Wenn man sich einige Meinungsforscher und Regierungsvertreter anhört, leidet das Land unter einer schweren und immer heftigeren Krise – der anti-muslimischen Intoleranz.
Im August kommt eine Studie zum Schluss, dass Schweizer Muslime „generell gut in die Schweizer Gesellschaft integriert sind“. Ihr Hauptproblem? Sie sehen sich „Islamfeindlichkeit“ gegenüber.
Eine weitere Studie im selben Monat ergab, dass sich der Anteil der Schweizer Nicht-Muslime, die sich vom Islam „bedroht“ fühlen, seit 2004 von 16% auf 38% mehr als verdoppelt hat.
Die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus (EKR) hat auf einer Konferenz am 11. September explizit gewarnt: „Feindschaft gegen Muslime“, so warnte sie, steigere sich – und werde „von Fakten gespeist, die nichts mit Muslimen an sich zu tun haben“.
Palästinensischer Studenten-Stipendienfonds hat BDS-Demo nicht bekommen
Paukenschlag: USA und Israel verlassen die Unesco
Die USA und Israel treten aus der UNESCO aus
Die USA treten zum 31. Dezember 2017 aus der Kultur- und Bildungsorganisation der Vereinten Nationen UNESCO aus. Das geht aus einer Erklärung des US-Außenministeriums hervor. Auch Israel hat seinen Austritt angekündigt. Das teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem mit.
Mich wundern diese beiden Entscheidungen nicht, denn die UNESCO war in den letzten Jahren keine Kultur- und Bildungsorganisation mehr, sondern eine Speerspitze israelfeindlicher Nationen. Im Oktober 2016 zun Beispiel wurde in der UNESCO eine von arabischen Staaten eingebrachte Resolution mehrheitlich angenommen, in der der Jerusalemer Tempelberg nur noch unter der muslimischen Bezeichnung „Al Haram Al Sharif“ erwähnt wurde. Benjamin Netanjahu erklärte dazu:
„Gibt es in den Vereinten Nationen eigentlich keine Grenze der Absurdität, wenn es um Israel geht? Anscheinend nicht, denn im Juli erklärte die UNESCO das Grabmal der Patriarchen in Hebron zu einem palästinensischen Weltkulturerbe. Das ist schlimmer als Fake News; das ist Fake History. Es ist wahr, dass Abraham, der Vater von Ismael und Isaac, dort begraben ist, aber auch Isaac, Jakob, Sarah, Rebecca, übrigens Sarah ist ein jüdischer Name und Leah. Sie waren im Übrigen ganz zufällig auch allesamt Patriarchen und Matriarchen des jüdischen Volkes. Das werden Sie im letzten UNESCO-Bericht jedoch nicht gelesen haben. Aber wenn Sie wollen, können Sie darüber in einer etwas gewichtigeren Publikation lesen. Sie nennt sich Bibel. Ich empfehle sie sehr. Wie ich höre, soll sie noch viereinhalb von fünf Sternen bei Amazon haben. Es ist ein toller Schmöker. Ich lese ihn jede Woche.“
Mit der Entscheidung leugnete die UNESCO die Wichtigkeit des Judentums für Jerusalem und führt einen Krieg fort, den das Römische Reich vor zweitausend Jahren gegen Israel begann.
30-Jährige, die sich als Teenies registrieren lassen, Typen, die sich mit 14 Identitäten durchs Land bewegen und abkassieren; Axtangriffe, Vergewaltigungen, Kölner Silvesternacht, Betonsperren („Merkelsteine“) bei jedem Straßenfest – the shit has hit the fan, wie man so schön zu sagen pflegt. Und es ging schneller und es kam dicker als selbst die Skeptiker annehmen mussten. Als ich mich im Juli 2015, also sechs Wochen vor der selbstherrlichen Grenzöffnung von Frau Merkel, an dieser Stelle des Willkommenskulturbanausentums schuldig bekannte, deuteten sich die Probleme bereits derart massiv an, dass ich einige naheliegende Fragen stellte, auf die Politiker bis heute eine aufrichtige Antwort verweigern.
