie verharrt. Aber die Ergebnisse der aktuellen INSA-Umfrage haben es in sich. Das INSA-Institut, muss man dazu wissen, war zuletzt immer ganz nah dran an dem , was die Bürger dann an der Wahlurne tatsächlich getan haben. Man sollte es also ernst nehmen, wenn das Erfurter Institut CDU und CSU nur noch 27,5 Prozent bei einer jetzt stattfindenden Bundestagswahl zutrauen würde. 27,5 Prozent! Unfassbar, vor allem, wenn man die vergleichsweise noch starke CSU herausnimmt. Dann ist die Mutti-Partei in den 15 Bundesländern ohne Bayern nur noch bei 22 Prozent! Ich freue mich schon auf die Klatschorgien und “Angie”-Sprechchöre beim nächsten sogenannten Bundesparteitag der Christdemokraten.
Die gute Nachricht: Von der Schwäche der Union kann die SPD nicht profitieren. Die Partei um die Supervorsitzende Andrea Nahles verliert wieder 0,5 Prozent auf 16,5, und wenn das Häuflein der letzten Sozialdemokraten erst begreift, wie sehr ihre Partei in der Causa Maaßen über den Tisch gezogen wurde, wird die Talfahrt noch schneller. Horst Seehofer hat die vergangenen Tagen clever getrickst, die Wähler goutieren das nicht. Den CSU-Chef halten nur noch 28 Prozent der Deutschen für eine gute Besetzung als Innenminister. Ich gehöre übrigens dazu.
Spannend ist die Entwicklung bei den Oppositionsparteien: Die AfD legt zu, die FDP legt zu, die Grünen legen zu und auch die Linkspartei legt zu. Man kann den Eindruck bekommen, es ist vielen Wählern inzwischen völlig egal, wer gewählt wird, Hauptsache weg von dieser Regierungskoalition!
21 Freitag Sept 2018
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„In den letzten Wochen ist wiederholt berichtet worden, dass China systematisch gegen bis zu einer Million Uiguren in der Xinjiang-Provinz vorgeht. Angehörige dieser überwiegend muslimischen Minderheit, die zu den Turkvölkern gehört, sollen zum Zwecke ihrer ‚Umerziehung und Entradikalisierung‘ gewaltsam in Konzentrationslagern festgehalten werden. In vielen Ländern greifen Wissenschaftler, Journalisten und Meinungsbildner in solchen Fällen häufig…
über Warum schweigt Erdogan zu Chinas Verfolgung der Uiguren? — mena-watch.com
21 Freitag Sept 2018
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Endlich hat uns die Leipziger Volkszeitung erklärt, warum die AfD in Sachsen immer mehr Stimmen einfangen kann. Die Wähler sind einfach zu blöd! Um diese tiefgreifende Aussage zu ermitteln, wurde der „Große LVZ Stimmungstest in Sachsen“ veranstaltet, bei dem es abschließend um den „gläsernen Wähler“ ging. Dabei zeichnete sich bei der AfD-Anhängerschaft „ein recht deutliches…
über Eine kurze Geschichte vom gefährlichen ostdeutschen Wechselwähler — Vera Lengsfeld
21 Freitag Sept 2018
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(Thilo Schneider) Sehr geehrte Damen und Herren von der AfD, falls es Ihnen gelingen sollte, die Schlecky Silbersteins dieser Republik außer Landes zu treiben, bevor sie sehr alte Gewohnheiten wieder aufnehmen, dann hoffe ich nur, Schlecky nimmt mich mit.
über Wo die AfD doch sonst so besorgt um Juden ist — Achgut.com
20 Donnerstag Sept 2018
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20 Donnerstag Sept 2018
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(Jan Fleischhauer, SPON) Das SPD-Siechtum »Die SPD in Berlin will feministische Pornos fördern. Der feministische Porno unterscheidet sich vom herkömmlichen Porno dadurch, dass auch Menschen mitspielen, denen man das auf den ersten Blick nicht zutrauen würde. Außerdem liegt die Frau immer oben. Wenn Sie jetzt denken, dass dies kein vernünftiges politisches Anliegen sei, dann verstehen…
20 Donnerstag Sept 2018
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Von Uli Sahm
„Mauern bringen keinen Frieden“. Unter diesem Titel ist im Bremer Weser Kurier ein Leitartikel von Hans-Ulrich Brandt erschienen.
