Wohl dem Menschen, der Weisheit erlangt und dem Menschen, der Einsicht gewinnt. – Sprüche 3,13

1 Der hohe Preis der Verleugnung

Sie geben jetzt das zu, was für die Augen der gewöhnlichen Europäer längst sichtbar ist, vielleicht ein Eingeständnis, dass die Dinge so schlimm geworden sind – und so bekannt sind -, dass sogar Bundeskanzlerin Merkel und die New York Times es nicht mehr ignorieren können.

Wenn ja, dann muss ein Gedanke folgen: Stellen Sie sich vor, was hätte gelöst werden können, wenn mit dem Leugnen gar nicht erst angefangen worden wäre?

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https://de.gatestoneinstitute.org/12059/preis-verleugnung

2 FIFA kehrt den Iranerinnen den Rücken zu

Gianni Infantino ist der zweite FIFA-Präsident, der die Islamische Republik besuchte, aber keiner von ihnen „drängte darauf, Frauen in die Stadien zu lassen. Der Iran ist das einzige Land des Welt-Cups, das Frauen den Zugang zu seinen Stadien verbietet, und jeder Versuch, die Spiele zu verfolgen, birgt das Risiko, verhaftet zu werden.“ – OpenStadiums, iranische Frauenorganisation.

Infantino hat sowohl die Macht als auch die Pflicht, Teheran in dieser buchstäblichen und figurativen Arena zur Rechenschaft zu ziehen. Dass er beides nicht tat und stattdessen lieber den iranischen Präsidenten Hassan Rouhani beschwichtigte, ist empörend. Obwohl Rouhani im Westen fälschlicherweise als „moderat“ angepriesen wird, ist Rouhani ein wichtiger Teil des Problems im Iran und keine Lösung.

Infantino verdient einen schnellen Elfmeterkick aus seinem Job.

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https://de.gatestoneinstitute.org/12045/fifa-iranerinnen

3 Muslimischer Antisemitismus im deutschen Internet

Die Behörden haben versucht statistische Daten und weitere Informationen zu antisemitischen Einstellungen bei muslimischen Immigranten und ihren Nachkommen aus dem Rampenlicht zu halten.

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https://heplev.wordpress.com/2018/03/19/muslimischer-antisemitismus-im-deutschen-internet/

4 Schaschlik

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https://heplev.wordpress.com/2018/03/18/schaschlik-508/

5 EXCLUSIVE: HOW A SOROS-FUNDED NGO LOBBIED ONE EU COUNTRY AGAINST ANOTHER

Civil Liberties for Europe, spun off of Soros’ Open Society Foundation, tried to convince the German Foreign Ministry to intervene against a controversial Hungarian law targeting Soros’ NGO donations

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http://www.jpost.com/International/Exclusive-How-a-Soros-funded-NGO-lobbied-one-EU-country-against-another-545200

6 Europäische Union an Israel: Tut was wir Euch sagen

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http://www.israel-nachrichten.org/archive/35569

7 Der gefährliche Virus der Wirklichkeit

An­mer­kun­gen zu Dou­glas Mur­rays: „Der Selbst­mord Eu­ro­pas“

Die zahl­reichen Warner wur­den ent­we­der ign­oriert,
dif­f­a­miert, weg­ge­schickt, ver­folgt oder um­ge­bracht.
Dou­glas Mur­ray
Der, wie mir scheint, wich­tigs­te Be­griff des von Kriszt­i­na Ko­enen her­vor­ra­gend über­setz­ten Bu­ches von Dou­glas Mur­ray ist cor­don sa­ni­taire. Er taucht nur an ein oder zwei Stel­len auf, durch­zieht aber wie ein roter Faden das ge­sam­te Buch und ar­bei­tet in jedem Ka­pi­tel, auch dort, wo er nicht di­rekt ge­nannt wird. In cor­don sa­ni­tä­re steckt das ei­g­ent­li­che Rät­sel des Bu­ches.

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http://vera-lengsfeld.de/2018/03/20/der-gefaehrliche-virus-der-wirklichkeit/

8 Wie die Bundesregierung Hetze gegen Juden finanziert

Zwischen 2005 und 2017 hat die deutsche Bundesregierung insgesamt 500 Millionen Euro an das – wegen seiner Nähe zur Hamas umstrittene – Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen, UNRWA, gezahlt. Das geht aus der Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs Thomas Silberhorn auf eine Kleine Anfrage der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch hervor, die der Achse des Guten vorliegt, und über die auch die israelische Tageszeitung Israel Hayom berichtet.

Demnach sind die jährlichen Zahlungen in dem Zeitraum auf das 27-fache gestiegen, von 2,9 Millionen im Jahr 2005 auf 79,6 Millionen Euro im Jahr 2017. Die Vereinigten Staaten, die als größter Beitragszahler 30 Prozent des UNRWA-Etats beisteuern, hatten im Januar angekündigt, ihre Zahlungen zu halbieren, um auf diese Weise Druck auf die Palästinensische Autonomiebehörde auszuüben, damit sie sich Gesprächen mit der israelischen Regierung nicht mehr länger verweigert. Die UNRWA ist eines der größten Friedenshindernisse im israelisch-arabischen Konflikt – aus einer Reihe von Gründen.

