1917 und die Schlacht von Beer Sheva
Die Premierminister von Israel, Australien und Neuseeland werden am 13. Oktober einen Großteil des in Israel befindlichen diplomatischen Corps anführen, wenn der 100. Jahrestag der Eroberung von Beer Sheva begangen wird. Warum ist dieses Ereignis so besonders?
Die Schlacht von Beer Sheva war der erste wichtige Sieg der Briten im Ersten Weltkrieg. Beachten Sie:
Als die Schlacht begann, waren die Briten von der türkischen Armee viermal geschlagen worden. Der Fehlschlag der Briten beim Kampf um die Dardanellen führte zum Rücktritt von Winston Churchill als Erstem Lord der Admiralität. Seine Initiative einen Marineinvasion von Gallipoli zu starten hatte 400.000 Opfer auf beiden Seiten und einen unehrenhaften Rückzug der Alliierten zur Folge.
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https://heplev.wordpress.com/2017/10/31/1917-und-die-schlacht-von-beer-sheva/
Terror Tunnel: The Media’s Selective Omission
On Monday, a terror tunnel leading from Gaza under the border into Israel was destroyed by the IDF. As a result seven Palestinians – Hamas and Islamic Jihad terrorists – were killed and another twelve wounded. The Times of Israel reports:
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http://honestreporting.com/terror-tunnel-medias-selective-omission/
Deutsche Sozialistische Partei war Hitlers erste Wahl, sagt Historiker
Ein deutscher Historiker an der Universität von Aberdeen in Schottland hat ein 98 Jahre altes Dokument ausgegraben, das Details der frühen politischen Karriere Adolf Hitlers unmittelbar nach dem Ende des Ersten Weltkrieges enthüllt.
Thomas Weber, ein in Deutschland geborener Geschichtsprofessor in Aberdeen, entdeckte kürzlich schriftliche Zeugnisse aus dem Jahre 1919 die darauf hindeuten, dass der zukünftige Nazi-Führer die Sozialistische Partei Deutschlands vorgezogen und sich erst danach auf die Nationalsozialistische Arbeiterpartei NSDAP festgelegt hatte, nachdem er von der Sozialistischen Partei abgelehnt wurde.
Die deutsche Sozialistische Partei, die wie die Nazi-Partei standhaft nationalistisch war, war unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg größer und einflußreicher.
Das betreffende Dokument – basierend auf den Aussagen des deutschen Sozialistengründers Hans Georg Grassinger – beschrieb Hitlers Versuch, der Partei im Herbst 1919 beizutreten.
„Im Herbst 1919, etwa im September, erschien Hitler im Verlagshaus um Grassinger zu treffen und bot ihm an, für die Zeitung zu schreiben und sich bei der deutschen Sozialistischen Partei anzumelden. Zu dieser Zeit hatte er kein Geld und er erbat auch Geld von Grassinger. Aber der sagte Hitler, dass sie in der Zeitung keine Stelle für ihn hätten und dass sie ihn auch nicht in der Partei haben wollten.
Wäre Hitler von der Sozialistischen Partei aufgenommen worden, wäre die Geschichte vielleicht anders verlaufen, sagt Weber.
Weber bemerkte, dass Hitler vor seinen Erfahrungen in der Nazi-Partei kein starkes Interesse an Führung gezeigt habe und „wahrscheinlich niemals an die Macht gekommen wäre. Bis vor einem Jahr zuvor hatte Hitler keine Führungsqualitäten gezeigt und war glücklich, Befehle zu befolgen, anstatt Befehle zu erteilen“, sagte Weber der Zeitung The Guardian.
Das Dokument fülle eine wichtige Lücke im Verständnis der Historiker über Hitlers politische Karriere, sagte Weber und fügte hinzu, dass es dazu beigetragen habe, seine spätere Besessenheit in der deutschen Sozialistischen Partei in den 1920er Jahren zu erklären.
Vier Millionen Ablass-Händler beherrschen 83 Millionen Deutsche
Langsam dämmert auch der FDP, was die CSU längst begriffen hat: In einer Bundesregierung kann es eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Grünen nicht geben. Zu keinen Kompromissen bereit, rückt die Bevormundungs- und Verbotspartei nicht einen Millimeter von ihren Maximalpositionen ab. Sowohl in Energie- und Umweltfragen, als auch in der alles überlagernden Zuwanderungspolitik liegen Welten zwischen den Grünen und den übrigen Verhandlungspartnern.
Doch während sich Union und FDP den Kopf darüber zerbrechen, wie man auf einen gemeinsamen Nenner kommen könnte, beharrt die kleinste der drei Bundestagsfraktionen auf ihren surrealen Forderungen. 100 Prozent Ökostrom und das Ende des Verbrennungsmotors bis 2030 festschreiben zu wollen, ist genauso gemeinwohlschädlich wie das Postulat einer ungeregelten Zuwanderung, einer ungebremsten Ausweitung des Familiennachzugs und einer Abschiebequote nahe Null. Von den grünen Träumereien einer europäischen Transferunion einmal ganz abgesehen.