Bei der Begriffskombination „Mauern“ und „Frieden“ ist jedem erfahrenen Zeitungsleser sofort klar, dass es hier einmal mehr um Israel geht. Denn bekanntlich schreibt niemand über die geteilte zypriotische Hauptstadt Nikosia oder die Mauern rund um Europa. „Frieden“ ist, wie wir alle aus dem Religionsunterricht wissen, ebenfalls im „Heiligen Land“ zu Hause. Er wird dort von Israel exklusiv verwaltet. Weshalb ja auch nur Israel den „Weltfrieden gefährden“ kann.
„Das Land mauert sich ein, riegelt sich ab.“ Brandt fragt weiter, ob die Mauern entlang der Grenzen zu Libanon, dem Westjordanland und sogar die unterirdischen Mauern gegen Tunnel der Hamas „wirklich der richtige Weg“ seien. Und weiter: „Schürt er (dieser Weg) in diesem nicht enden wollenden Nahostkonflikt nicht nur noch stärker Hass und Gewalt?“
Diese Frage allein ist eine Umkehrung von Ursache und Wirkung. Denn Brandt setzt voraus, dass Israel sich bei Massnahmen zum Schutz der eigenen Bevölkerung gegen Terror fragen sollte, ob die Aktionen „Hass oder Gewalt“ schüren könnten. Brandt erwähnt Terror nirgendwo in seinem kurzen Leitartikel, oder dass die Palästinenser und die Hisbollah im Libanon selber längst „Hass und Gewalt“ verübt haben, wenn Israel reaktiv Abwehrsysteme entwickelt. Er erwähnt auch nicht, dass eben diese Sicherheitsmassnahmen ein Exportschlager sind. Das fing schon Anfang der 1970er Jahre an, als unter israelischer Führung immer mehr Sicherheitskontrollen auf internationalen Flugplätzen eingeführt wurden. Man bedenke nur, wieviel „Hass oder Gewalt“ die Warteschlangen und dann erst das erniedrigende Abtasten erzeugt. Nach der Logik, dass erhöhte Sicherheit Gewalt auslöst, gibt es also weder Attentäter mit politischer Agenda noch Islamisten mit Dschihad-Fantasien, sondern nur unbescholtene Bürger, die sich über Kontrollen ärgern und daraufhin spontan beschliessen, ihr Flugzeug auf dem Weg in den Urlaub zu entführen. Hierzu ein wenig bekanntes Detail: Die EL AL durfte als einzige Fluggesellschaft der Welt ihre Pilotenkanzeln mit Panzertüren verriegeln. Alle anderen Fluggesellschaften gingen davon aus, dass auch Flugzeugentführer sicher landen wollen. Dieser Irrglaube wurde erst nach 9/11 korrigiert. Oder mit anderen Worten: mit einer EL AL Maschine wäre dieser schlimmste aller Terroranschläge nicht durchführbar gewesen.
20 Donnerstag Sept 2018
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Ich habe nichts gegen Deutsche, viele meiner besten Freunde sind Deutsche. Sie kennen diesen Satz mit anderem Objekt, meistens folgen darauf jede Menge Zumutungen. Ich fürchte, hier ist es ähnlich. Ich glaube nämlich, Deutschland ist verrückt geworden. Es gibt keine andere Erklärung für die Debatten, die in diesem Land geführt werden. Dem Land, das mir als Österreicher Jahrzehnte als Vorbild gegenüber dem vergleichsweisen bescheidenen Niveau des heimischen politischen Diskurses erschienen war. Gut, manche behaupten, die DDR hätte die alte Bundesrepublik gekapert, das wäre auch eine Möglichkeit, erscheint mir jedoch zu abstrus. Aber was weiß ich schon.
Nehmen wir nur die Auseinandersetzung um den Hambacher Forst, die ja letztlich einer Verrücktheit entspringt: Deutschland kann so viele Windräder aufstellen und Solarzellen montieren, wie es will. Wenn der Wind nicht bläst und die Sonne nicht scheint, kommt der Strom vor allem aus Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken. Dass Atomstrom bald nicht mehr im Inland produziert wird, ändert daran nichts. Und warum importierter Atomstrom aus Frankreich besser sein soll als Atomstrom aus Deutschland, verstehen nur die Kanzlerin und jene, für die ein französisches Leben weniger zählt als ein deutsches. Egal ob Atomindustrie, Gentechnologie oder Künstliche Intelligenz. Deutschland verabschiedet sich Schritt für Schritt aus den Technologien, die dieses Jahrhundert bestimmen werden.
