Es ist ein köstlich Ding, geduldig sein und auf die Hilfe des HERRN hoffen. – Klagelieder 3,26

Ich mag dich nicht, weil du jüdisch bist“ – Antisemitismus an französischen Schulen

An einer Pariser Schule wurde am 21. September ein zehnjähriges jüdisches Mädchen von einem muslimischen Mitschüler so schwer verletzt, dass es mit inneren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. „Ich mag dich nicht, weil du jüdisch bist“, sagte der Junge, bevor er das Mädchen schlug. Und: „Sprich meinen Namen Ismael nicht aus, denn das ist der Name eines Propheten.“

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http://www.audiatur-online.ch/2017/10/27/ich-mag-dich-nicht-weil-du-juedisch-bist-antisemitismus-an-franzoesischen-schulen/

 

Fotos der Woche: Aliyah-Tag / Schabbat Schalom

Der Aliyah-Tag wurde 2016 eingeführt, um die Olim, die nach Israel Umgezogenen, für ihren Beitrag zum Land zu ehren.
Er wurde auf den 7. Tag des hebräischen Montas Marcheschwan festgesetzt, nahe der Lesung des Thora-Abschnitts Lech Lecha, in dem
Gott das Land Israel den Nachkommen Abrahams verheißt.

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https://heplev.wordpress.com/2017/10/28/fotos-der-woche-aliyah-tag-schabbat-schalom/

 

Knallchargen

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https://heplev.wordpress.com/2017/10/28/knallchargen-121/

 

Stellungnahme des FIFA-Rats zum Schlussbericht der FIFA-Kontrollkommission Israel/Palästina

Nach der Prüfung des Berichts der von Tokyo Sexwale angeführten FIFA-Kontrollkommission Israel/Palästina und umfassenden rechtlichen Konsultationen hat sich der FIFA-Rat auf eine Position hinsichtlich der Verwaltung des Fussballs im Westjordanland verständigt.

Der FIFA-Rat nimmt die Dokumente, die internationale staatliche Stellen in Bezug auf das Verhältnis zwischen Israel und Palästina erlassen haben, u. a. die Resolution Nr. 2334 des UNO-Sicherheitsrats, die Empfehlungen, aber keine Sanktionen enthält, zur Kenntnis, verzichtet aber auf eine Stellungnahme zu ihrem Inhalt.

Der FIFA-Rat anerkennt, dass die jetzige Lage aus Gründen, die nichts mit dem Fussball zu tun haben, außerordentlich komplex und heikel ist und aufgrund bestimmter Tatsachen von Nichtregierungsorganisationen wie der FIFA weder ignoriert noch einseitig geändert werden kann. Da der definitive Status des Westjordanlands in der Verantwortung der zuständigen internationalen öffentlich-rechtlichen Körperschaften liegt, beschließt der FIFA-Rat, dass die FIFA getreu ihrem in den FIFA-Statuten verankerten Grundsatz politisch neutral bleiben muss.

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http://de.fifa.com/about-fifa/news/y=2017/m=10/news=stellungnahme-des-fifa-rats-zum-schlussbericht-der-fifa-kontrollkommis-2917750.html

 

Untätigkeit der UNO-Mission macht Israel-Hisbollah-Krieg unausweichlich

Ein Krieg zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Hisbollah-Terrorgruppe ist unvermeidlich, wenn er auch nicht unbedingt unmittelbar bevorsteht, und wird mit Sicherheit erhebliche Oper auf beiden Seiten fordern, so die Einschätzung mehrerer ehemaliger Generäle aus aller Welt, die gemeinsam als die High Level Military Group (HLMG) bekannt sind. In einem ausführlichen Bericht, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, legt die Organisation die Reorganisation sowohl der Israelischen Streitkräfte als auch der Hisbollah in den elf Jahren seit dem Zweiten Libanonkrieg – der letzten offenen kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den beiden Parteien – dar. Zudem beschreibt die HLMG die Strategien, die die beiden Seiten in dem offenbar nahenden Krieg einsetzen werden, und die potenziellen Schwachstellen dieser Strategien. ‚Die Hisbollah will nicht, dass es schon jetzt zum Konflikt kommt, da sie noch damit beschäftigt ist, ihre Zugewinne in Syrien zu konsolidieren und ihre Vorbereitungen im Libanon zu abzuschließen. Ihre Handlungen und Propaganda legen allerdings nahe, dass sie sich schon jetzt für fähig hält, gegen Israel Krieg zu führen’, heißt es in dem Bericht. (…) Sollte es zum Krieg kommen, so die Gruppe, werde er angesichts der von beiden Partien in der Zwischenzeit vorgenommenen Verbesserungen ihrer militärischen Fähigkeiten wahrscheinlich ‚brutaler und zerstörerischer als die vorherigen’ sein.

