Al-Saud sagt, dass die Herrscher der Chasaren, die zum Judentum konvertierten, die Juden in drei Klassen einteilten: die mit jüdisch-chasarischen Vätern und Müttern, die mit nur „jüdischen“ Müttern und die mit nur „jüdischen“ Vätern.
Die oberste Klasse der chasarischen „Juden“ war ein skrupelloses Volk.
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Judenhass auf Facebook? Die „Tagesschau“ versagt
Auf der Facebook-Seite der „Tagesschau“ hetzten Antisemiten unter einem Beitrag zu Israel gegen den jüdischen Staat. Selbst nach Beschwerden passierte lange: nichts. Eine Beleidigung der Bürger, die ihre „Demokratieabgabe“ zahlen.
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Scharanski: Europa muss von Flüchtlingen Akzeptanz westlicher Werte fordern
Natan Scharanski hat einen langen Weg zurückgelegt, seit er an einem grauen Wintertag im Jahr 1986 im Rahmen eines Austauschs von Spionen in Häftlingskleidung auf der Glienicker Brücke in Berlin stand, bereit, sich von der totalitären Welt zu lösen, die hinter ihm lag und den Traum zu verwirklichen, für den er gekämpft hatte.
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„Riesenskandal“ beim Judo in Abu Dhabi
Trotz des Verbots der israelischen Landessymbole beim Grand Slam in Abu Dhabi hat der Judoka Tal Flicker bei der Verleihung seiner Goldmedaille die Nationalhymne seines Landes gesungen. „Ich habe mich entschieden, die Hatikva (Nationalhymne) auf dem Podium zu singen, weil Israel mein Land ist und ich stolz bin, Israeli zu sein“, sagte Flicker nach seinem Sieg in der Kategorie bis 66 Kilogramm.
„Die Hymne des Weltverbandes, die gespielt wurde, war nur ein Hintergrundgeräusch“, sagte Flicker. „Die ganze Welt weiß, dass wir aus Israel sind und wen wir repräsentieren.“ Das Team habe das Ziel gehabt, eine Medaille nach Hause zu bringen. „Ich bin sehr glücklich, dass wir das geschafft haben.“ Die Israelis waren nach Angaben ihres Verbands angetreten, obwohl die Veranstalter ihnen verboten hätten, Landessymbole wie eine Flagge auf ihren Anzügen zu tragen. Die Delegation um die deutsche Olympiasiegerin und Frauen-Bundestrainerin Yvonne Bönisch hatte auch von Einreiseschwierigkeiten berichtet.
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130 Israelische Firmen auf der „Schwarzen Liste“ der UN
In den vergangenen Wochen haben nicht weniger als 130 Israelische Firmen und 60 internationale in Israel aktive Firmen Post bekommen, einen Brief. Bei dem Brief handelt es sich um einen Warnbrief des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte Zeid bin Ra’ad al-Hussein in dem er die Firmen davor warnt, in eine schwarze Liste von Firmen aufgenommen zu werden, die jenseits der grünen Linie aktiv sind.
Die Tageszeitung „Jediot Achronot“ hat gestern Namen der für die schwarze Liste vorgesehen Israelischen Firmen veröffentlicht. Unter ihnen befinden sich sehr bekannte Firmen und Unternehmen wie Hot, Cellcom, Partner, Shufersal, Rami Levi, Amisragas, Dor Alon Angel Bäckerei, Ahava und noch viele mehr. Weitere Firmennamen wurden bereite früher vom Fernsehsender Channel 2 veröffentöicht, daruner sind: Bank Hapoalim, Bank Leumi, Bezeq, Teva, Coco Cola, Mekorot, Netafim, Egged und weitere.
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http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/32528/Default.aspx
Iranische Revolutionsgarden wollen Kampf gegen Israel verschärfen
„Die mächtigen iranischen Revolutionsgarden drohten vergangenen Donnerstag damit, Israel ‚unbarmherzig’ bekämpfen zu wollen. Tags zuvor hatten die USA die internationale Gemeinschaft dazu gedrängt, sich dem ‚zerstörerischen Verhalten’ Teherans im gesamten Nahen Osten entgegenzustellen. ‚Wir werden den unbarmherzigen Kampf gegen das hegemonische System und den Zionismus entschlossener und kraftvoller als zuvor fortsetzen und … werden bei der Verteidigung der Islamischen Revolution und der nationalen Interessen unseres Landes keinen Augenblick zögern’, hieß es in einer von der halbamtlichen Nachrichtenagentur FARSveröffentlichten Erklärung des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC). Am Donnerstagmorgen äußerten die Streitkräfte sich ähnlich. In deren Erklärung wurde das ‚zionistische Regime’ gemeinsam mit dem Weißen Haus beschuldigt, in der Region eine ‚verheerende’ Politik zu verfolgen. (…)
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http://www.mena-watch.com/iranische-revolutionsgarden-wollen-kampf-gegen-israel-verschaerfen/
US-Repräsentantenhaus verhängt Sanktionen gegen Hisbollah
Das US-Repräsentantenhaus geht gegen die Schiiten-Miliz Hisbollah vor. Gegen den Iran als Schutzmacht der Miliz und die Hisbollah wurden Sanktionen verhängt, weil sie Zivilisten als Schutzschilde missbraucht hätten.
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Verpaßte Chance
In der nächsten Woche wird die Balfour-Deklaration 100 Jahre alt. Am 2. November 1917 übergab Arthur James Balfour, der damalige britische Außenminister, Lionel Walter Rothschild ein offizielles Schreiben, in dem das Vereinigte Königreich der zionistischen Bewegung seine Unterstützung einer »jüdischen Heimstätte« im von London verwalteten Mandatsgebiet »Palästina« zusicherte.
Das Dokument gilt als ein wichtiger Grundstein für die freilich erst drei Jahrzehnte später von den Vereinten Nationen mit ihrer Resolution 181 (II) auf den Weg gebrachte Wiedergründung Israels. Während das Jubiläum der Balfour-Deklaration in Jerusalem und London gebührend gefeiert werden soll, planen die in den 1960ern als »Volk« aufgetauchten »Palästinenser« weltweite Proteste.
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