Das Schwert, das ihr fürchtet, das will ich über euch kommen lassen, spricht G’tt der HERR – Hesekiel 11,8

 

Widerstand

Niemand in der Welt hat das Recht Israels Verteidigungsaktionen an der Grenze zum Gazastreifen zu kritisieren, selbst wenn Israel beträchtliche Gewalt gegen die Hamas-Mobs eingesetzt haben sollte – was es nicht tat. Nachdem sie in ihren überoptimistischen Hoffnungen in die Olso-Vereinbarungen, in den Arabischen Frühling und in den JCPOA derart falsch gelegen hatten – und während des Holocaust so unverantwortlich – haben die Nationen der Welt kein moralisches Recht Israel zu sagen, was es zu tun hat, wie es seine Politik durchführt, wo es seine Sicherheitszäune errichtet, wie es seine Feldzüge führt, wo es seine Grenzen zieht oder wie es sie verteidigt oder welche Teile seines angestammten Landes es, wenn überhaupt, in Verhandlungen an die Palästinenser abgibt.

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https://heplev.wordpress.com/2018/05/04/widerstand-2/

Ein terroristischer Unterdrücker lügt mal wieder rum

Das kommt dabei raus, wenn ein Anhänger der Truppe,
– die Kindern „Märtyrertum“ beibringt, um sie in israelisches Feuer zu schicken, das nicht eröffnet würden, wenn nicht der Terror verübt wird und
– die despotisch das eigene Volk unterdrückt und in Armut hält
sich darüber aufregt, dass ein arabische gesponsertes Profi-Radrennteam am in Israel startenden Giro d’Italia teilnimmt:

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https://heplev.wordpress.com/2018/05/05/ein-terroristischer-unterdruecker-luegt-mal-wieder-rum/

Nein, Abbas hat sich nicht entschuldigt. Hier ist, was er sagte und was er meinte

Mahmud Abbas gab unter Druck des Westens vor sich für seine antisemitischen Äußerungen vom letzten Sonntag zu entschuldigen.

Auf Grundlage dessen, was er und andere palästinensischen und arabischen Führer im Verlauf der Jahre gesagt haben, ist hier eine Übersetzung eines jeden Teils seiner sogenannten Entschuldigung:

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https://heplev.wordpress.com/2018/05/05/nein-abbas-hat-sich-nicht-entschuldigt-hier-ist-was-er-sagte-und-was-er-meinte/

Herrliche Zeiten – Wenn Schutzsuchende zum Albtraum werden

Am gestrigen Donnerstag kam der Film „Herrliche Zeiten“ von Oskar Roehler in die Kinos. Entstanden ist er nach Motiven des Romans „Subs“ von Thor Kinkel. Das hat im Feuilleton für beträchtliche Aufregung gesorgt, denn Kunkel gilt spätenstens seit seiner Wahlwerbung für den Bundestagswahlkampf der AfD als rechts. Da Oskar Roehler, wie die  Welt es ausdrückt, Kunkel „die Stange hält“, ist er auch rechts. Immerhin wird in diesem Blatt auch die Frage aufgeworfen, wie lange Deutschland das Zuwanderungsexperiment, dem es von der Politik unter dem Beifall der Mainstream-Medien  unterworfen wurde, noch aushält.

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http://vera-lengsfeld.de/2018/05/04/herrliche-zeiten-wenn-schutzsuchende-zum-albtraum-werden/

La Seyne-sur-Mer baptise une rue du nom de l’ancien leader terroriste palestinien Yasser Arafat

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http://lagauchematuer.fr/2018/02/20/la-seyne-sur-mer-baptise-une-rue-du-nom-de-lancien-leader-terroriste-palestinien-yasser-arafat/

Deutschland wollte Soft-Polizisten – die stehen jetzt in bedrohlichen Situationen ohnmächtig da

Die missratene Festnahme eines Asylbewerbers in Baden-Württemberg zeigt: Die deutsche Öffentlichkeit hat ihre Polizisten so weit domestiziert, dass sie mitunter nicht ernst genommen werden. Das ist im Ernstfall dann aber auch wieder nicht recht.

