Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, auf dass der Vater verherrlicht werde im Sohn. – Johannes 14,13
„Bist Du plötzlich fromm geworden?“ – Gespräche mit Juden in Tel Aviv
Tel Aviv-Jaffa ist für seine offene- und aufgeklärte Gesellschaft bekannt. Xenophobie- und Engstirnigkeit haben dort keinen Platz und Meinungs- und Pressefreiheit werden nirgendwo heftiger verteidigt. Bedeutet dies das Tel Aviv politisch gesehen eher „links“ steht?
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Wie Palästina sich selbst „besetzt“
„Besatzung“ ist zu einer palästinensischen Allzweckwaffe geworden. Einerseits behaupten die Palästinenser, die israelische „Besatzung“ mache ernsthafte Verhandlungen mit Israel unmöglich. Andererseits sagen sie, die „Besatzung“ mache die Entwicklung der lokalen Institutionen und Zivilgesellschaft unmöglich. Westliche und israelische Diplomaten haben bislang mehrheitlich Kritik an dieser Strategie vermieden – möglicherweise, weil sie mittlerweile zu einem zentralen Dogma der palästinensischen Identität geworden ist.
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Israelische Araber brechen ihr Schweigen
Trotz Drohungen und Einschüchterungen beteiligt sich eine Delegation junger Araber am Kampf gegen die BDS-Kampagne. Sie repräsentieren die schweigende Mehrheit israelischer Araber, die mittlerweile in nahezu jedem Bereich zu einem integralen Bestandteil Israels geworden ist. Dank ihnen hat der Kampf um Gleichstellung, soziale Gerechtigkeit und Versöhnung zwischen den Nationen eine bessere Chance, erfolgreich zu sein.
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Der muslimische Krieg gegen die Juden
…, die Pest der Geschichte, wird bis ans Ende der Zeit weitergehen. Sagte der saudische Kleriker Muhammad al-Munajid im Fernsehen. Ist halt die Religion der Liebe und des Friedens…
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UNESCO reagiert auf US-Abgang mit 77 antiisraelischen Resolutionen
Ein Treffen der Generalkonferenz der UNESCO zur Diskussion der Entscheidung Präsident Donald Trumps sich aus der Organisation zurückzuziehen endete damit, dass die Konferenz fast 80 Resolutionen beschloss, mit denen Israel und das jüdische Volk verurteilt wurden.
„Wir wissen wirklich nicht richtig, was passiert ist“, gestand Generalsekretärin Irina Bokowa ein. „Wir eröffneten die Debatte, um den Verlust der Unterstützung der USA zu diskutieren und dann verabschiedeten wir auf einmal 12 Resolutionen, die die Juden wegen des Holocaust verurteilten.“
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Hamas – Vertreter bekräftigt Ziel der Zerstörung Israels
Zwischen der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas und der gemäßigteren Fatah mag ein Frieden näher rücken – doch an Israel richtet der Gaza-Chef der Hamas unverändert blutrünstige Drohungen.
Der Gaza-Chef der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas hat das Ziel der Zerstörung Israels bekräftigt. Es geht nicht darum, ob wir Israel anerkennen oder nicht, sondern um die Frage, wann wir es auslöschen und seine Existenz beenden“, sagte Jihia al-Sinwar in Gaza.
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Bundesregierung genehmigt U-Boot-Verkauf
Die deutsche Regierung hat nach Informationen des SPIEGEL dem umstrittenen Verkauf von drei U-Booten an Israel zugestimmt – allerdings unter strengen Auflagen: Erst wenn alle Korruptionsermittlungen eingestellt sind, wird geliefert.
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Iran verspricht Syrien, Israel zu bekämpfen
„Der iranische Militärchef besuchte am Mittwoch Damaskus, um sich mit syrischen Regierungsvertretern zu treffen. Er gelobte, sich auch weiterhin gegen Israel stellen und das Assad-Regime verteidigen zu wollen. Einem Bericht der Islamic Republic News Agency zufolge erklärte Generalmajor Mohammad Bagheri, es sei ‚inakzeptabel, dass das zionistische Regime gegen Syrien vorgeht, wann immer es ihm passt’. ‚Wir sind in Damaskus um die Zusammenarbeit in unserem Kampf gegen unsere gemeinsamen Feinde, die Zionisten und Terroristen, zu koordinieren.
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