Aber warum sollte das jemandem auffallen in einem Land, das quasi im Vorbeigehen eine seiner Schlüsselindustrien zerstört. Die „Deutsche Umwelthilfe“ ist ein Verein mit nicht einmal dreihundert Mitgliedern. Sie verdient jedes Jahr Millionen mit Abmahnungen (auch so eine deutsche Verrücktheit) und wird von der amerikanischen und japanischen Automobilindustrie gesponsert (von Ford und dem Hybrid-Marktführer Toyota). Zusätzlich erhält sie von der Bundesregierung derzeit ca. 4,5 Millionen Euro an Förderungen. Mit dem Geld sorgt der Verein mit immer mehr Klagen für immer mehr Dieselfahrverbote. Die Deutschen zahlen die Kugeln, mit denen man auf sie schießt, und applaudieren auch noch den Schützen.
Angenommen, Sie wären Regierungssprecher oder gar Kanzlerin. Würden Sie dann den Schilderungen des Ministerpräsidenten von Sachsen, des Generalstaatsanwalts von Sachsen und der örtlichen Polizei und Presse oder jenen eines anonymen Twitter-Accounts namens „Antifa-Zeckenbiss“ folgen? Eben.
Wenn sich tausend Rechtsradikale aus dem ganzen Land versammeln, darunter hakenkreuztätowierte Hitlergrußzeiger, kann man überlegen, wie man die Brüllaffen am besten aus dem Verkehr zieht und warum man das nicht schon längst getan hat. Oder man macht ein Konzert, an dem die versammelten Antifaschisten fröhlich einen Rap von K.I.Z. mitsummen, in dem es heißt:
Eva Herman sieht mich, denkt sich: „Was’n Deutscher!“
Und ich gebe ihr von hinten, wie ein Staffelläufer
Ich fick sie grün und blau, wie mein Kunterbuntes Haus
Nich alles was man oben reinsteckt kommt unten wieder raus
Wer das nicht unbedingt für einen Ausdruck humanistischer Ideale hält, hat eben die Jugendkultur nicht verstanden. Oder ist es vielleicht doch so, wie der ORF-Journalist Hanno Settele in einem Tweet schrieb? „Und jetzt stellen wir uns vor, die drei bemitleidenswerten Buben ersetzten ‚Eva Herman‘ mit ‚Sahra Wagenknecht‘. Auszucken würden sie, die Moralgetränkten. Auszucken. Aber egal, ist ja nur die Herman.“
Überhaupt ist ja der Spin das eigentlich Interessante an der ganzen Geschichte. Ein einziger Tweet von „Antifa Zeckenbiss“, und das ganze Land ergeht sich wochenlang in Diskussionen, was denn nun eine Hetzjagd sei, und Presse und Politik suchen mit bewundernswerter Akribie nach Belegen für gewalttätige Ausschreitungen. Da hat man in Hamburg beim G20-Gipfel nicht so lange suchen müssen. Trotzdem ist niemand auf die Idee gekommen, alle, die gegen den Gipfel demonstriert haben, als Linksradikale zu bezeichnen oder ein Konzert gegen Links zu veranstalten. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendeine Zeitung Hamburg mit einem anarchistisch umkreisten A geschrieben hätte, aber wenn Rechtsextremisten aus dem ganzen Land nach Chemnitz reisen, erklärt der SPIEGEL grafisch ganz Sachsen zum Naziland. Deutschland wirkt geradezu erleichtert, sich wieder der „Gefahr von rechts“ widmen zu können. Denn indem man über die Teilnehmer der Demonstration spricht, erspart man sich, über deren Anlass zu sprechen.
Ich frage mich, wie viele Menschen seit 2015 in Deutschland vergewaltigt oder mit Todesfolge körperverletzt worden sind („ermordet“ soll man ja nicht sagen), von Männern, die entweder gar nicht im Land oder nicht auf freiem Fuß sein dürften. Ich frage mich, wer dafür die Verantwortung trägt, geschweige denn zu ihr gezogen wird, ob als Politiker oder Beamter.
