Kein Mensch braucht diesen konzernfaschistische Bürokratenhaufen mit Pseudo-Demokratie-Parlament !
12 Min Aufklärung vom feinsten !
Broder volle Pulle
21 Dienstag Aug 2018
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21 Dienstag Aug 2018
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Kein Mensch braucht diesen konzernfaschistische Bürokratenhaufen mit Pseudo-Demokratie-Parlament !
12 Min Aufklärung vom feinsten !
21 Dienstag Aug 2018
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Von Gastautorin Angelika Barbe Vermisst hat sie keiner. Sie wurde durch das Volk der DDR abgewählt und niederdemonstriert. Nun wird uns eine Wiederbelebung der Nationalen Front aufzuschwatzen versucht. Daniel Günther, Ministerpräsident in Schleswig Holstein, schlägt ganz nebenbei vor, CDU und SED-Rechtsnachfolger könnten nach den nächsten Wahlen wie in unguten alten Zeiten eine Koalition eingehen. Die…
über Die Auferstehung der Nationalen Front der DDR mit Hilfe der CDU — Vera Lengsfeld
21 Dienstag Aug 2018
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„Stattdessen organisierte die Ruhrtriennale am gleichen Tag eine Podiumsdiskussion über die ‚Freiheit der Kunst‘. Auf dem Podium saß Carp gemeinsam mit der NRW-Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, Michael Vesper von den Freunden der Ruhrtriennale, dem Musiker Schorsch Kamerun, der Tanz-Dramaturgin und BDS-Unterstützerin Hildegard de Vuyst sowie dem Musiker Elliott Sharp. Sharp war lange Teil der ‚Radical Jewish…
über Ruhrtriennale: Ein gemütlicher Abend für Israel-Boykotteure — mena-watch.com
20 Montag Aug 2018
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20 Montag Aug 2018
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von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 20. August 2018
Der ultralinke Friedensaktivist Uri Avnery, 94, ist infolge eines Schlaganfalls in einem Tel Aviver Krankenhaus in der Nacht zu Montag verstorben. Der Schriftsteller und ehemalige Knesset-Mitarbeiter, galt seit 70 Jahren als Anwalt eines palästinensischen Staates, so Haaretz. Damals haben die heutigen Palästinenser sich jedoch noch als „Araber aus Palästina“ bezeichnet und noch nicht einmal einen eigenen Staat für sich beansprucht.
Avnery ist ein ehemaliges Knesset-Mitglied gewesen und war Gründer der Friedensbewegung Gush Shalom. Er war Chefredakteur der Wochenzeitung Haolam Hazeh, nach dem Vorbild des „Spiegel“ unter Rudolf Augstein, mit dem zusammen er in Deutschland zur Schule gegangen ist.
Am 10. September hätte er seinen 95. Geburtstag gefeiert. Zu seinen Ehren wurde bereits eine Veranstaltung im Tzavta [Theater in Tel Aviv] vorbereitet.
Avnery war der erste Israeli, der sich 1982 in dem von Israel belagerten West-Beirut im Libanon mit PLO-Führer Yasser Arafat traf. Große Schlagzeilen machte er, nachdem der Oberste Gerichtshof seinen Antrag auf Änderung der Staatsangehörigkeit von „jüdisch“ auf „israelisch“ zurückwies
Im seinem letzten Artikel, den Avnery für Haaretz schrieb, äußerte er sich sehr kritisch gegenüber dem umstrittenen Nationalstaatsgesetz, das die Knesset letzten Monat verabschiedet hat. Er argumentierte, dass die israelische Nation und nicht die jüdische Nation ihre Heimat in Israel habe. Avnery ist weltberühmt als prominentester Kritiker des Staates Israel und der (rechtsgerichteten) Politik des jüdischen Staates.
Uri Avnery wurde am 10. September 1923 in Beckum im Münsterland als Helmut Ostermann geboren. Kurz nachdem er als Kind ans Kaiserin-Auguste-Victoria-Gymnasium in Hannover gewechselt war, floh seine Familie 1933 mit ihm vor der NS-Diktatur nach Palästina. Nach mehreren Namenswechseln nahm er mit 19 die hebräische Version Uri Avnery an, nachdem er erst den Vornamen seines 1941 als Soldat der britischen Armee im Zweiten Weltkrieg gefallenen Bruders Werner zu Avner hebraisiert hatte.
Von 1938 bis 1942 war er Mitglied der Irgun. Avnery trat nach eigenen Angaben der Untergrundorganisation bei, um für die Freiheit gegen die britische Mandatsmacht zu kämpfen. Er verließ jedoch die Organisation aus Protest gegen ihre „anti-arabischen und reaktionären Ansichten und Terrormethoden“. Im Unabhängigkeitskrieg 1948 war Avnery Soldat der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte „Haganah“. Avnery diente in der Einheit „Schu’alei Schimschon“ der Giv’ati-Brigade und wurde schwer verwundet. 1949 veröffentlichte er sein Kriegstagebuch In den Feldern der Philister über die Geschehnisse während des Krieges.
