Der ewige Antisemit – jetzt als Fernseh-Doku
Die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – der Hass auf Juden in Europa“ wurde zu einer Medien-Affäre ersten Ranges. Es ging um den Versuch des deutsch-französischen Senders „arte“ und des WDR, einen in Auftrag gegebenen Film über Antisemitismus verschwinden zu lassen und zu diskreditieren.
Joachim Schröder, einer der beiden Autoren, hat einen zweiten, teils parallel entstandenen Film über europäischen Antisemitismus gedreht. „Der ewige Antisemit – die Geschichte einer unerwiderten Liebe“.
„Der ewige Antisemit“ von Henryk. M. Broder war eines der kontroversesten Bücher der achtziger Jahre – aufgrund einer einstweiligen Verfügung wurde es sogar kurzzeitig aus den Buchhandlungen genommen. Es löste heftige Reaktionen aus, weil es nicht den klassischen Antisemitismus der judenfeindlichen Rechten beschrieb, sondern den Antizionismus im linken und fortschrittlichen Milieu.
Der Film von Joachim Schröder nimmt diese Thematik auf. Henryk Broder, Leon de Winter und Hamed Abdel-Samad gehören zu den Protagonisten. Zu sehen ist er morgen, Mittwoch, den 8.11.2017, im Bayerischen Fernsehen von 22:45 bis 00:05 Uhr. Den Trailer oben im Bild einfach anklicken.
Sieben Monate in der palästinensischen Folterhölle
Dawa: Die Samen des Hasses säen
Während der Westen mit der Bekämpfung von „Hassrede“, „Islamophobie“ und weißen hegemonialen Gruppen beschäftigt ist, scheint er mehr als bereit zu sein, die Kultivierung muslimische Hassrede und hegemonialem Verhalten gegenüber Nicht-Muslimen zu ignorieren.
Es handelt sich um eine Kultivierung, die vor allem im Prozess der Dawa, der muslimischen Praxis der islamischen Evangelisation oder Mission vorkommt, deren Ergebnisse diese Woche offenbar in einem Terroranschlag in der Innenstadt von New York zu sehen waren. Der aus Usbekistan stammende Terrorist Sayfullo Saipov wurde offenbar erst nach seinem Umzug in die USA radikalisiert. Die Moschee, die er in New Jersey besuchte, stand seit 2005 unter Überwachung durch das NYPD. Ein 2016 von der Regierung in Auftrag gegebener Bericht sagte, dass usbekische Staatsangehörige „sich am wahrscheinlichsten radikalisieren, wenn sie als Migranten im Ausland arbeiten,“ laut dem US-Außenministerium.
Deutschland: In Flüchtlingsheimen grassiert die Gewalt
In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.
Der Bild zugespielte Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden; in Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften zehn Morde oder Mordversuche, dazu 960 Fälle von Körperverletzung, 671 schwere Körperverletzungen, sieben Vergewaltigungen, zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und 268 Fälle von Drogenhandel. Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.
Ai Weiwei und der Antizionismus
Der Dokumentarfilm Human Flow des chinesischen Künstlers Ai Weiwei erhält weitgehend positive Kritiken. Für die Neue Zürcher Zeitung etwa »trotzt er [dem Elend] erstaunliche Schönheit ab«, die Zeit sieht in ihm den Versuch einer »verwegene[n] Hoffnung, dass sich die Welt wegen der Flüchtlinge nicht immer mehr spaltet, sondern zusammenrauft«, und »faszinierende Bilder« erkennen die Stuttgarter Nachrichten in der Produktion.
Verschiedentlich wird allerdings darauf hingewiesen, dass es Ai Weiwei weniger um das Schicksal von geflüchteten Menschen geht. Ai Weiwei geht es vor allem um Ai Weiwei. Man sieht Ai Weiwei beim Trösten von jungen Frauen, Ai Weiwei, wie er einem jungen Mann am Ufer aus einem Boot hilft, und Ai Weiwei, wie er sich von einem Bewohner eines Flüchtlingslagers die Haare schneiden lässt. Den geflüchteten Menschen wird hier ein Bärendienst erwiesen – anstatt die Hintergründe ihres individuellen Schicksals zu beleuchten, stellt sich der Filmemacher selbst in den Mittelpunkt. Was in den bisherigen Rezensionen dagegen kaum Beachtung findet, ist der derbe Antizionismus des Films.
