Denn Hoffnung lässt nicht zuschanden werden. Daher ist Umkehr unumgänglich, denn nur durch Umkehr lässt er sich finden

Jesaja 32

1 Siehe, ein König wird in Gerechtigkeit regieren, und Fürsten werden gemäß dem Recht herrschen; 2 und ein Mann wird sein wie ein Bergungsort vor dem Wind und wie ein Schutz vor dem Unwetter, wie Wasserbäche in einer dürren Gegend, wie der Schatten eines mächtigen Felsens in einem erschöpften Land. 3 Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr zugeklebt sein, und die Ohren der Hörenden werden aufhorchen; 4 und das Herz der Unbesonnenen wird Einsicht gewinnen, und die Zunge der Stammelnden wird geläufig und verständlich reden. 5 Der gemeine Mensch wird dann nicht mehr ein Edler heißen, und der Betrüger wird nicht mehr vornehm genannt werden. 6 Denn der gemeine Mensch redet Gemeinheit, und sein Herz bereitet Böses vor, indem er ruchlos handelt und Irreführendes ausspricht über den Herrn, indem er die hungrige Seele leer läßt und dem Durstigen das Trinken verwehrt. 7 Und der Betrüger wendet schlimme Mittel an; er hat böse Anschläge im Sinn, um die Elenden durch erlogene Reden zugrundezurichten, auch wenn der Arme sein Recht beweist. 8 Aber der Edle hat Edles im Sinn, und er steht auch zu dem, was edel ist.

‚Mohammed‘ ist die Zukunft Europas

Der französische Präsident Emmanuel Macron ist in diesem Sommer mitten in einem politischen Sturm gelandet – mit Rassismusvorwürfen – weil er gesagt hat, dass Frauen „mit sieben oder acht Kindern“ für den gegenwärtigen Zustand des afrikanischen Kontinents verantwortlich sind und damit laut Macron eine Herausforderung geschaffen haben, die „zivilisatorisch“ ist.

Die Vereinten Nationen geben Macron Recht. Laut dem jährlichen Bevölkerungsbericht der UNO, „World Population Prospects„, lebt derzeit ein Sechstel der Weltbevölkerung in Afrika. Bis 2050 wird der Anteil bei einem Viertel liegen, und am Ende des Jahrhunderts – wenn Afrika vier Milliarden Menschen haben wird – bei einem Drittel.

In Afrika gibt es heute viermal mehr Geburten als Todesfälle. Nach den Zahlen für 2017 beträgt die Gesamtfruchtbarkeitsrate 4,5 Kinder pro Frau gegenüber 1,6 in Europa. In den nächsten dreißig Jahren wird die Bevölkerung Afrikas voraussichtlich um eine Milliarde zunehmen. Es ist nicht schwer vorstellbar, wie sich die massenhafte illegale Einwanderung durch einen noch nie da gewesenen demografischen Druck auf Europa auswirken wird. Die afrikanische Demographie hat bereits begonnen, den „alten Kontinent“zu erobern.

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https://de.gatestoneinstitute.org/11246/europa-demographie-mohammed

Europas neue offizielle Geschichte löscht das Christentum, fördert den Islam

Vor wenigen Tagen haben einige der wichtigsten Intellektuellen Europas – darunter der britische Philosoph Roger Scruton, der ehemalige polnische Bildungsminister Ryszard Legutko, der deutsche Gelehrte Robert Spaemann und Professor Rémi Brague von der Sorbonne in Frankreich – die „Pariser Erklärung“ herausgegeben. In ihrer ehrgeizigen Erklärung lehnen sie das „falsche Christentum der universellen Menschenrechte“ und den „utopischen, pseudo-religiösen Kreuzzug für eine grenzenlose Welt“ ab. Stattdessen fordern sie ein Europa auf der Grundlage „christlicher Wurzeln“, das sich von der klassischen Tradition“ inspirieren lässt und Multikulturalismus ablehnt:
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https://de.gatestoneinstitute.org/11236/europa-loescht-christentum

Niederländer sollten aufhören auf Israel einprügeln und sich den eigenen Problemen stellen – denen der Vergangenheit wie denen der Zukunft

Ein gerade veröffentlichter Bericht verdeutlicht die Bedrohungen Europas und der Welt durch ausländische ISIS-Kämpfer für ihre Heimatländer im Zuge des Zusammenbruchs des sogenannten Kalifats im Irak und Syrien.[2] Die europäischen jüdischen Gemeinden und ihre Institutionen, die bereits infolge bisheriger Terroranschläge verunsichert sind – an einigen davon waren zurückgekehrte Jihadisten beteiligt – haben jetzt eine neue potenzielle Gewalt, wegen derer sie sich Sorgen machen müssen.

Man sollte glauben, dass westeuropäische Staaten all ihre Aufmerksamkeit auf die Bedrohung durch muslimische Terroristen und das schwer fassbare Ziel konzentrieren würden der großen Zahl an Migranten und Flüchtlingen aus Afrika und dem Nahen Osten – zum Teil extreme Antisemiten – die Werte der Demokratie und der Toleranz einzuimpfen.