Es muss wohl dieser Maaßen sein, von dem man so viel liest, denn der ist ja jetzt rausgeschmissen weggelobt worden. Recht so. Der hat die alternativlose Kanzlerin von Anfang an mit seinen Warnungen genervt, hunderttausende Menschen mit ungeklärter Identität unkontrolliert ins Land zu lassen. Als ob das einen Verfassungsschützer irgendwas anginge. Außerdem sagen sowas sagen ja nur AfDler. Wer Merkel kritisiert, muss weg.
In das Gesamtbild passt, dass Menschen, die auf Bäumen leben und von dort Polizisten mit Scheiße überschütten und mit Zwillen beschießen, allgemein als „Aktivisten“ bezeichnet werden. Kein Mob, kein Pack, nirgends, ist ja für eine gute Sache – und sollte man tatsächlich einmal treffen, war’s ja nur ein Bullenauge, was zählt das schon, solange man auf der richtigen Seite steht. Dann darf man politische Gegner auch „Schädling“ oder „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ nennen, ohne auf besonderen Widerstand von den öffentlichen Hütern der Moral zu stoßen. Ausgestoßen ist aus dem Diskurs nur, wer erfolgreich als „rechts“ gebrandmarkt wurde. Links ist, wo die Guten sind. Da heiligt der Zweck dann schon mal die Mittel.
Selbst das wohlmeinende Deutschland scheint nicht zu verstehen, dass sich die Stärke einer Demokratie in der Stabilität ihrer Institutionen zeigt, in Gewaltenteilung und checks and balances. Dass es nicht darum geht, wer den Straßenkampf gewinnt, sondern darum, dass er nie mehr zur Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln werden darf. Dass ein Teil der Linken das nicht begriffen hat, ist eine Sache, dass Staatsapparat und Medien rechte und linke Gewalt und deren Apologeten mit zweierlei Maß messen, ist eine andere. Aber dass die Kanzlerin überhaupt „alternativlose“ Entscheidungen – seien sie richtig oder falsch – über Parlament und Sachkompetenzen hinweg treffen kann, die das Land für Generationen prägen, ohne dass dieser Umstand auch nur thematisiert wird: Das ist das eigentlich Besorgniserregende am neuen Deutschland. Zumal die deutsche Politik mehr denn je die europäische dominiert. Beim Schreiben dieser Zeilen überkommt mich unwillkürlich eine Sehnsucht nach der Bescheidenheit der Bonner Republik, die nicht Attitüde war, sondern Programm.
Daniel Killy irrt, wenn er den Mangel an Moral in der deutschen Politik beklagt. Die deutsche Politik leidet nicht an einem Mangel an Moral, sondern an einem Überfluss davon. Der politische Diskurs über richtig oder falsch ist einem moralischen Diskurs über gut und böse gewichen. Und wenn die Regierung ex cathedra verkündet, was moralisch geboten sei, kann sie dabei auf die Mehrheit der kommentierenden Klasse zählen. In Merkels Deutschland ist die vierte Gewalt von einem Kontrollorgan der Regierung zu deren tragender Säule geworden.
Das reicht für Merkel, um Kanzlerin zu bleiben, aber sie braucht die AfD wie der Kasperl das Krokodil. Denn die Regierungsparteien beziehen ihre Legitimation nicht mehr aus der Zufriedenheit der Bevölkerung mit ihrer Politik, sondern aus dem Motiv, „nicht die AfD zu stärken“. Mit dieser Taktik waren Rot-Schwarz in Österreich jahrelang erfolgreich, doch sie gelangt irgendwann an ihr Ende, und in Berlin wird das schneller gehen als in Wien. Die Brandbeschleuniger heißen Migration und Gewalt durch Migranten.
