Zur selben Zeit wird der große Fürst Michael, der für dein Volk eintritt, sich aufmachen. Denn es wird eine solche trübselige Zeit sein, wie sie nicht gewesen ist, seitdem Menschen gewesen sind bis auf diese Zeit. Zur selben Zeit wird dein Volk errettet werden, alle, die im Buch geschrieben stehen – Daniel 12, Vers1

 

Neues von Uli

Nachfolgende PRESSEMITTEILUNG wurde mir soeben vom Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein K.d.ö.R. zugeschickt – GMW berichtete

Absage der gemeinsamen Reise der Evangelischen Kirche im Rheinland und des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein nach Israel

Düsseldorf, 24. April 2018

Die geplante gemeinsame Reise der Evangelischen Kirche im Rheinland (EkiR) und des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein vom 26.-29. April nach Israel findet nicht statt. Der Vorstand des Landesverbandes hat sich einstimmig zu der Absage entschieden. Eine Delegation des Vorstands und der Geschäftsführung wird in dieser Zeit dennoch Israel besuchen.

Der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein und die Evangelische Kirche im Rheinland arbeiten seit geraumer Zeit in einem konstruktiven Dialog zusammen. Das erklärte Ziel der Zusammenarbeit war und ist, den Dialog zwischen Christen und Juden in Deutschland zu verbessern sowie diesen zu einem besseren Verständnis für beide Seiten zu nutzen. Im Rahmen dieses Ziels entwickelte sich die Idee, eine gemeinsame Reise nach Israel zu unternehmen.

Hintergrund der nun kurzfristig erfolgten Absage ist ein Essay von Rainer Stuhlmann in der kürzlich veröffentlichten EKiR-Arbeitshilfe „70 Jahre Staat Israel. Ein Termin auch im christlichen Kalender?“. „Wir wissen es sehr zu schätzen, dass die Evangelische Kirche im Rheinland als einzige evangelische Landeskirche anlässlich des 70. Jubiläums des Staates Israel eine Arbeitshilfe herausgegeben hat. Wir sehen darin einen Beleg des langjährigen konstruktiven Dialogs miteinander“, so der Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, Dr. Oded Horowitz. „Umso mehr hat uns der darin enthaltene Beitrag 70 Jahre Staat Israel – ein Datum im christlichen Kalender? bestürzt und traurig zurückgelassen. Die darin geäußerte Verunglimpfung des Staates Israel als brutale Besatzungsmacht und die Unterschlagung historischer Fakten sind für uns nicht hinnehmbar. Zur 70. Jubiläumsfeier der Gründung des Staates Israel auf die Lebenslage der palästinensischen Bevölkerung als direktes Resultat der Staatgründung Israels zu verweisen, stellt das Existenzrecht Israels in Frage und hinterlässt einen faden Beigeschmack antizionistischer Stereotype.

Dies führte zu einer Hinterfragung der Grundlage unserer gemeinsamen Unternehmung. Dass es sich um einen namentlich gekennzeichneten Beitrag und nicht um eine Grundlagenerklärung der Landeskirche handelt, hat mir Präses Manfred Rekowski in persönlichen Gesprächen versichert. Zur Aufrechterhaltung der gemeinsamen Reisepläne wäre für uns eine unmissverständliche Erklärung der Kirchenleitung bzw. Distanzierung zu dem Artikel notwendig gewesen, die genau dies ausdrückt. Nachdem hierzu kein Übereinkommen erzielt werden konnte, haben wir uns als Vorstand des Landesverbandes entschieden, die gemeinsame Reise nicht anzutreten. Wir stehen jedoch weiterhin für die regelmäßig stattfindenden Konsultationen mit der EKiR zur Verfügung und hoffen, den wichtigen und konstruktiv-kritischen Dialog in diesem sinnträchtigen Jubiläumsjahr zu einem gegebenen Zeitpunkt wieder aufnehmen zu können.“

Inzwischen sind die Planungen für eine eigene Israel-Reise des Landesverbandes anlässlich des Staatsjubiläums und als Zeichen der Solidarität mit Israel angelaufen.

Jüdische Gemeinden im Rheinland sagen gemeinsame Reise nach Israel mit Evangelischer Kirche ab

Manche dramatische Ereignisse der Weltgeschichte können die Folge von Dummheit oder fast komischer Irrtümer sein. Dazu gehört der sogenannte Schabowski-Effekt, jener Zettel, durch den die Berliner Mauer fiel und es zum Ende der DDR kam. Auch Kriege entstehen durch vergleichbare kleine Fehler, für die am Ende niemand verantwortlich zeichnen möchte.

