Henryk Broder und die ewigen Antisemiten
Malmö, die drittgrößte schwedische Stadt, wird von vielen Experten als Hauptstadt des zeitgenössischen europäischen Antisemitismus betrachtet. Ein paar wenige der vielen Aspekte, die diese Charakterisierung rechtfertigen, werden teilweise in einer neuen deutschen Dokumentation mit dem Titel „Der ewige Antisemit – Geschichte einer unerwiderten Liebe“ entlarvt. Sie wurde anlässlich des Jahrestages der Kristallnacht am späten Abend des 8. November im Bayrischen Fernsehen ausgestrahlt.[1]
Der Film folgt dem deutsch-jüdischen Autor Henryk Broder bei seiner Reise durch Deutschland, Frankreich und Schweden. Er wird oft von Hamad Abdel Samed begleitet, einem in Deutschland lebenden ägyptischen Publizisten (mit deutscher Staatsangehörigkeit). Mehrere Theologen der ägyptischen Muslimbruderschaft haben eine Fatwa ausgegeben, dass er wegen Ketzerei getötet werden muss. Im Film ist er mit Personenschützern der Polizei zu sehen.[2]
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https://heplev.wordpress.com/2017/11/13/henryk-broder-und-die-ewigen-antisemiten/
Schaschlik
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https://heplev.wordpress.com/2017/11/12/schaschlik-490/
Stoff für’s Hirn
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https://heplev.wordpress.com/2017/11/12/stoff-fuers-hirn-114/
Um das mal klarzustellen:
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https://heplev.wordpress.com/2017/11/12/um-das-mal-klarzustellen/
«Sommaruga ist sehr engagiert»
EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos unterstützt Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die Migranten aus Libyen nach Europa umsiedeln will.
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https://www.tagesanzeiger.ch/zeitungen/sommaruga-ist-sehr-engagiert/story/30724456
Stadt hält Boykott-Kampagne gegen Israel für antisemitisch
In der Auseinandersetzung um Veranstaltungen zum Nahost-Konflikt in München steht eine Entscheidung bevor: Nachdem im Juli die Stadtratsfraktionen von SPD und CSU gefordert hatten, die Stadt solle sich gegen Antisemitismus, konkret gegen die anti-israelische Kampagne „Boycott, Divestment, Sanctions“ (BDS) stellen, liegt jetzt die vom Direktorium der Stadt ausgearbeitete Beschlussvorlage vor.
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http://www.sueddeutsche.de/muenchen/veranstaltungsraeume-stadt-haelt-boykott-kampagne-gegen-israel-fuer-antisemitisch-1.3745950
Französisch-tunesischer Produzent verurteilt arabischen Antisemitismus
„Ein prominenter französischer Filmproduzent tunesischer Herkunft hat den Antisemitismus in der arabischen Welt unumwunden denunziert, nachdem er gezwungen wurde, seine Teilnahme an dem renommiertesten Filmfestival Nordafrikas wegen seiner Zusammenarbeit mit Israelis abzusagen. In einem am Dienstag veröffentlichten Gastbeitrag in der französischen Tageszeitung Le Monde berichtete Said Ben Said, dass die an ihn gerichtete Einladung, als Vorsitzender der Jury beim 28ten Catharge Film Festival in Tunesien zu fungieren, zurückgezogen worden sei, weil er mit dem israelischen Filmregisseur Nadav Lapid zusammengearbeitet hat und der Jury beim diesjährigen Jerusalem Film Festival angehörte. Der 51jährige Ben Said gilt als eines der größten Talente im internationalen Film. Er hat Filme von Regisseuren wie David Cronenburg, Roman Polanski, Brian De Palma und Thierry Klifa produziert.
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http://www.mena-watch.com/franzoesisch-tunesischer-produzent-verurteilt-arabischen-antisemitismus/
Knallharte Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik
Modeschöpfer Karl Lagerfeld sorgt mit einer Aussage in einer französischen TV-Show für Aufsehen. In dem Gespräch über die Flüchtlingskrise erzählt er auch von einem Syrer, der den Holocaust für „die beste Idee“ Deutschlands hält. „Wir können nicht Millionen von Juden töten und Millionen ihrer schlimmsten Feinde ins Land holen.“
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http://www.krone.at/598193
Kerry: Israelis Don’t Want Peace, PLO Committed to Non-Violence
Kerry’s views of Israel and the Islamic terrorists it’s fighting aren’t actually news. His peace bid involved his people making demands of Israel on behalf of the terrorists. And then when the terrorists rejected the deal he got for them, he blamed Israel.
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http://www.frontpagemag.com/point/268366/kerry-israelis-dont-want-peace-plo-committed-non-daniel-greenfield#.WgSNb6PlRlY.facebook
Etikettenschwindel
Durch vorzugsweise »palästinensische« Medien geistert eine Meldung über eine Konferenz in Brüssel, auf der Teilnehmer aus 24 europäischen Staaten, Parlamentarier, Rechtsexperten, Aktivisten und Journmalisten, sich auf eine »Brüsseler Erklärung« geeinigt hätten, in der Israel »Apartheid« vorgeworfen und zu breiter Unterstützung der extremistischen BDS-Bewegung aufgerufen wird.
Israel betreibe, so heißt es in dem Dokument, eine rassistische Politik der »Judaisierung«, die gegen Völkerrecht verstoße und daher von Europa scharf zurückgewiesen werden müsse. Die Europäer sollten nicht nur mit Worten gegen Israels »Kriegsverbrechen« protestieren, sondern den jüdischen Staat sanktionieren, bis der die »Rechte der Palästinenser« anerkenne und auch tatsächlich achte.
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https://www.tw24.net/?p=14042
Politikerdiktatur in Deutschland
Nein, die folgenden Zeilen sind keine Beschreibung des aktuellen Deutschland und des Erfolgs von Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“. Aber sie lesen sich beklemmend aktuell:
„Es muß heute viele Deutsche geben, die ganz und gar nicht selbstgefällig sind. Sonst wäre der spektakuläre Erfolg dieses Buches, das seit seinem Erscheinen auf der Bestseller-Liste steht, unerklärlich. Doch auch das ist nicht allzu beruhigend. Dieser Erfolg, der nicht wirklich ein ’succès d’estime‘ ist, hat etwas Seltsames. Das liegt nicht daran, daß B*** und alle, die mit der Regierung verbunden sind, das Buch öffentlich ignorieren und alles in ihrer Macht Stehende tun, um es und seinen Autor privat zu diskreditieren, sondern daran, daß sich die ehrenwerte öffentliche Meinung in ihrer Hauptströmung ehrerbietig feindlich geäußert hat – … Die Kluft zwischen dem unmittelbaren Erfolg des Buches und der von nahezu allen Organen der öffentlichen Meinung geäußerten Kritik scheint anzuzeigen, daß es *** gelungen ist, viele zu erreichen, daß aber diese Vielen gerade jene sind, deren Meinungen und Überzeugungen kaum in der Öffentlichkeit vertreten sind.“
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http://vera-lengsfeld.de/2017/11/12/politikerdiktatur-in-deutschland/