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https://www.nzz.ch/meinung/die-ohnmacht-deutscher-soft-polizisten-ld.1383385

Nach Erfolg in den Niederlanden: Migrantenpartei will auch in Deutschland starten

Wie aus dem Nichts war sie plötzlich da: Die Migrantenpartei „Denk“ wurde 2015 gegründet und erreichte bei den Wahlen in den Niederlanden 2017 direkt drei von 150 Sitzen im Parlament. ,,Wir haben Geschichte geschrieben,“ twitterte Tunahan Kuzu, einer der beiden Gründer, am Abend der Wahl. Denn zum ersten Mal schaffte es eine Migrantenpartei ins niederländische Parlament.

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https://www.focus.de/politik/deutschland/partei-fuer-zuwanderer-nach-erfolg-in-den-niederlanden-migrantenpartei-will-auch-in-deutschland-starten_id_8872259.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-politik&fbc=facebook-focus-online-politik&ts=201805040832

Ist das erst der Anfang?

Ellwangen stellt einen Wendepunkt dar: Migranten verbünden sich gegen einen Staat, der sie aufgenommen hat und großzügig versorgt.

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http://www.tichyseinblick.de/meinungen/ellwangen-ist-das-erst-der-anfang/

70 Jahre jüdische Unabhängigkeit – aus der Sicht eines jungen Christen

Will man als Christ konsequent leben, muss man sich seiner religiösen Wurzeln bewusst werden. Israel ist weit mehr als nur das heilige Land. Als Christ hat Israel und das jüdische Volk eine enorme Relevanz für mein tägliches Leben.

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http://www.audiatur-online.ch/2018/05/04/70-jahre-juedische-unabhaengigkeit-aus-der-sicht-eines-jungen-christen/

Palestinian youths set Gaza’s own gas line on fire at weekly fence protests

7,000 Gazans protest along security fence, fly dozens of ‚firebomb kites‘ into Israel, fail to breach border; Hamas claims hundreds injured, no fatalities; two IDF drones go down

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https://www.timesofisrael.com/over-100-injured-as-7000-gazans-protest-along-security-fence/

Bundeswehr-Luftwaffe sagte Teilnahme an Israel-Feier ab

Die deutsche Luftwaffe hat eine Einladung ausgeschlagen, an den Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Unabhängigkeit Israels teilzunehmen. Mitte Januar war dem Militärattaché an der deutschen Botschaft in Tel Aviv ein Schreiben der israelischen Luftwaffe überreicht worden, in dem die deutschen Kollegen zur Teilnahme an einer Flugschau anlässlich der Unabhängigkeitsfeier und dem 70. Geburtstag der Israel Air Force (IAF) am 19. April eingeladen wurden. Das berichtet die „Welt“.

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https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10511943-berlin-bundeswehr-luftwaffe-teilnahme-israel-feier

Marx: Ohne Karl Marx keine katholische Soziallehre

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx sieht in seinem Namensvetter Karl Marx ein wichtiges Korrektiv des kapitalistischen Systems. „Wohlstand und Profite sind nicht alles, woran sich eine Gesellschaft orientieren darf“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz im Interview der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Der Markt führe nicht automatisch zu einer gerechten Gesellschaft.

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http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/marx-ohne-karl-marx-keine-katholische-soziallehre

Israel verzichtet auf Sitz im Sicherheitsrat

UNO ⋅ Israel hat seine Bewerbung für einen Sitz im Uno-Sicherheitsrat überraschend zurückgezogen. Damit haben sich die deutschen Chancen auf einen Platz im mächtigsten Uno-Gremium deutlich erhöht.

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http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/international/israel-verzichtet-auf-sitz-im-sicherheitsrat;art46446,1246825

Marx – antisemitisch, rassistisch und herzlos

Deutschland würdigt seinen größten Ideologen. Karl Marx, geboren vor 200 Jahren am 5. Mai 1818 in Trier, wird von Rechten verteufelt und von Linken wie ein Idol gefeiert. Unzählige Symposien, Bücher, Leitartikel, Sondersendungen beschäftigen dieser Tage die Nation. In Trier wird sogar ein Riesendenkmal aus Bronze enthüllt – von der Volksrepublik China geschenkt, was vor Ort zu heftigen Debatten führt. Macht die Bischofsstadt sich damit zum Wallfahrtsort chinesischer KP-Funktionäre? Ist eine Kolossal-Statue von der größten Diktatur der Welt nicht peinlich für eine liberale Demokratie?

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http://www.achgut.com/artikel/marx_antisemitisch_rassistisch_und_herzlos