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http://www.mena-watch.com/untaetigkeit-der-uno-mission-macht-israel-hisbollah-krieg-unausweichlich/

 

Direkthilfe für verfolgte Christen: US-Vizepräsident Pence übt Kritik an Arbeit der UN

Lob und Zuspruch hat US Vizepräsident Mike Pence für sein Versprechen erhalten, die US-Regierung werde verfolgten Christen und anderen Minderheiten im Nahen Osten in Zukunft direkt helfen. Gleichzeitig übte scharfe Kritik an den Vereinten Nationen und erhob der UN gegenüber mehrere Vorwürfe. 

Der Islamische Staat (IS) und andere verfolgten und vernichten gezielt Christen, so der amerikanische Vizepräsident. Im Nahen Osten drohe das Christentum an mehren Orten gänzlich zu verschwinden.

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https://de.catholicnewsagency.com/story/direkthilfe-fur-verfolgte-christen-us-vizeprasident-pence-erntet-lob-fur-kurswechsel-2481

Wie der Fußball auf die Schandattacke der Rechtsextremen reagiert

Seit Jahren hat Italiens Fußball ein Problem mit Rechtsextremismus, die Verhöhnung von Anne Frank ist da nur eine Episode. Der Verband kämpft mit eindrucksvollen Aktionen dagegen an – entschiedener als die Politik.

Eine derart machtvolle Demonstration gegen Antisemitismus hat der europäische Fußball noch nicht gesehen: Zum zehnten Spieltag der Serie A am Dienstag und Mittwoch liefen die Spieler in T-Shirts ein, die sie über ihre Trikots gezogen hatten. „Nein zum Antisemitismus“ stand darauf, darüber prangte ein Porträt des von den Nazis ermordeten deutsch-jüdischen Mädchens Anne Frank. An die Einlaufkinder wurden Exemplare des „Tagebuchs der Anne Frank“ und der autobiografische Bericht „Ist das ein Mensch?“ des italienischen Auschwitz-Überlebenden Primo Levi verteilt. Die Stadionsprecher verlasen eine Passage aus dem Frank-Tagebuch, anschließend ordneten sie für eine „Reflexionsminute“ Stille an. Erst dann wurde gespielt.

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http://www.spiegel.de/sport/fussball/lazio-rom-und-anne-frank-spitze-des-eisbergs-a-1175068.html

 

Selbstdemontage

In der vergangenen Woche hat Michael Lynk, der vom »Menschenrechtsrat« der Vereinten Nationen berufene »Berichterstatter zur Situation der Menschenrechte in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten«, seinen jüngsten Bericht vorgestellt. Die Präsentation seiner gegen Israel gerichteten Anklageschrift verband der Kanadier mit Forderungen nach einer Isolierung Jerusalems.

Israel, so Michael Lynk, habe mit der »Besetzung der palästinensischen Gebiete« längst eine »rote Linie in die Illegalität« überschritten. Durch internationalen Druck müsse das Land gezwungen werden, seinen Kurs zu überdenken und zu ändern. Konkret schlug Michael Lynk ökonomische Strafmaßnahmen vor und die Erschwerung von Auslandsreisen israelischer Bürger durch Visa-Zwang.

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https://www.tw24.net/?p=13998

Ort der Integration“ oder nicht vereinbar mit dem Grundgesetz?

Man muss es immer wieder sagen: Trotz Islamkonferenz und Staatsverträgen mit den Islamverbänden weiß niemand, was in den rund 2700 Moscheen im Land von wem gepredigt wird. Geschweige denn, wer dort verkehrt. Der Pastor der evangelischen Berliner Gedächtniskirche, Martin Germer, und der als „taz“-Gründer bekannte Anwalt Johannes Eisenberg versuchen mit Briefen und Strafandrohungen, den Evangelischen Pressedienst, die WELT und mich dazu zu drängen, nicht weiter zu behaupten, die Dar-es-Salam-Moschee in Berlin-Neukölln sei salafistisch.

Ich hatte den Pastor für seine Unterstützung der Moschee kritisiert und in dem Zusammenhang die Moschee charakterisiert. Pastor Germer hatte dem Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi in einem offenen Brief Effekthascherei unterstellt, weil der seine „40 Thesen zur Reform des Islam“an die Tür der Moschee geheftet hatte.