Ein Pendel, das zurückschlägt, bleibt nicht in der Mitte stehen. Haben die Volksparteien ihre politischen Ränder erst einmal verloren, die sich der moralisierenden Debatte verweigern und stattdessen ungehemmt auf die Interessen ihrer Wählergruppen abzielen, ist es zu spät. Außer den braunen Proponenten in den eigenen Reihen steht dem Aufstieg der AfD zur 25-Prozent-Partei schon heute nichts im Weg. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis der rechtsradikale Rand entfernt wird oder die Unzufriedenheit in einem Ausmaß steigt, dass sich die Wähler nicht mehr an ihm stoßen. Was dann? Eine erstarkte AfD würde sich mit hoher Wahrscheinlichkeit einer ebenso nationalistischen, sozialistischen Partei unter der Führung Sarah Wagenknechts gegenübersehen, die die Überbleibsel der SPD aufsammelt. Wie wird Deutschland dann aussehen, sagen wir, nach der übernächsten Wahl? Haben Freie Marktwirtschaft, Freihandel und Westbindung dann überhaupt noch eine Mehrheit? Wie weit wird das Land verrücken und an welchen Rand?
Ja, Merkel muss weg, je früher desto besser. Aber ich bezweifle, dass das reichen wird, um die Verrückung Deutschlands aufzuhalten.
Zuerst erschienen auf der Seite www.schlaglichter.at
20 Donnerstag Sept 2018
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20 Donnerstag Sept 2018
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20 Donnerstag Sept 2018
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Weise mir, HERR, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, das ich deinen Namen fürchte. – Psalm 87,11
Ari Fuld, Terrorrenten und die Wahrheit über die Autonomiebehörde
„Ein palästinensischer Terrorist erstach Ari Fuld in einem Einkaufszentrum in Gusch Etzion, einer südlich von Jerusalem gelegenen Siedlung. Der in Queens geborene Vater von vier Kindern erlag seinen Verletzungen, nicht jedoch, ohne seinen Angreifer zuvor zu verfolgen und die von ihm ausgehende Gefahr für weitere Zivilisten zu neutralisieren. (…) Der Vorfall verweist auf traurige Weise darauf, wie vernünftig und berechtigt die harte Haltung der Trump-Administration den Palästinensern gegenüber ist. (…)
https://www.mena-watch.com/ari-fuld-terrorrenten-und-die-wahrheit-ueber-die-autonomiebehoerde/
Erdogan schafft sich eine „zweite Staatskasse“
„Angesichts der durch den Absturz der türkischen Lira verschärften Wirtschaftskrise hat Präsident Recep Tayyip Erdogan eine Reihe von Erklärungen veröffentlicht, in denen er gegen Preiserhöhungen und Kapitalflucht donnert. Am 12. September traf er eine wichtige Entscheidung, die ihn faktisch zum Chef der Wirtschaft macht. Er ernannte sich selbst zum Vorsitzenden des türkischen Staatsfonds (TVF), der über 200 Milliarden Dollar an öffentlichen Vermögenswerten verfügt, und machte seinen Schwiegersohn, den Finanzminister Berat Albayrak zu seinem Stellvertreter an der Spitze des TVF. Indem er sich an die Spitze einer Institution stellt, die strategisch bedeutsame öffentliche Unternehmen kontrolliert, gewinnt Erdogan ein außergewöhnliches Maß an Kontrolle über die Wirtschaft. Der TVF wurde im August 2016 im Rahmen des Ausnahmezustands gebildet. Er hält Anteile an öffentlichen Großkonzernen wie der Ziraat-Bank, dem Pipeline-Betreiber BOTAS, dem Ölunternehmen TPAO, der Post, der Istanbuler Börse, dem Satellitenkommunikationsunternehmen TURKSAT, der staatlichen Lotterie, Turkish Airlines, Halkbank und der türkischen Telekom.
https://www.mena-watch.com/erdogan-schafft-sich-eine-zweite-staatskasse/
Warum Juden in Palästina Einheimische sind – und Araber nicht
Wenn Leute über Israel streiten, werfen sie mit verschiedenen Worten um sich. Die Leute werden von „Besatzung“ reden, von „unverhältnismäßiger Gewalt“ und „Apartheid“ – Worte, die in der realen Welt eine Bedeutung haben, die dazu tendiert verloren zu gehen.
Chinas digitales totalitäres Experiment
Bis 2020 planen die chinesischen Behörden, dass rund 626 Millionen Überwachungskameras im ganzen Land installiert sind. Diese Kameras werden unter anderem Informationen in ein nationales „Sozialkreditsystem“ einbringen.