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http://www.audiatur-online.ch/2018/04/24/juedische-gemeinden-im-rheinland-sagen-gemeinsame-reise-nach-israel-mit-evangelischer-kirche-ab/

Wer ist der antisemitische Schläger vom Prenzlauer Berg?

Der erstarkende mohammedanische Judenhaß in Deutschland wird von politisch-korrekten Medien, Politikern und ehrlosen Funktionären, sogar jüdischen, gerne als „rechtsextrem“ oder sogar „aus der Mitte der Gesellschaft kommend“ deklariert, um die parteipolitisch instrumentalisierten „Minderheiten“ als möglichst harmlos darstellen und die illegale Massenimmigration weiterhin betreiben zu können.

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http://vera-lengsfeld.de/2018/04/24/wer-ist-der-antisemitische-schlaeger-vom-prenzlauer-berg/

Die alltägliche Schizophrenie in Deutschland II

Am 23.03.2018 hatte meine Nichte, eine seit vielen Jahren in Deutschland lebende thailändische Staatsangehörige, einen Termin im Bürgeramt Berlin I, um ihre Niederlassungserlaubnis vom abgelaufenen Pass in den neu ausgestellten Pass übertragen zu lassen. Zwei Tage später sollte sie eine lange geplante Auslandsreise antreten.

Die luchsartig aufmerksame Mitarbeiterin des Bürgeramts bemerkte sofort, dass meine Nichte sich gegenüber dem Photo im alten Pass (auf dem ist sie 15 Jahre alt, jetzt ist sie über 20) verändert hat und schloss messerscharf, dass der druckfrische neue Pass eine Fälschung sei. Die herbeigeeilte Polizei schloss sich dem an, konfiszierte den Pass und stellte ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung in Aussicht. Der Protest der Nichte und die Bitte, die Echtheit des Passes wegen der unmittelbar bevorstehenden Reise sofort abschließend zu überprüfen, wies die Polizei zurück und gab die Sache auf den Dienstweg. Dagegen half weder die Befassung der thailändischen Botschaft Berlin, die die Echtheit des Passes bestätigte, noch die Einschaltung der Deutschen Botschaft Bangkok. Der längst bezahlte Flug verfiel, der geplante Urlaub verstricht ungenutzt.

Nach genau 2 Wochen durfte die Nichte den Pass bei der Polizei wieder abholen: Alles war nachweislich in bester Ordnung, keine Fälschung, nirgends. Zum Trost sagte ihr der diensthabende Polizist, die Echtheit hätte sich sofort durch Auslesen des Chips feststellen lassen, warum sie denn nicht die thailändische Botschaft befasst habe?

Das freut den rechtsstaatlich gesinnten Bürger: Obwohl in Berlin allein 30.000 Thailänder leben und den deutschen Behörden alle Sicherheitsmerkmale thailändischer Pässe bekanntgegeben wurden, zweifeln Berliner Bürgerämter und Polizei einen druckfrischen Pass an und lassen ihn durch Fachleute in einem wochenlangen Verfahren überprüfen … gleichzeitig dürfen sich allein in Berlin zehntausende illegal eingereiste Migranten dauerhaft einrichten (O-Ton des Berliner Integrationsbeauftragten: „Da es keine legalen Zugänge in unser nationales Asylsystem gibt, können Sie Zugänge, die genutzt werden, nicht als illegal definieren.“) und niemand fragt sie nach einem Ausweis, geschweige denn nach einem gültigen, unverfälschten.

Wenigstens bei einer jungen Thailänderin wird der Verwaltungsweg von A bis Z durchbuchstabiert und die knappe Ressource „behördliche Leistungsfähigkeit“ optimal eingesetzt.

Quelle:

http://vera-lengsfeld.de/2018/04/24/die-alltaegliche-schizophrenie-in-deutschland-ii/

Die Antifa macht die Drecksarbeit für die Regierung

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http://vera-lengsfeld.de/2018/04/24/die-antifa-macht-die-drecksarbeit-fuer-die-regierung/

Mathematik – Genie Kardinal Woelki

Da er als im Zölibat lebender Junggeselle nicht ausgelastet ist, hat er zusätzlich den Vorsitz des „Deutschen Vereins vom Heiligen Lande“ übernommen, welcher sich um die Belange der katholischen Kirche in Israel kümmern soll. Er hat dort einige Tage mit Journalisten der Katholischen Presse verweilt, damit seine Gedanken die Katholiken weltweit erreichen und erhellen.

