Lehr mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein G’tt; dein guter Geist führe mich auf ebner Bahn. – Psalm 143,10
 

Nach Netanyahus Unterstützung für die Kurden benennt Palästina sich in „Kurdistan II“ um

Unter Zitierung der Unterstützung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu für „die legitimen Bemühungen des kurdischen Volks zur Erlangung eines eigenen Staates“ sagen Palästinenserführer, dass sie wieder die Eigenstaatlichkeit anstreben, sondern ihr Land „Kurdistan II“ nennen werden.
weiter
 
Luther und die Juden

Traditioneller Antisemitismus und heutige Israel-Anfeindung in der evangelischen Kirche 

weiter
 
Antisemitismus-Debatte, die der FPÖ nutzt
weiter
Abraham Melzer darf nicht lesen

Die Saalbau storniert einen Mietvertrag für eine Lesung des Publizisten Abraham Melzer in Frankfurt. Hintergrund ist ein Beschluss des Stadtparlaments, dem Antisemitismus in der Stadt keinen Raum zu geben.

weiter
 
Gemeinsam gegen ein „zweites Israel“
Es waren für die Region ganz ungewöhnliche und deshalb umso erfreulichere Bilder, als in den Tagen vor dem irakisch-kurdischen Referendum in Arbil und anderen nordirakischen Städten neben der Nationalfahne auch die Israels geschwenkt wurde. Schließlich war der jüdische Staat der einzige, dessen Regierung sich positiv über dieses Referendum geäußert hatte. Da aber nicht nur die Nachbarländer Irakisch-Kurdistan in deutlichen Wort klar gemacht hatten, dass sie ein solches Referendum ablehnten und – sollte es abgehalten werden – mit scharfen Sanktionen reagieren würden, sondern auch die USA als eigentliche Schutzmacht Irakisch-Kurdistans sich gegen die Abstimmung aussprach und auch alle europäischen Länder sich ablehnend äußerten, sah es am Ende in der Tat so aus, als sei Israel das einzige Land, das dieses Unterfangen unterstützte.
weiter
 

Zwischen allen Stühlen

Reformjuden in Israel mussten jüngst mehrere Niederlagen einstecken. Ein ehemaliger Oberrabbiner sagte jüngst, Reformjuden seien schlimmer als Holocaust-Leugner. Immerhin: Liberale Juden rücken ins Bewusstsein der Israelis. Doch wieso tun sie sich ausgerechnet in Israel so schwer?
weiter