Dieses System, wenn es in vielleicht zwei Jahren eingeführt ist, wird jeder Person in China eine ständig aktualisierte Punktzahl zuweisen, die auf beobachteten Verhaltensweisen basiert. Beispielsweise führt eine unachtsame Strassenüberquerung, die von einer dieser Kameras aufgezeichnet wird, zu einer Verringerung der Punktzahl.
https://de.gatestoneinstitute.org/13011/china-sozialkredit-system
Mahmoud Abbas Verantwortung für Mord
In einer Rede vor dem PLO-Exekutivkomitee am 15. September in Ramallah wiederholte der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmoud Abbas die alte Verleumdung, nach der Israel angeblich plant, besondere jüdische Gebetszonen im Inneren der Al-Aksa-Moschee einzurichten. Abbas behauptete, Israel versuche, das Beispiel des Grabes der Patriarchen in Hebron zu kopieren, wo Juden und Moslems in unterschiedlichen Bereichen beten.
https://www.audiatur-online.ch/2018/09/20/mahmoud-abbass-verantwortung-fuer-mord/
Ein Drittel aller Länder hat ein religiöses Symbol auf seiner Flagge – aber nur Israel ist „rassistisch“
Das sind 64 Länder mit einem religiösen Symbol auf ihrer Nationalflagge.
Buddhistisch, christlich, muslimische, hindu, shinto – niemand sorgt sich um die Minderheitenrechte in diesem Ländern, weil sie eng an eine Religion gebunden sind.
Nur der jüdische Staat wird als „rassistisch“ kritisiert.
Einzelfallkarte
https://civ7.wordpress.com/2018/09/20/einzelfallkarte/
Niemand scheint zu wissen, was „Apartheid“ wirklich bedeutet
Wie viele Juden leben in Saudi-Arabien, Ägypten, Irak, Jordanien, Kuwait, Libanon, Libyen, Tunesien, Algerien und Marokko? Wo sind die Juden, die überall zu finden sind? Dies sind die Apartheidsstaaten, die ethnische Säuberungen durchgeführt haben.
https://www.jns.org/opinion/apartheid-in-israel-no-idea-what-that-word-really-means/
Von unserer Leserschaft
Ein chemnitzer Leiter schrieb (etwas ergänzt von uns):
„In Chemnitz passieren derzeit sonderbare Dinge… Während der Demonstration der “Rechten“ am letzten Freitag, an der wieder tausende Menschen teilnahmen, war der Hauptredner ein messianischer Jude aus Israel, der die chemnitzer Bevölkerung dazu aufrief, vor Gott auf die Knie zu gehen und IHN anzurufen (fehlt leider im Youtu.be -Video, wir haben es im Original gehört). Sehr, sehr viele Menschen (auch über Medien?) hörten diesen Aufruf. So etwas hat es in unserer Stadt wahrscheinlich noch nie gegeben. Mit menschlichem Verstand betrachtet, kann man sich schwer erklären, was hier gerade wirklich passiert. Bitte betet weiter mit für die gesamte Situation in unserer Stadt und dass Gott Sein Werk tut, auch wenn es vielleicht völlig außerhalb unserer Vorstellung ist…“
Gestern Abend waren wir zur „Montags-Demo“ (Konzert mehrerer Rock-Gruppen), Traktate verteilen, haben Gespräche geführt und für Leute gebetet wie schon mehrmals in den letzten Wochen auch bei den Demos der „Rechten“, immer am Freitag. Die Gebete für Chemnitzbewirken schon, dass der Himmel offener ist. Inge und ich erleben besondere, von Gott vorbereitete Begegnungen. Inge fragte gestern in einer Pizzeria (Hartmann Str. 2) neben uns, ob sie Traktate auslegen würden. Der moslemische Besitzer erlaubte es. Die Kellnerin ist Christin. Ebenso dürfen wir das schon seit Jahren im dem „internationalen“ Waschsalon neben uns. GOTT gibt Gunst!