Der Moscheeverein und sein Imam verwahren sich per Anwalt gegen die Zuschreibung. Germer hält die Dar-es-Salam-Moschee für einen Ort der Integration, obwohl dort Salafisten und Muslimbrüder aus- und eingehen, Hassprediger auftreten und sie von Islamisten Preise für ihre Arbeit bekommen.

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https://www.welt.de/debatte/kommentare/article170083985/Ort-der-Integration-oder-nicht-vereinbar-mit-dem-Grundgesetz.html

 

Albert Rösti: «Der radikale Islam ist eine Bestie»

Die SVP legt einen Forderungskatalog für Muslime vor. Die Zustimmung in der Parteibasis ist gross. Die Partei fordert systematische Grenzkontrollen, ein Verschleierungsverbot und die Einstellung der Seelsorge durch Imame in der Armee und in Gefängnissen.

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https://www.nzz.ch/schweiz/aktuelle-themen/albert-roesti-der-radikale-islam-ist-eine-bestie-ld.1324717

„Drogenverkäufer arbeiten tapfer im öffentlichen Raum“

Mit einer Ausstellung will der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg Verständnis für afrikanische Drogendealer wecken. Man wolle sich dem Thema „Drogendealer“ aus einer anderen Perspektive nähern, heißt es in der Ankündigung der Ausstellung „Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks“.

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https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2017/10/museum-berlin-drogen-dealer-kritik.html

Linksextreme attackieren Vizechef der Jungen Union

Polizeieinsatz an der Hamburger Universität: Während einer Sitzung des Studentenparlaments wird Maurice Gesser, Vizechef der Hamburger Jungen Union, tätlich angegriffen. Das Opfer spricht von einem „Schlägertrupp“.

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https://www.welt.de/regionales/hamburg/article170116945/Linksextreme-attackieren-Vizechef-der-Jungen-Union.html

Insektensterben: Die Medien gehen in jede grüne Falle

Die Ergebnisse von Hobbyforschern aus zwei Messpunkten in einem Krefelder Naturschutzgebiet zu einem deutschlandweiten Massensterben der Insekten aufzublasen, ist unseriös bis skandalös.

Das ist Drama pur. Gefunden wurde ein weiterer Baustein zum Untergang der Menschheit, noch mehr: zum Untergang der Erde. Denn daran werkelt der Mensch ja unaufhörlich, zumindest in Deutschland. Jetzt hat er es geschafft, die Insekten zu vertreiben. Die artenreichste Klasse der Tiere – einfach weg. Zwar sind eine Million unterschiedlicher Arten bisher entdeckt worden. Vor allem in den tropischen Regenwäldern schwirren noch viele Millionen unentdeckter Arten herum. Doch hier in Deutschland beherrscht Insektentod die Schlagzeilen: »Schwindet unsere Insektenvielfalt – und die Zahl der Tiere? Diese Frage kann nur mit ja beantwortet werden«, liest man, wobei der Autor immerhin zugesteht: »Schuld daran sind aber nicht nur die Landwirte.«

»Insektensterben – und keiner will es gewesen sein.“ So eine andere Überschrift. Weitere sind in der Wortwahl nicht sehr zimperlich: »Neue Studie zum Insektensterben: Ökologisches Armageddon…«.

Die armen todgeweihten Insekten blieben sogar nicht vor B. Hendricks verschont: Die frühere Bundesumweltministerin wollte sich auch noch auf das Umweltdramaross schwingen und verkündete die Zahl von 80 Prozent in Deutschland verschwundener Insekten. Mit natürlich verheerenden Folgen für unser Ökosystem.

Der biologisch Kenntnisbefreite kramt immerhin noch ein paar Restwissensbrocken hervor und weiß: keine Insekten, keine Blumen, kein Getreide, kein Brot, kein Bier. Umweltkatastrophe pur. Ihm zum Trost: Es gibt auch noch eine Windbestäubung.

Niemand weiß zwar, wie viele Arten auf unserer Erde existieren. Aber für Alarmisten ist klar: Es werden immer weniger. Nichtsdestotrotz werden fast jeden Tag neue Arten entdeckt. Nur Deutschland mögen Insekten offenbar nicht mehr.

Nun haben Insekten kein Nummernschild wie ein Auto, fliegen chaotisch hin und her und entziehen sich gemeinerweise dem Gezähltwerden. Es ist schwierig, sie zu zählen und zu registrieren. Einigermaßen aussagekräftige Bestandsaufnahmen, wie viele Insekten es gibt, sind kompliziert und funktionieren über indirekte Methoden, die für die Insekten eher weniger schön sind.