Von 1950 bis 1990 war er Herausgeber und Chefredakteur des Nachrichtenmagazins haOlam haZeh („Diese Welt“ – im Unterschied zum Jenseits, der „kommenden Welt“). 1965 und 1969 wurde Avnery auf der Liste der gleichnamigen Partei haOlam haZeh in die Knesset gewählt. 1973 konnte die neue Kleinpartei Meri (Aufstand), auf deren Liste auch Avnery antrat, nicht genügend Stimmen für die Knesset gewinnen. 1975 wurde er bei einem Messerattentat schwer verletzt. 1977 wurde Avnery für die Liste der Mehaney Smol LeYisrael (Linkes Lager Israels bzw. kurz Scheli als Akronym von Shalom LeYisrael – Frieden für Israel) wieder zum Knessetmitglied gewählt. 1981 trat Avnery nicht mehr zur Parlamentswahl an.
1993 begründete Avnery mit Freunden die israelische Friedensinitiative Gusch Schalom.
Avnery setzte sich für die Trennung von Staat und Religion und gegen den orthodoxen Einfluss auf das religiöse und politische Leben in Israel ein. Er propagierte ein „Israel ohne Zionismus“, um den Staat von den seiner Meinung nach falschen Voraussetzungen der Vergangenheit zu befreien, die sich aus seiner Sicht erschwerend auf den Friedensprozess auswirken.
Am 13. September 2003 begab er sich als „Menschliches Schutzschild“ zum belagerten palästinensischen Präsidentensitz in Ramallah, um nach eigener Aussage die „Absichten von Premierminister Scharon durchkreuzen“, Jassir Arafat zu ermorden.
Im März 2006 verglich Avnery in einem Radiointerview den PFLP-Anschlag auf den rechtsextremen israelischen Politiker Rechaw’am Ze’ewi mit gezielten Tötungen militanter Palästinenser durch die IDF. 2009 verglich er die Blockade Gazas durch die israelischen Streitkräfte mit der Belagerung Leningrads durch die Wehrmacht.
2010 wurde Avnery nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv angegriffen, wo er die israelische Militäraktion gegen den Free-Gaza-Konvoi kritisiert hatte.
In der Kontroverse um das Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günter Grass vertrat Avnery die Auffassung, dass es antisemitisch sei, darauf zu bestehen, wonach Israel in Deutschland nicht kritisiert werden dürfe.
Kritiker warfen Avnery vor, mit der Aktion am 13. September 2003 und vielen Äußerungen in Interviews und Presseerklärungen die Politik Arafats zu rechtfertigen.
Auf eine Frage zur Ermordung sogenannter Kollaborateure in den Palästinensergebieten antwortete Avnery: „Natürlich gab es Morde an Kollaborateuren. Kollaborateure sind Verräter. […] Wer seine Kameraden an eine feindliche Besatzung ausliefert, ist nach den Spielregeln militärischer Verbände, zumal im Untergrund, ein Verräter und wird umgebracht. […] Ich war ein Terrorist, als ich ein junger Mann war. […] Auch wir haben unsere Kollaborateure umgebracht, die unsere Kameraden an die englische Kolonialregierung ausgeliefert haben.“
Avnery erhielt zahllose Auszeichnungen für seine scharfe Kritik am Staat Israel.
Auszeichnungen
(C) Ulrich W. Sahm
https://www.jpost.com/Israel-News/Peace-activist-suffers-debilitating-stroke-564486
20 Montag Aug 2018
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Ursprünglich veröffentlicht auf Conservo: (http://www.conservo.wordpress.com) Von Adrian F. Lauber *) Wenn es etwas gibt, was Gutmensch-Deutschland auf den Tod nicht ausstehen kann, dann sind es Juden, die sich ihrer Haut zu wehren wissen. Wir haben eine recht genaue Vorstellung davon, wie unser Haus- und Hofjude zu sein hat: schwach und wehrlos, nach Möglichkeit…
über Was zum Teufel erlaubt sich der Jude?! — abseits vom mainstream – heplev
20 Montag Aug 2018
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(Peter Grimm) Viele glauben felsenfest daran, dass ein regierender Politiker über ein gewisses Basiswissen verfügen muss. Beispielsweise sollte ein Finanzminister die Grundrechenarten beherrschen. Davon kann man auch bei Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) ausgehen. Es sei denn, es geht um die Rente. Da hilft kein hochrechnen, nur hochbeten. Trotzdem regnet es rein.