Angeblich ist es die AfD, das Schmuddelkind der deutschen Parteienlandschaft, die „einfache Antworten“ liefert, auf die dann vornehmlich tumbe, abgehängte, verängstigte männliche Ossis hereinfallen. Wohlan, dann nehmen wir uns der hochkomplexen Antworten an, die wir von unseren erlauchten Regierenden erhalten. Die 30, 40, 50 Milliarden Euro, die jährlich für hauptsächlich illegale Migranten aufgebracht werden (allein Hamburg kosteten die über 55.000 „Geflüchteten“ im Jahr 2016 etwa 900 Millionen Euro, mehr als die sündteure Elbphilharmonie in zehn Jahren), müssen irgendwoher kommen. Und, mit Verlaub, auch wenn Zuwanderer noch so oft hohe Bargeldsummen auf der Straße finden und artig bei der Polizei abgeben, wie ja immer wieder zu lesen ist – so viel dürfte denn doch nicht zusammenkommen.
Schluss mit dem Bullshit. Klar ist natürlich, dass diese Steuergelder woanders fehlen. Was das bei weiteren Hunderttausenden, ja Millionen bedeutet, muss jedem klar sein. Schon vor der Masseneinwanderung war in diesem Land von Pflegenotstand, Bildungsnotstand und dergleichen die Rede. Wenn man sich anschaut, wer so kommt – die märchenhaften Träume von gut ausgebildeten und hochmotivierten Migranten sind ja bei Tageslicht längst zu Staub zerfallen –, ist eher klar, dass sich die massiven Probleme immer weiter verschärfen werden. Unsere Zukunft wird gerade verfrühstückt, aber Politiker tun so, als seien alle Sorgen völlig unbegründet. Da hat sich Frau Merkel ja einiges vorgenommen, aber ganz offensichtlich sieht sie ihre Aufgabe ohnehin nicht darin, die Interessen der Bürger des eigenen Landes zu vertreten, sondern mal eben kurz die Welt zu retten. Sie wird also das Überbevölkerungsproblem Afrikas und des Nahen Ostens lösen und Misswirtschaft und Korruption durch den Sturz übler Diktatoren ebenso beenden wie Armut, Krieg, Terror und sonstige unschöne Zustände in vormodernen Gesellschaften. Darauf freuen wir uns schon jetzt. Alternativ bliebe ihr natürlich, die Fluchtursache Nr.1 abzuschaffen – offene Grenzen bei Gewährleistung der Vollversorgung nebst „Duldung“ für alle, denen es gelingt, sich nach Ablehnung ihres Asylantrags der fälligen Ausschaffung zu entziehen: zunächst durch Beschreiten des Rechtsweges (finanziert, natürlich, auch von den Bürgern des Staates, in dem sie Aufnahme suchen), was lange, sehr lange dauern kann, schließlich durch vorgetäuschte Reiseunfähigkeit zum Abschiebetag mittels Gefälligkeitsattest, Untertauchen oder Randale im Flugzeug. Wer erstmal im Land ist, den wird man unter Beibehaltung der aktuellen Praxis kaum noch los, das hat sich schon bis zum Hindukusch herumgesprochen – und das ist ja auch, notabene, der Grund, warum sich Millionen nicht nach Italien aufmachen, obwohl dort das Wetter besser ist und die Leute selig „O sole mio“ singen, sondern ausgerechnet nach Deutschland. Denn, auch wenn das jetzt für Grüne hart klingt, sie kommen ja nicht wegen der deutschen Kultur inklusive Wildecker Herzbuben, oder weil sie Sauerbraten, Frauenrechte, Windräder oder Tierschutz wertschätzen. Bei den allermeisten der uns als „Flüchtlinge“ vorgestellten Menschen handelt es sich umVersorgungssuchende, so deutlich muss man es sagen. So lange die jungen Smartphoneträger in ihren Camouflage-Hosen und Hoodies fürs Chillen an den Alsterterrassen inklusive Ausblick auf hübsche Hamburgerinnen auch noch bezahlt werden, kehren sie doch nicht freiwillig in ihre Behausung bei Casablanca zurück. Das ist einfach lächerlich.