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http://www.achgut.com/artikel/wie_die_bundesregierung_hetze_gegen_juden_finanziert

9 „Free Gaza“ Sprecherin: Aktivist löste tödliche Gewalt an Bord der Mavi Marmara aus

Eine pro-palästinensische Aktivistin, die an dem Schiffs-Konvoi teilnahm, der im Mai 2010 versuchte illegal nach Gaza zu gelangen, bestätigt jetzt die israelische Version der Ereignisse, die zu der blutigen Konfrontation an Bord der Mavi Marmara führten.

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http://www.audiatur-online.ch/2018/03/19/free-gaza-sprecherin-aktivist-loeste-toedliche-gewalt-an-bord-der-mavi-marmara-aus/

Leichenschändungen und Plünderungen in Afrin

Nachdem die türkische Armee und der IS gemeinschaftlich Afrin besetzt haben, kommt es zu unvorstellbaren Übergriffen.

https://haolam.de/artikel_33094.html

10 Das Auswärtige Amt – Handlanger von George Soros?

Heute bekommt man nur noch über Umwege mit, was sich hinter den politischen Kulissen abspielt. Der folgende Text, den der Blogger Wolfgang Prabel verfasst hat, entstand aus einem Artikel der führenden ungarischen „Magyar Hírlap“, in dem behauptet wird, daß der Finanzspekulant und Multimilliardär George Soros Angriffe gegen Ungarn organisiere. Nach Angaben des ungarischen Regierungssprechers Zoltán Kovács liefere „The Jerusalem Post“ Beweise dafür.

Dabei soll Soros auf deutsche Hilfe zurückgreifen können. Laut „Jerusalem Post“ soll über das Auswärtige Amt Druck auf Ungarn ausgeübt werden, indem man wirtschaftliche Konsequenzen androht, wenn Ungarn seine Politik gegenüber Soros nicht ändert. Die „Jerusalem Post“ schreibt, ihr lägen dafür die Beweise vor.

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http://vera-lengsfeld.de/2018/03/19/das-auswaertige-amt-handlanger-von-george-soros/

11 EU-Expertin: Ab Juni 2018 beginnt die nächste Massen-Einwanderung!

Die Ex-Journalistin der führenden österreichischen Nachrichtenagentur „APA“ und Mitarbeiterin des Bundeskanzleramts Mag. Kornelia Kirchweger sorgte bereits im gesamten deutschen Sprachraum für Aufsehen. Mit ihren „Wochenblick“-Artikeln zu den Themen EU, Migration und Asyl erreicht sie bisher hunderttausende Leser. Jetzt sorgt die Insiderin, die einst an führender Stelle für den EU-Beitritt Österreichs warb, erneut für Aufsehen: Am 23. März wird sie in Linz auf „Wochenblick“-Einladung zu den neuesten EU-Plänen zur Massenmigration auspacken!

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https://www.wochenblick.at/eu-expertin-ab-juni-2018-beginnt-die-naechste-massen-einwanderung/

12 Videos

Yascha Mounk: „Ein historisch einzigartiges Experiment“ (Tagesthemen 20.02.2018)

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https://www.youtube.com/watch?v=eFLY0rcsBGQ

„Wir tauschen euch aus“ Bevölkerungsaustausch in den Tagesthemen

Ich habe selten ein frecheres und offeneres Geständnis gesehen, als hier in den Tagesthemen. Der Große Austausch findet statt und wird hier in der Charaktermaske des Multikulturalismus, des Politikwissenschaftlers Yascha Mounk klar zugegeben:

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https://www.youtube.com/watch?v=aP2F6brrJXQ

Broders Spiegel: Maas ist der Gau

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https://www.youtube.com/watch?v=a8NxFAhZnh0

Bei zwei verschiedenen palästinensischen Terrorangriffen wurden am Wochenende drei Menschen getötet und weitere verletzt.

Am Freitagabend (16.3.) fuhr ein palästinensischer Angreifer absichtlich in eine Gruppe Soldaten an einem Militärstützpunkt bei Mevo Dotan/Samaria. Ziv Daos (21) und Netanel Kahalani (20) wurden dabei getötet, ein Soldat schwer und ein weiterer leicht verletzt. Der Angreifer wurde verhaftet. 

Am Sonntag (18.3.) stach ein palästinensischer Angreifer in der Altstadt von Jerusalem mehrfach unvermittelt auf Adiel Kolman (32) mit einem Messer ein. Der Angreifer floh und wurde von Polizisten erschossen. Er hatte sich mit einer 5-tägigen Aufenthaltserlaubnis zur Suche nach Arbeit in Jerusalem aufgehalten. Der schwer verwundete Adiel Kolman erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Er hinterlässt vier Kinder.

Seit September 2015 wurden 62 Menschen bei palästinensischen Terrorangriffen getötet. 899 wurden verwundet.

(Außenministerium des Staates Israel/Times of Israel, 18.3.2018)

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