Meinungen unserer Leserschaft

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Scharanski: Europa muss von Flüchtlingen Akzeptanz westlicher Werte fordern

Natan Scharanski hat einen langen Weg zurückgelegt, seit er an einem grauen Wintertag im Jahr 1986 im Rahmen eines Austauschs von Spionen in Häftlingskleidung auf der Glienicker Brücke in Berlin stand, bereit, sich von der totalitären Welt zu lösen, die hinter ihm lag und den Traum zu verwirklichen, für den er gekämpft hatte.

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http://www.audiatur-online.ch/2017/10/26/scharanski-europa-muss-von-fluechtlingen-akzeptanz-westlicher-werte-fordern/

Scharanski meint es gut mit Europa. Danke, Herr Scharanski! Aber sind Europas Werte noch gut? Können sie vor Gott  bestehen. Nein, das ist zur Zeit  nicht der Fall.

Wir haben die Juden würdelos gemacht und wurden selber würdelos. Und  nun sucht man Schutz beim Islam. Wie töricht ist das denn?

Erst wenn Europa aufhört dem Islam den Vorzug vor dem Gott der Bibel zu geben, hat es  Aussicht auf dessen Schutz. Es ist die Blutschuld die uns

bindet. Wir müssen eine überzeugende umfassende Buße tun die Gott in die Lage versetzt  Gnade freizusetzen. Solange Europa sich so antisemitisch verhält

wird es sich dem Zorn Gottes ausgesetzt sehen müssen. Rechtsbruch und wirtschaftliche Fehlinteressen sind die Ursache und der Verrat der Kirchen am Bund mit Gott.

Gott lässt sich nicht in ein Multikultigesülze untermengen. ER ist und bleibt souverän alleine Gott. Europa muss den Schmusekurs mit dem Islam aufgeben

und muss zu seinen jüdisch-christlichen Wurzeln stehen. Es wird den Mut aufbringen müssen sich von antisemitischen falschen Freunden abzulösen

und sich zurückzubesinnen auf die  Zeit , als es noch unter dem Segen stand. Es ist der Messias der Juden, der den Unterschied zwischen Islam

und Christen macht. Wo antisemitische  Christen den Ton angeben wollen wird es weiter bergab gehen, trotz allem Gesusel von Liebe und Demokratie.

Nur die Wahrheit wird  Europa frei machen und das gilt auch für Israel, das sich derzeit noch auf die Koexistenz stützt. Allerdings einseitig, denn die Vielzahl seiner

Feinde glauben nur an allah, der keinen Sohn hat.  Das Heil aber kommt von eben diesem so vielgeschmähten Sohn des lebendigen Gottes. Ihn aufzugeben ist Selbstmord.

Ich halte mich zu ihm. Mit gutem Grund: ER IST KEIN ANTISEMIT. Sein Wort ist wahr sein Werk sind klar, sein heilger Mund hat Kraft und Grund die  Seligkeit zu bringen.

Scharanski braucht den Mut, dies seinem eigenen Volk zu sagen. Denn das Heil kommt aus diesem Juden.

Europa, kehre um zu diesem Juden, denn er wartet auf deine Abkehr von deiner Blutschuld. Sein Blut hat er auch für dich vergossen.

Es ist das einzige was dich wieder wertvoll machen kann. Das kann der Islam nicht überbieten. Demut allein kann dich retten.

Du hast die freie Wahl und darfst über dein Schicksal selbst entscheiden. Seine Autorität gab dir einst die Macht, ein Land zu sein von dem  die Mission in alle Welt  hinausging.

Du liesset dich von deinen falschen Freunden rasieren wie Simson. Deine Kraft hat dich verlassen. Kehre zurück zu deinen ersten Werten und entziehe so dem Islam die Macht über dich.

Wähle nur dieses eine Mal wirklich gut, damit ER sagen kann: dein Glaube hat dir geholfen. Das postchristliche Abendland wäre gerettet.

Ein Wort an den Rest: Harre aus und warte auf ihn, denn er hat das letzte Wort. Vertraue ihm. Trage seinen Charakter in dir und sei ein lebendiges Zeugnis.

Denn ich schäme mich nicht des Evangeliums von Jesus Christus. Denn er schämte sich nicht, sich auch für uns in die Bresche zu werfen. Er ist aller Ehre wert!

Europa, weiche vom Abgrund zurück. Dein Retter will dir deinen Wert erneuern. Wollen musst du aber selbst. In biblischer Toleranz ging er den Kreuzesweg für dich und wartet.

Noch nie hat er jemanden gezwungen. Das lässt ihn so schrecklich sein. Reine Liebe drängte ihn. Auf reine Liebe wartet er.

Darum mache dich nicht selbst zur Hure.“