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https://heplev.wordpress.com/2017/10/30/niederlaender-sollten-aufhoeren-auf-israel-einpruegeln-und-sich-den-eigenen-problemen-stellen-denen-der-vergangenheit-wie-denen-der-zukunft/

Vom Zerfall des „Osmanischen Reiches“ bis zur Gründung Israels (1)

Von 1516–1918 kontrollierte das Osmanische Reich große Teile des Nahen Ostens, darunter die Region „Palästina.“ Während des ersten Weltkriegs (1914–1918), standen die Osmanen auf Seiten Deutschlands und damit auf der Verliererseite. Die Dynastie der Osmanen zerfiel, das Sultanat wurde abgeschafft und Atatürk wurde 1923 der erste Staatpräsident der Türkei. Im „Sykes-Picot-Abkommen“ von 1916 zwischen Frankreich und Großbritannien wurde die arabische Region in zwei Zonen geteilt. „Palästina“, das heutige Jordanien, Israel, Gaza und die „West Bank“ wurden in der „Konferenz von San Remo“ im Jahre 1920 britisches Mandatsgebiet. Anfang des 19. Jahrhunderts lebten knapp 300.000 Menschen in Palästina. Das Gebiet war unterbevölkert und stagnierte wirtschaftlich. 1868 schrieb Mark Twain der Palästina besuchte: „Palästina sitzt in Sack und Asche … diese unterbevölkerten Wüsten, diese rosafarbenen Erdhügel … Jericho, das verfluchte, liegt heute als zerfallene Ruine da …über ihm brütet der Bann eines Fluches, der seine Felder hat verdorren lassen, und seine Tatkraft gefesselt hat. … das berühmte Jerusalem selbst, der erhabenste Name in der Geschichte, hat all seine Größe verloren und ist ein Bettlerdorf geworden; die Reichtümer Salomos sind nicht mehr vorhanden, um die Bewunderung zu Besuch weilender orientalischer Königinnen zu erregen. Palästina ist verlassen und hässlich.“
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https://www.fischundfleisch.com/manfred-breitenberger/vom-zerfall-des-osmanischen-reiches-bis-zur-gruendung-israels-1-40447

Die Flüchtlingsgewinnler: Caritas und Diakonie

Wer sich wundert, warum sich Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm vehement für „Flüchtlinge“, aber wenig für ihre verfolgten, mit dem Tod bedrohten Glaubensbrüder einsetzen, dem ist vielleicht nicht bewußt, dass sich Caritas und Diakonie seit Beginn der Flüchtlingskrise im Jahre 2015 eine goldene Nase verdienen.

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http://vera-lengsfeld.de/2017/10/30/die-fluechtlingsgewinnler-caritas-und-diakonie/

German Socialist Party was Hitler’s first choice, says historian

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http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/237399

Anmerkung: Wenn noch jemand Belege braucht, dass die Nazis Sozialisten waren

Der Anschlag von Har Adar erinnert an das zerbrechliche Sicherheitsumfeld Israels

Meist sieht die Lage ruhig aus. Von aussen unsichtbar tobt jedoch rund um die Uhr ein intensiver Kampf zwischen den israelischen Sicherheitskräften und palästinensischen Terroristen. Letztere arbeiten unablässig an der Planung und Durchführung weiterer Gräueltaten. Allein in den Monaten Juli und August zerschlugen der Inlandsgeheimdienst Schin Bet und die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) mehr als 70 Terrorzellen in den Autonomiegebieten, die entweder Anschläge vorbereiteten oder mit deren Ausführung beschäftigt waren.

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http://www.audiatur-online.ch/2017/10/30/der-anschlag-von-har-adar-erinnert-an-das-zerbrechliche-sicherheitsumfeld-israels/

Marx für Vereinigung der christlichen Kirchen

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx, hat sich anlässlich des Reformationstages für eine Wiedervereinigung der christlichen Kirchen ausgesprochen.

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http://www.deutschlandfunk.de/oekumene-marx-fuer-vereinigung-der-christlichen-kirchen.2932.de.html?drn%3Anews_id=809200

Israels Armee zerstört „Terror-Tunnel“

Mit Spezialsprengstoff zerstört die israelische Armee den Tunnel der Organisation Islamischer Dschihad. Dabei gibt es Tote. Es soll nicht das einzige palästinensische Tunnelprojekt sein. Israel bringt für die Aktion sogar ihren „Iron Dome“ in Stellung.

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http://www.n-tv.de/panorama/Israels-Armee-zerstoert-Terror-Tunnel-article20109634.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=facebook&utm_campaign=ntv+nachrichten

Islam spielt bei Radikalisierung größere Rolle als angenommen

Ein islamischer Theologe hat untersucht, wie Radikalisierung von Muslimen in Europa mit ihrer Kenntnis der eigenen Religion zusammenhängt. Die weit verbreitete Ansicht, radikale Muslime wüssten nur wenig vom Islam, ist falsch.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article167326904/Islam-spielt-bei-Radikalisierung-groessere-Rolle-als-angenommen.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

UNO zahlt 1,3 Milliarden für `palästinensische Unabhängigkeit´

Die Vereinten Nationen hatten beschlossen, 1,3 Milliarden US-Dollar zur Verfügung zu stellen, um die Palästinensische Autonomiebehörde bei ihrem diplomatischen Krieg gegen Israel zu unterstützen, berichtete die israelische NRG- Webseite.