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http://juedischerundschau.de/mathematik-genie-kardinal-woelki-135910058/

Warum nur sind Grüne und Linke ähnlich antisemitisch wie ihre Großeltern?

Ein zentrales Motiv der Nazis war der Antisemitismus. Grüne und Linke bekämpfen vorgeblich Nazis, sympathisieren zugleich mit Palästinensern und Muslimen, die jedoch ihrerseits nicht selten antisemitisch sind. Und auch bei Grünen und Linken selbst entdeckt man ähnliche Tendenzen. Wie passt das alles zusammen?

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http://www.theeuropean.de/joerg-gebauer/13903-merkel-hat-die-buechse-der-pandora-geoeffnet

Welche Rechte hat Israel gemäß dem Völkerrecht, sich gegen die Gaza-„Marschierer“ zu verteidigen

Vor ein paar Jahren gab es einen anderen „Marsch“ auf Israel. Damals schrieb der Rechtsforscher Eugene Kontorovich einen maßgeblichen Artikel zur Legalität der israelischen Selbstverteidigung in einer solchen Situation, wobei er ein aufschreckend ähnliches Ereignis verwendete, das in der Westsahara stattfand:

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https://heplev.wordpress.com/2018/04/24/welche-rechte-hat-israel-gemaess-dem-voelkerrecht-sich-gegen-die-gaza-marschierer-zu-verteidigen/

Geburt einer Falschmeldung…

Aufgrund eines aktuellen Beitrags von David Klein in der BAZ vom 19. April 2018 (Die SRG mag keine Juden) – GMW berichtete, wärme ich hier meinen Beitrag vom August 2003 wieder auf. Israelhass ist bei der SRG (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft) chronisch. Einseitig informieren – allseitig Gebühren eintreiben.

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http://www.fritzpress.ch/?Alle_Artikel_und_Beitraege&Geburt_einer_Falschmeldung…&realblogaction=view&realblogID=72&page=1

Stern“ lässt fragen, ob nicht Israel hinter Giftgaseinsatz in Syrien steht

In seiner neuesten Stern-Kolumne bietet Hans-Ulrich Jörges, Journalist und TV-Dauergast, der Welt folgende alternative Erklärung für den Giftgasanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julija an (…) Und wo Jörges schon mal seiner Phantasie freien Lauf lässt, zaubert er auch gleich noch eine alternative Erklärung für den jüngsten Giftgaseinsatz in Syrien aus dem Hut:

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https://www.mena-watch.com/stern-laesst-fragen-ob-nicht-israel-hinter-giftgaseinsatz-in-syrien-steht/

Anmerkung: Aufgrund von Indizien wird ein Luftschlag gegen Assad durchgeführt. Da die Kritik immer größer wird muß eine Alternative her. Also streut man die These vom „bösen Juden“, eine „alternative Erklärung“. Kann ja auf jeden Fall nicht schaden, vorsichtshalber

Kibbuz Be’eri – eine erfolgreiche Gemeinschaft

Nur wenige Kilometer von der Grenze zum Gazastreifen entfernt, mit dem Mörserfeuer im Hintergrund und der permanenten Bedrohung durch die Angriffstunnel der Hamas, blüht das Geschäft des Kibbuz Be’eri. Der Kibbuz hat rund 1.100 Einwohner, die gemeinsam wirtschaften. Das Kibbuz-Management hat kürzlich entschieden, eine Dividende von NIS 250.000 (circa 60.000 Euro) an jedes der Kibbuz-Mitglieder auszuschütten. Die hohen Gewinne verdankt die kleine Gemeinschaft insbesondere dem Erfolg des 68 Jahre alten Unternehmens Be’eri Printers, das sogar im Auftrag des Verkehrsministeriums Führerscheine ausstellen darf, nachdem sich das Unternehmen dazu verpflichtet hatte, Lizenzen aus Polycarbonat zu vergeben – ein Material, das die Fälschung erschwert. Es wird angenommen, dass allein dieses Geschäft NIS 8,5 Mio. Umsatz jährlich für den Kibbuz generiert. Be’eri Printers ist eine der fortschrittlichsten und bekanntesten Druckereien in Israel. Daneben baut der Kibbuz auch Feldfrüchte an und beliefert die Kosmetikindustrie. Außerdem gehört den Aktivitäten des Kibbuz Be’eri eine Boutique-Käserei, in der erstklassiger handgefertigter Käse produziert wird.