Keine andere Partei könnte sich diesen sektengleichen Habitus leisten. Doch die Umerzieher im Gewand der Wohlmeinenden wissen, dass sich am Ende alle fügen werden. Zu groß ist die Angst der politischen Konkurrenz vor der grünen Journaille. Und so darf eine Gruppierung, die einen Bruchteil der Gesellschaft repräsentiert, über 83 Millionen Menschen herrschen, obwohl sie nur gut vier Millionen Mal gewählt worden ist. Da kann FDP-Chef Lindner noch so oft drohen, Jamaika werde „ein Luftschloss“ bleiben, wenn sich die Grünen in den weiteren Koalitionsgesprächen nicht bewegten.
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http://www.achgut.com/artikel/vier_millionen_ablasshaendler_beherrschen_83_millionen_deutsche
Pope Francis: ‚Heaven and Hell Don’t Exist‘
Pope Francis has told Catholics „there is no heaven, hell, or purgatory,“ as he continues his mission of to turn his followers away from the traditional Christian teachings.
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http://www.nnettle.com/news/3046-pope-francis-heaven-and-hell-don-t-exist-
Muslimische BAMF-Mitarbeiterin und Kopftuchträgerin lehnt Asylanträge von Christen ab
Die Behörde für Migration und Flüchtlinge verteidigt die Praxis, Christen von muslimischen Behörden- Mitarbeitern diskriminieren zu lassen
Nicht nur CDU Politiker Bosbach ist entsetzt. Die Deutschen müssen jetzt begreifen, was Politiker und Behörden Verantwortliche hinter dem Rücken der Bürger vorantreiben.
In vielen muslimischen Ländern werden Christen als religiöse Minderheit verfolgt, vertrieben, oder ermordet, sofern sie sich nicht islamisieren lassen. So geschieht es auch im Irak mit Menschen christlichen Glaubens
Israel rüstet sich für Vergeltungsangriffe von Islamisten
Nach der Zerstörung eines Tunnels, der vom Gazastreifen auf israelisches Gebiet führte, steigen die Spannungen zwischen Israel und der radikalislamistischen Hamas sowie der militanten Organisation Islamischer Dschihad an. Das israelische Militär brachte den Tunnel zum Einsturz, dabei wurden laut Medienberichten mindestens fünf Palästinenser getötet und vierzehn weitere verletzt. Unter den Getöteten sollen zwei Anführer des Islamischen Dschihads und einer der Hamas sein.
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http://www.sueddeutsche.de/politik/palaestina-konflikt-israel-ruestet-sich-fuer-vergeltungsangriffe-von-islamisten-1.3730498
Keine Angst vor der Scharia!
Die Scharia wird oft mit extremen Auswüchsen des Islam gleichgesetzt. Das ist Unsinn. Alle Gläubigen egal welcher Religion befolgen ihre „Scharia“
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http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82590044/kolumne-keine-angst-vor-der-scharia-.html
Frau Kaddor mal wieder – eine Expertin die sehr gerne Blödsinn erzählt. Ihr Lieblingsort sind Talk-Shows
»Friedenstiftendes Potential«
Sigmar Gabriel, der amtierende Außenministerdarsteller der Deutschen, hat zum 500. Jahrestag des Beginns der Reformation Martin Luther entdeckt. »Wir müssen«, läßt sich der Sozialdemokrat zitieren, »im Sinne von Luthers Aufruf des ›Mischt Euch ein!‹ beharrlich für Ausgleich und Frieden weltweit arbeiten« und dabei verstärkt »auch das friedenstiftende Potential der Religionen« nutzen.
Der große Reformator, in dessen Namen Sigmar Gabriel die deutsche Außenpolitik sich einmischen sehen will, war freilich alles andere als ein Ausgleich bedachte Stifter von Frieden. Er haßte und hetzte gegen Juden, Frauen, Bauern, gegen alle, die er abwertend als »Pöbel« bezeichnete, und sehnte sich nicht etwa nach demokratisch(er)en Zuständen, sondern nach tyrannischer Herrschaft.
Martin Luther rief in seinem Buch »Von den Juden und ihren Lügen« dazu auf, »dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke, und was nicht verbrennen will, mit Erde überhäufe und beschütte, dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich«, denn »nach dem Teufel« hätten Christen »keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Juden«.
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https://www.tw24.net/?p=14008
Anne-Frank-Museum kann Aufregung um Zug-Benennung verstehen
Die Deutsche Bahn will einen ihrer neuen ICE4-Züge nach Anne Frank benennen. Das Museum in Amsterdam reagiert mit Kritik – denn das jüdische Mädchen war 1944 per Zug deportiert und in Bergen-Belsen ermordet worden.
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https://www.welt.de/wirtschaft/article170178980/Anne-Frank-Museum-kann-Aufregung-um-Zug-Benennung-verstehen.html