19 Sonntag Aug 2018
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19 Sonntag Aug 2018
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(Roger Letsch) Die Medien der deutschsprachigen Schweiz sind für kritisch denkende Deutsche mittlerweile das, was das Westfernsehen für DDR-Bürger war: Gewährsquelle. Dort erfährt man auch: Die Stadt Lausanne war der Meinung, dass ein streng religiöses muslimisches Ehepaar die Schweizer Staatsbürgerschaft aufgrund der Verweigerung des Handschlages nicht erhalten dürfe.
19 Sonntag Aug 2018
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Und wieder staunt die Welt – dieses kleine Land !! Wunderbar
19 Sonntag Aug 2018
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Von Gastautor A. N. In Offenburg wurde am 16. August 2018 ein Arzt von einem somalischen Asylbewerber erstochen – und Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (CDU) hatte keinen besseren Gedanken, als Mitgefühl mit den Angehörigen des „Verstorbenen“ zu bekunden und im gleichen Atemzug zu fordern, „sich besonnen zu verhalten und von Pauschalisierungen abzusehen“. Das greift in kongenialer…
über Ein bißchen früher versterben – na und? — Vera Lengsfeld
19 Sonntag Aug 2018
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von Ulrich W. Sahm JERUSALEM, 19.08.2018 – Auf dem Jerusalemer Zionsberg gab es auch in diesem Jahr eine Grabungssaison unter der Leitung von Dieter Vieweger, dem Direktor des Deutschen Evangelischen Instituts für Altertumswissenschaft des Heiligen Landes, Jerusalem und Amman. Im westlichen Teil wurde die byzantinische Abwasserverteilung erkundet, die verhindern sollte, dass die nahe gelegene Stadtmauer…
über Deutsche Ausgrabungen auf dem Zionsberg — Fokus Jerusalem
19 Sonntag Aug 2018
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(Fundstück von Volker Seitz) Entwicklungshilfe ist ein Auslaufmodell
über Fundstück: Entwicklungshilfe ist ein Auslaufmodell — Achgut.com
19 Sonntag Aug 2018
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Versuchter Terroranschlag in #Jerusalem: ein Verdächtiger kam aus dem Tempel, sah Polizisten und versuchte, einen von Ihnen mit einem Messer zu erstechen.
Nach einem Kampf wurde der Terrorist von der Polizei erschossen und neutralisiert.
18 Samstag Aug 2018
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Ein Judenhasser ist, wer an Juden kritisiert, was er an anderen Menschen nicht kritisiert.
Henryk M. Broder
18 Samstag Aug 2018
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In der Sendereihe Schalom bringt der Deutschlandfunk einen Beitrag über das neu erschienene Buch „Vereinte Nationen gegen Israel. Wie die UNO den jüdischen Staat delegimiert“, in dem auch die beiden Buchautoren, Alex Feuerherdt und Florian Markl, zu Wort kommen. Zu hören gibt es den Beitrag mit dem Titel „Antiisraelische Resolutionen im UN-Menschenrechtsrat“ unter diesem Link.
über Radiobeitrag zum Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ — mena-watch.com
18 Samstag Aug 2018
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18 Samstag Aug 2018
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„Stefanie Carp ist die Intendantin des Kulturfestivals Ruhrtriennale, und sie hat der antisemitischen BDS-Kampagne die Tür in die deutsche Kulturszene geöffnet. Sie tat dies, indem sie die schottische Band »Young Fathers«, die BDS unterstützt, wieder eingeladen hatte, nachdem Carp in Absprache mit der Band so getan hatte, als sei diese ausgeladen worden. Das nennt man…
über Israel-Boykott: Warum die Intendantin der Ruhrtriennale gefeuert werden sollte — mena-watch.com
18 Samstag Aug 2018
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„Stefanie Carp ist die Intendantin des Kulturfestivals Ruhrtriennale, und sie hat der antisemitischen BDS-Kampagne die Tür in die deutsche Kulturszene geöffnet. Sie tat dies, indem sie die schottische Band »Young Fathers«, die BDS unterstützt, wieder eingeladen hatte, nachdem Carp in Absprache mit der Band so getan hatte, als sei diese ausgeladen worden. Das nennt man…
über Israel-Boykott: Warum die Intendantin der Ruhrtriennale gefeuert werden sollte — mena-watch.com
18 Samstag Aug 2018
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Von Gastautor Rainer Wolski Regelmäßig bringen die Medien Berichte über Studien zur Arbeitsmarktdiskriminierung von Muslimen. Produziert werden diese Studien von Sozialwissenschaftlern. Die Aussage ist immer, dass in Deutschland Muslime es schwer haben einen Job zu finden und bei der Jobsuche diskriminiert werden. Mal ist es der islamische Schleier, mal ist es das Gebet am Arbeitsplatz…
über Arbeitsmarktdiskriminierung von Muslimen in Deutschland – einmalig in der EU! — Vera Lengsfeld