20 Donnerstag Sept 2018
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von Ulrich W. Sahm JERUSALEM, 20.09.2018 – Der Abschuss einer russischen Illjuschin vor der Küste von Syrien bei Latakije hat viel Verwirrung ausgelöst. 15 russische Besatzungsmitglieder seien dabei ums Leben gekommen. Gemäß russischen Quellen sind es mal 14 oder auch 16 Tote. Unterschiedlichen Quellen gaben an, dass es sich nicht um eine Transportmaschine, sondern um…
über Verwirrung nach Abschuss von russischem Flugzeug — Fokus Jerusalem
20 Donnerstag Sept 2018
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Von Alexander Wendt auf Publico Noch nie in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik gab es eine derartige Kampagne gegen eine einzelne Person wie den politisch-medialen Totalangriff auf Verfassungschutzpräsident Hans-Georg Maaßen. Noch ist die Kampagne nicht zu Ende. Jetzt geht es denjenigen, die sie begonnen hatten, um die Verhinderung von Maaßens Berufung zum Staatssekretär. Es geht…
20 Donnerstag Sept 2018
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20 Donnerstag Sept 2018
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Sie starb an ihrer Schuld das Böse zu schützen.
Sie machte sich selber zur Zielscheibe indem sie nicht allein Menschen ausschliesst,
sondern auch und vor allem den lebendigen Gott Israels
glaubt ausschliessen zu können.
Deutschland, suche zu allererst wieder die Versöhnung mit Gott!
Denn von Zion geht aus das unveränderliche Wort Gottes, welches kein Mensch
verwerfen kann ohne selbst verworfen zu werden.
20 Donnerstag Sept 2018
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Erinnern Sie sich noch an den „tödlichen Streit“, der sich vor wenigen Tagen im beschaulichen Bad Soden-Salmünster ereignete? Ein siebzehnjähriger „Deutscher“ tötete einen 19-jährigen „Deutsch-Marokkaner“, hieß es bei BILD, FAZ, Berliner Zeitung, Focus, WELT.…und ungefähr jeder anderen Nachrichtenseite in diesem Land wie zum Beispiel hier, hier und hier.
Nachdem sich die Pressemeldungen, aus denen hervorging, dass ein „Deutscher“ einen „Deutsch-Marokkaner“ getötet hatte, zunächst fast überschlugen, wurde es jedoch recht schnell ruhig um den Fall aus Bad Soden-Salmünster. Kein Chemnitz der Linken. Kein Köthen der Antifa. Nicht einmal Campino machte sich auf den Weg ins hessische Helldeutschland, wo die linke Welt noch in Ordnung ist, und so schien es, dass – anders als in Chemnitz und Köthen – tatsächlich Deutsche noch Ausländer töten.
Ja, eigentlich wäre die ganze „Auseinandersetzung“ eine 1a-Vorlage für die hiesige Medienlandschaft gewesen, um deutlich zu machen, dass auch der Deutsche ab und an messert und die Zunahme von Messerdelikten in der Bundesrepublik ab 2014 um im Durchschnitt 25 Prozent in den jeweiligen Bundesländern (in Rheinland-Pfalz sogar um 49 Prozent) rein gar nichts mit der Zuwanderung aus afrikanischen und nahöstlichen Stammeskulturen zu tun hat.
Es ist ja nicht alles übel, was die Tagesthemen und das heute-journal senden. Die Berichterstattung über die Hurricanes, die über die Philippinen und die Ostküste der USA hinweggefegt sind, war zum Beispiel ganz ordentlich. Dafür ist vieles nicht einfach schlecht, es ist manipulativ, selektiv und wird als Nachricht angeboten, obwohl es reine Meinung ist, wogegen nichts zu sagen wäre, wenn es als Meinung präsentiert würde. Und dort, wo „Meinung“ drauf steht, ist es meist präpotentes Gelaber von Leuten, die ihren Traum, Regierungssprecher zu werden, noch nicht aufgegeben haben.
