Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, damit ihr prüfen könnt, was G’ttes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene. – Römer 12,2
Berlin: Mieter antisemitisch und homophob beleidigt und bedroht
Mutmaßlich wegen einer Israelfahne wurde ein Mieter in Berlin-Moabit von einem Nachbarn beleidigt und bedroht.
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Berlins Bürgermeister erzürnt die TAZ
Die Kritik des Simon Wiesenthal Centers trägt Früchte: Auch der Regierende Bürgermeister von Berlin kündigt an, der BDS-Bewegung künftig Räume und Gelder zu entziehen. Dafür gibt es viel Beifall, in der taz jedoch schäumt ein Inlandsredakteur.
Für die BDS-Bewegung wird es zumindest in einigen deutschen Großstädten langsam ungemütlich. Nachdem sich unlängst bereits die politisch Verantwortlichen in München und Frankfurt dafür entschieden hatten, den Aktivisten und Gruppierungen dieses Bündnisses keine städtischen Räumlichkeiten und Zuschüsse mehr zur Verfügung zu stellen, schloss sich nun auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, diesem Vorgehen an. „BDS steht mit antisemitischen Schildern vor Berliner Geschäften. Das sind unerträgliche Methoden aus der Nazizeit“, sagte er. „Wir werden alles Mögliche tun, um BDS Räume und Gelder für seine antiisraelische Hetze zu entziehen.“ Müller reagierte damit nicht zuletzt auf die Kritik des Simon Wiesenthal Centers (SWC), das den SPD-Politiker für seine Passivität im Umgang mit der BDS-Bewegung gerügt und in Erwägung gezogen hatte, ihn auf seine Liste der schlimmsten antisemitischen Ereignisse dieses Jahres zu setzen. Das muss der Bürgermeister nun nicht mehr befürchten.
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Stoff für’s Hirn
Das Simon Wiesenthal Center erwägt den regierenden Bürgermeister Berlins auf seine Liste schlimmer antisemitischer/antiisraelischer Vorfälle, Personen und Organisationen zu setzen. Was es mit dieser Liste auf sich hat und warum Müller eventuell darauf landen könnte, erklärt Lizas Welt.
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Muss ich als Jüdin gegen Trump sein?
Es macht mich krank zu hören, dass „ich als Jüdin“ ja gegen Trump sein müsse. Hier ist meine Antwort an meine jüdischen Glaubensgenossen, die nach Charlottesville den Kopf des Präsidenten rollen sehen wollen:
Er hätte nicht sagen sollen, dass auf beiden Seiten gute Leute sind. