Eine Million Jahre Palästinenser
Die PA macht Werbung, damit Touristen kommen. Nach Angaben ihrer offiziellen Tourismus-Internetseite hat „Palästina“ eine mehr als 1.000.000 Jahre alte Geschichte, ist der Schmelztiegel prähistorischer Kulturen; dort entwickelten sich die niedergelassenen Gesellschaft, das Alphabets, die Religion und die Literatur.
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https://heplev.wordpress.com/2017/11/04/eine-million-jahre-palaestinenser/
Freigegebene CIA-Akten belegen Kooperation von al-Qaida und Iran
„Die CIA gibt hunderttausende Dokumente, Bilder und Computerdateien frei, die im Mai 2011 während des Angriffs auf das Anwesen Osama bin Ladens im pakistanischen Abbottabad gesichert wurden. Die nun zugänglich werdenden Materialien bieten wertvolle Einsichten in die Terrororganisation, die Amerika am 11. September 2011 angriff. (…) FDD’s Long War Journal erhielt von der CIA vorab Kopien etlicher Dokumente. Experten und Wissenschaftlicher werden Jahre benötigen, um diese Fundgrube an Informationen durchzuarbeiten. Im Folgenden formulieren wir einige erste Beobachtungen. (…) Aus den Dokumenten ergeben sich neue Einzelheiten über die Beziehungen al-Qaidas zum Iran.
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http://www.mena-watch.com/freigegebene-cia-akten-belegen-kooperation-von-al-qaida-und-iran/
Neukölln – Spielplatz mit Mini-Moschee sorgt für Unmut
Ein Spielturm mit Halbmond, ein orientalischer Marktverkäufer und Kamele – so sieht ein neuer Spielplatz an der Walterstraße in Neukölln aus, der in den kommenden Tagen eröffnet wird. Bei der Berliner CDU sorgt der Spielplatz für Kopfschütteln.
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https://www.berliner-zeitung.de/berlin/neukoelln-spielplatz-mit-mini-moschee-sorgt-fuer-unmut-28757156?originalReferrer=https://www.facebook.com/&originalReferrer
Anmerkung: Kopfschütteln alleine reicht nicht mehr.
Opfermythos
»Palästinenserpräsident« Abu Mazen hat das Jubiläum der Balfour-Deklaration in dieser Woche genutzt, um London erneut aufzufordern, sich dafür zu entschuldigen, vor 100 Jahren die Errichtung einer jüdischen Heimstätte im Nahen Osten zu unterstützen. Daneben verlangte der Kopf des Regimes in Ramallah eine finanzielle Entschädigung sowie eine offizielle Anerkennung »Palästinas«.
Mehr noch als die beiden anderen Wünsche Abu Mazens ist es seine dritte Forderung, die den fortschreitenden Realitätsverlust der »Palästinenserführung« dokumentiert: Denn in der Tat rennt er mit ihr auch in der britischen Hauptstadt nur offene Türen ein. Die Idee eines »palästinensischen« Staates ist international akzeptiert, und nicht eben wenige Staaten haben »Palästina« bereits anerkannt.
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https://www.tw24.net/?p=14022
Israel droht mit Eingreifen in Golanhöhen
In ungewohnter Deutlichkeit signalisiert Israels Militär, womöglich stärker in den Syrien-Krieg eingreifen zu wollen. Anlass ist ein Anschlag in einem Grenzdorf.
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http://www.dw.com/de/israel-droht-mit-eingreifen-in-golanh%C3%B6hen/a-41230208
Medien ignorieren Attacken mit Autos in Israel
„Nach dem Terroranschlag mit einem Fahrzeug in Manhattan am Dienstag haben etliche Mainstream-Medien Chronologien derartiger Anschläge weltweit präsentiert. In fast allen fehlten die in Israel verübten Anschläge. Die Huffington Post beispielsweise veröffentlichte ein Video über ‚The Rise of Vehicle Terror Attacks‘ ab Juli 2016. Nicht erwähnt wird dabei der Anschlag mit einem Laster in Jerusalem im Januar diese Jahres, bei dem vier junge Israelis getötet wurden. (Auch der weniger tödliche Anschlag im September 2016 fehlt.) ABC News lässt ‚die letzten acht Anschläge mit Fahrzeugen in den vergangenen sechzehn Monaten’ Revue passieren. Dort ist es genauso.
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http://www.mena-watch.com/medien-ignorieren-auto-attacken-in-israel/
Russland ergreift Initiative für Nachkriegsordnung in Syrien
Russland ist entschlossen, die militärischen Erfolge in Syrien zu nutzen, um eine neue Nachkriegsordnung zu implementieren. Den Russen könnten ihre Erfahrungen mit ethnisch vielfältigen Regionen der früheren Sowjetunion nützen.
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https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/11/03/russland-ergreift-initiative-fuer-nachkriegsordnung-syrien/
Was wir über Antisemitismus unter jungen Muslimen wissen – und was wir dagegen tun können
Antisemitismus ist ein Problem in Deutschland. Verbale Ausfälle, handfeste Attacken – beides ist Alltag.
Und in fast allen gesellschaftlichen Gruppen zu finden. Unter anderem unter Rechtspopulisten, aber auch unter Muslimen. Das belegt etwa eine Studie des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus (UEA).
Ganz grundlos ist also die Furcht jüdischer Gemeinden nicht, dass ein Teil der Flüchtlinge antisemitische Ansichten vertreten könnte.
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http://www.huffingtonpost.de/michael-kiefer/antisemitismus-muslime-islam_b_18454256.html
„Heimat Fremde Heimat“ über das Leben nach der Schoah
„Auf mein Auto haben sie ein Hakenkreuz eingeritzt“, berichtet eine junge jüdische Studentin auf die Frage, ob sie 2017 mit Antisemitismus konfrontiert sei. Traumatisierungen wie diese zeigen, warum die Erinnerung an den Holocaust in der jüdischen Gemeinde in Wien allgegenwärtig ist. Vertreter des psychosozialen Dienstes ESRA und des jüdischen Filmfestivals, Hannah Lessing, der Wiener Oberrabbiner und die aus New York stammende Psychoanalytikerin Nancy Amendt-Lyon erörtern die Auswirkungen der Schoah auf das aktuelle jüdische Leben in Wien.
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Video
Wie sicher sind Antiterror – Betonsperren?
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http://www.mdr.de/mediathek/mdr-videos/c/video-97948.html