Nachfolgend ein kurzer und zugegeben recht einseitiger Briefwechsel zwischen mir und Dr. Kai Gniffke, dem Ersten Chefredakteur von ARD aktuell, zuständig für Tagesschau, Tagesthemen, Brennpunkt und andere.
broder an Gniffke, 3. September
guten abend, lieber herr Gniffke,
ich habe soeben die 20-uhr-tagesschau gesehen, in der sie über das konzert in chemnitz berichtet haben. in dem bericht hieß es, das konzert sei „gratis“ gewesen. der eintritt für die besucher frei. – davon abgesehen ist so ein konzert mit erheblichen kosten verbunden. die bühne muss auf- und abgebaut, die technik gemietet und bedient werden. der verkehr muss umgeleitet, der müll nach dem konzert abtransportiert werden. das alles kostet geld. hinzu kommen die ausgaben für die vielen dixie-klos, das security-personal und die sanitäter vor ort. auch die polizisten, die aus sieben bundesländern angereist sind, wollen versorgt werden. alles in allem dürften die kosten für ein konzert dieser größenordnung bei mindestens 500.000,- euro liegen.
wäre es da nicht angemessen gewesen, wenn sie – und sei es nur in einem kurzen nebensatz – darauf hingewiesen hätten, statt den eindruck zu erwecken, das ganze sei „gratis“ gewesen? von dem geldwerten vorteil, den eine live-übertragung im ZDF für die musiker bedeutet, nicht zu reden.
ich wäre ihnen sehr verbunden, wenn sie mir diese unterlassung erklären würden.
mit den besten grüßen von der deutsch-ungarischen grenze.
ihr hb
broder an Gniffke, 10. September
lieber herr Gniffke,
ich möchte nicht aufdringlich sein, aber sie schulden mir noch eine antwort auf meine mail vom 3.9. vielleicht könnten sie mir bei dieser gelegenheit auch sagen, ob sie ihre zusammenarbeit mit der „antifa zeckenbiss“ ausbauen und vertiefen wollen.
viele grüße aus der wilmersdorfer antifa-ortsgruppe
ihr hb
broder an Gniffke, 16. September
lieber herr gniffke,
es ist mir ein wenig unangenehm, aber ich muss sie darauf hinweisen, dass in der „Demokratieabgabe“ von 17,50 euro, welche die ARD und die anderen ö-r anstalten erheben, auch ein entgelt für die beantwortung von zuhörer- und zuschaueranfragen enthalten ist. und da wir uns grade so schön unterhalten, hätte ich noch eine frage:
sowohl in der tagesschau wie in den tagesthemen hieß es heute in einem bericht über zwei demos in köthen, „Anlass der Demonstrationen“ sei „der Tod eines 22jährigen Deutschen vor einer Woche, der Schwerkranke war nach einer Auseinandersetzung mit zwei Afghanen an einem Infarkt gestorben“.
ist ihnen bekannt, dass „herzversagen“ die häufigste und beliebteste todesursache in einigen der renommiertesten deutschen ferienlager wie buchenwald, dachau und sachsenhausen war, solange die todesfälle noch einzeln gezählt wurden?
andererseits kann man natürlich nicht ausschließen, dass der schwerkranke inzwischen auch gestorben wäre, wenn es die „auseinandersetzung“ mit den zwei vom himmel gefallenen afghanen nicht gegeben hätte. möglicherweise vor aufregung über die berichterstattung der tagesschau aus chemnitz und köthen. auch dann wäre er eines natürlichen todes gestorben.
kommen sie bitte gut in die neue woche
beste grüße aus dem plänterwald
ihr hb
Gniffke an broder, 17. September
20 Donnerstag Sept 2018
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Muslime in Syrien lernen seit Jahrzehnten, Christen und Juden zu hassen. Umso ungewöhnlicher ist die Zusammenarbeit zwischen einer evangelikalen Organisation und der israelischen Armee, die nur ein Ziel hatte: möglichst viele Menschenleben im syrischen Teil der Golanhöhen zu retten. Fast anderthalb Jahre lang behandelten Christen dort schwerverletzte Kriegsopfer, lebten unter primitiven Umständen – und versetzten…
über Israelische Armee lobt christlichen Einsatz in Syrien — Israelnetz – Neueste Nachrichten
20 Donnerstag Sept 2018
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In einer Rede vor dem PLO-Exekutivkomitee am 15. September in Ramallah wiederholte der Vorsitzende der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) Mahmoud Abbas die alte Verleumdung, nach der Israel angeblich plant, besondere jüdische Gebetszonen im Inneren der Al-Aksa-Moschee einzurichten. Abbas behauptete, Israel versuche, das Beispiel des Grabes der Patriarchen in Hebron zu kopieren, wo Juden und Moslems in unterschiedlichen Bereichen…
über Mahmoud Abbas’s Verantwortung für Mord — Audiatur-Online