Dem Bericht zufolge sind die Gelder Teil eines umfassenden Programms mit dem Titel „Entwicklungshilfe der Vereinten Nationen für Palästina“, das Initiativen zur Unterstützung von „Palästinas Weg zur Unabhängigkeit“ vorantreiben soll.

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https://haolam.de/artikel_31369.html

Totalausfall bei der Deutschen Bahn

Tote können sich nicht wehren. Die Deutsche Bahn bennent einen ihrer neuen ICEs nach Anne Frank – dass es die Bahn war, mit der das Mädchen deportiert wurde, ist dem geschichtsvergessenen Konzern hingegen kein Wort wert.

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https://www.salonkolumnisten.com/totalausfall-deutsche-bahn/

Israels Ultraorthodoxe gegen Wehrpflicht  – Beten statt kämpfen

Tausende ultraorthodoxe Männer protestieren. Sie blockieren in Jerusalem die Straßen, werfen Steine, bringen die Straßenbahn zum Stillstand und liefern sich Kämpfe mit der Polizei. Die Beamten setzen Reiterstaffeln ein und nehmen immer wieder Dutzende Demonstranten fest.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-ultraorthodoxe-juden-protestieren-gegen-wehrpflicht-a-1175013.html

Israelisch-arabische Anti-BDS-Aktivistin: Israel ist mein Land, und ich bin stolz darauf

Die israelisch-arabische Aktivistin Dima Tayeh, die kürzlich an der Reise einer israelischen Anti-BDS-Delegation in die USA teilnahm, sagte in einem Interview mit dem arabisch-israelischen Fernsehsender Musawa, Israel sei eine Demokratie, kein Apartheidstaat.

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http://www.audiatur-online.ch/2017/10/30/israelisch-arabische-anti-bds-aktivistin-israel-ist-mein-land-und-ich-bin-stolz-darauf/

Vier Medaillen für Israel in Abu Dhabi – keine Nationalhymne

Medaillenregen für Israelis und keine Nationalhymne: Bei dem Judo-Grand-Slam in Abu Dhabi haben israelische Athleten insgesamt vier Medaillen errungen. Tal Flicker gewann in der Klasse bis 66 Kilogramm am Freitag die Goldmedaille. Doch aus politischen Gründen wurde nicht die israelische Flagge, sondern die des Internationalen Judoverbands (IJF) gehisst. Auch spielten die Verantwortlichen nicht die israelische Nationalhymne Hatikva. Stattdessen lief bei der Siegerehrung die Hymne des IJF.
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https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/10/30/vier-medaillen-fuer-israel-in-abu-dhabi-keine-nationalhymne/

Wo Israel und Palästinenser zusammen gegen Katastrophen kämpfen

Wenn ein Land von einer Naturkatastrophe heimgesucht wird, dann wird es damit oft nicht alleine fertig, sondern ist auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Da Erdbeben und Waldbrände zudem nicht an Staatsgrenzen Halt machen, sind nicht selten mehrere Länder einer Region gleichzeitig betroffen. Es bedarf einer grenzüberschreitenden Kooperation. Genau dies übten in Israel am 24. und 25. Oktober 400 Teilnehmer einer Katastrophenschutzübung – Feuerwehrleute, Piloten, Rettungsteams und Logistikpersonal. Neben Israelis nahmen Mannschaften der Palästinensischen Autonomiebehörde, Jordaniens, Frankreichs, Italiens, Spaniens und Kroatiens teil. Die Übung trug den Namen „Nahostwaldbrände“, doch auch Erdbeben und Gebäudebrände wurden miteinbezogen. Wie es in einer Pressemitteilung des israelischen Außenministeriums heißt, ging es darum, Fähigkeiten zu trainieren, gleichzeitig aber auch Wissen auszutauschen und das gemeinsame Vorgehen im Ernstfall zu proben. Geübt worden sei etwa, eine Katastrophenregion zu evakuieren, Verletzte zu versorgen und abzutransportieren und das Übergreifen von Bränden auf weitere Waldgebiete zu verhindern. „Das Beeindruckende ist vor allem, dass Palästinenser, Jordanier und Israelis dabei Seite an Seite arbeiten, mit einem einzigen gemeinsamen Ziel: Leben zu retten, egal welcher Nationalität“, so das Außenministeriums weiter.

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http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/grenzueberschreitende-kooperation-zwischen-israel-und-palaestinensern/

Videos

„Heimatlos im eigenen Land“ – Interview mit Vera Lengsfeld (1. Teil)

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https://www.youtube.com/watch?v=zsZRE25SmXw&feature=youtu.be

Nahost ganz nah: Die Anti-Terror-Schule der israelischen Armee

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http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-342089.html