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http://www.fokus-jerusalem.tv/2018/04/24/kibbuz-beeri-eine-erfolgreiche-gemeinschaft/

Dazu Uli Sahm:

„Ein tolles wirtschaftliches Projekt direkt an der Grenze zu Gaza, wo palästinensische Drachen mit Brandbomben gerade tausende Tonnen Viehfutter zerstört haben“

 

Natalie Portman: Peking ja, Jerusalem nein

Natalie Portman hat sich dazu entschieden, die chinesische Regierung in ihrer anti-demokratischen Propaganda zu unterstützen, aber eine freie Organisation in Israel boykottiert sie, weil die Veranstalter es gewagt haben, den amtierenden und demokratisch gewählten Premierminister des Landes einzuladen.

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https://tapferimnirgendwo.com/2018/04/24/natalie-portman-peking-ja-jerusalem-nein/

Die Enthauptung der Hamburger Justiz

Polizei und Staatsanwaltschaft in der Hansestadt Hamburg wollen nicht, dass die Öffentlichkeit erfährt, dass das einjährige Baby, das am 14. April zusammen mit seiner 34-jährigen Mutter in einer „Beziehungstat“ (so Polizeisprecher Timo Zill) von seinem Vater, dem aus dem Niger stammenden „Lampedusaflüchtling“ Mourtala Madou auf dem Bahnsteig der U-Bahnstation Jungfernstieg ermordet worden ist, geköpft wurde.

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http://www.achgut.com/artikel/die_enthauptung_der_hamburger_justiz

Burka aus feministischer Sicht

Die moderne, feministische Weltsicht:

Die Burka symbolisiert, dass eine Frau bescheiden ist und ihrer Familie verbunden; aber auch, dass sie nicht von der Massenkultur ausgebeutet wird und stolz auf ihre Familie und Gemeinschaft ist.“ Dieser Satz stammt nicht aus der Scharia oder aus dem Mund eines Islamisten, sondern aus dem Aufsatz „Krieg und Affekt“ der US-amerikanischen Feministin Judith Butler. Sie ist die Chefdenkerin der Gender-Bewegung, die den aktuellen westlichen Feminismus dominiert. Freude an diesem Zitat hätte wohl auch Scheich Taj Din al-Hilali, Australiens höchster Imam. Als vor Jahren eine Gruppe muslimischer Männer wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt wurde, meinte er: „Nimmt man unverpacktes Fleisch und legt es draußen auf die Straße, und die Katzen kommen und fressen es: Wer trägt dann die Schuld, die Katzen? Das unverpackte Fleisch ist das Problem.“

Schlecht, schlechter, Geschlecht

Die Genderforschung behauptet, dass die Unterschiede zwischen Mann und Frau kulturell konstruiert sind. Unser Autor ist sich da nicht so sicher.

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https://www.zeit.de/2013/24/genderforschung-kulturelle-unterschiede

Wir erinnern uns:

SPD und Fatah Nahles’ Außenpolitik

 

Selbst die Fatah wird inzwischen im Willy-Brandt-Haus willkommen geheißen. Und einer nach dem Treffen verbreiteten Pressemitteilung kann man entnehmen, dass SPD und Fatah ein „strategischer Dialog“ und „gemeinsame Werte“ verbindet.

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https://m.tagesspiegel.de/meinung/spd-und-fatah-nahles-aussenpolitik/7379918.html

Wieviel DDR steckt noch in diesen Politikerinnen?

Sie waren beide FDJ-Funktionärinnen, zuständig für Agitation und Propaganda. Ein normales DDR-Leben, sagen Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt. Eine Nonchalance, die etwas Verstörendes hat.

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https://www.welt.de/debatte/article116591422/Wieviel-DDR-steckt-noch-in-diesen-Politikerinnen.html

Anmerkung: Lassen wir mal die Partei außer acht und hören nur auf das gesprochene Wort. Aus Worten müssen Taten folgen, an Worten werden wir gemessen.

Christenverfolgung

AfD – Volker Münz im Bundestag: „Europa schaut zu, dies ist eine Schande!“

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https://www.youtube.com/watch?v=zXVsRuRGJng