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https://lizaswelt.net/2017/11/06/ai-weiwei-und-der-antizionismus/
Die Wahrheit zu israelischen „Siedlungen“
Helfer des Terrors
Vor wenigen Tagen ist es den israelischen Streitkräften gelungen, einen von »palästinensischen« Terroristen angelegten Tunnel zu entdecken und zu zerstören. Dabei wurden nach aktuellen Angaben zwölf Mitglieder von Hamas und dem mit ihr verbündeten Islamic Jihad getötet, die nun als »Märtyrer« gelten. Unbestritten ist, daß das unterirdische Bauwerk terroristischen Zwecken diente.
Um die sterblichen Überreste von fünf der getöteten Terroristen machen sich jetzt zwei angeblich Menschenrechten verpflichtete »NGO« Sorgen, die in Haifa ansässige Adalah – The Legal Center for Arab Minority Rights in Israel sowie das Al Mezan Center for Human Rights in Gaza. Gemeinsam fordern sie Israel auf, die Leichname jener fünf Terroristen an deren Angehörige zu übergeben.
Dazu sei Israel nach internationalem Recht verpflichtet, wie die von zahlreichen europäischen Staaten und den Vereinten Nationen (Adalah) mit Finanzen ausgestatteten »NGO«, betonen. Ihr Einsatz für »würdige Beisetzungen« getöteter Terroristen im Familienkreis offenbart die moralische Verkommenheit beider »NGO«, ihre tatsächliche Verachtung für jene Rechte, auf die sie sich berufen.
NACH SYRIEN-BERICHT IN DER „TAGESSCHAU“
ARD räumt Fehler ein – und macht neue
Frontalangriff von Heiko Maas auf die Meinungsfreiheit
Israel will Drusendorf in Syrien beistehen – Israelischer Druse durch verirrten
Schuß verletzt
ARD will Quote mit Attentats-Opfern machen
Die zwangsfinanzierten Fernsehsender verlieren erheblich an Zuschauerzahlen. Es sind fast nur noch die Alten zurückgeblieben, die seit ihrer Kindheit ARD sehen und sich nun nicht mehr umorientieren wollen. Das alarmiert die Redaktionen, denn wenn der Trend ungebremst so weiter geht, könnte eines Tages die berechtigte Frage aufgeworfen werden, warum es noch eine „Grundversorgung“ geben muss, die niemand mehr nachfragt.
Auch den Tatort, über Jahrzehnte eine Institution, wollen immer weniger Menschen sehen. Auch hier überwiegt das 50+-Publikum. Aber da die Senioren inzwischen die stärkste Alterskohorte sind, sitzen am Sonntagabend immer noch mehrere Millionen vor dem Bildschirm. Davon können die Tagesthemen nur träumen. Da kommen der Redaktion in der Not seltsame Einfälle.
Merkel will Jamaika mit der Brechstange
Bisher hatte sich die Kanzlerin in den so genannten Jamaika-Verhandlungen aufs Moderieren beschränkt. Aber es lief diesmal nicht alles so glatt, wie sie es von anderen Koalitions-Verhandlungen gewohnt war. Zu weit liegen ihre Koalitionspartner mit dem, was sie im Wahlkampf verkündet haben, auseinander. Der Unmut über die Unterhändler, die sich viel zu oft auf dem Balkon fotografieren ließen, ohne Ergebnisse vorweisen zu können, wuchs. Den Jungen in der CSU platzte der Kragen und sie forderten von Horst Seehofer, der immer wieder als Merkels Bettvorleger gelandet war, statt vorgeblich zu versuchen, CSU-Positionen durchzusetzen, endlich Konsequenzen zu ziehen und glaubwürdigeren Leuten Platz zu machen.ca
Christian Lindner wurde von den vielen salti mortali, die er während der Sondierungen schon absolvieren musste, am Ende so schwindlig, dass er anfing, Neuwahlen für eine Option zu halten.
Nun hat Merkel selbst die Reißleine gezogen, nachdem die Warnung ihres Sprachrohrs, Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU), nahezu ungehört verhallte. Ausgerechnet an seine eigene Partei hatte Günther appelliert, in den Gesprächen offener für Kompromisse zu sein. Neuwahlen seien „ein Signal der Handlungsunfähigkeit demokratisch gewählter Parteien und ein Nährboden für Extremisten“.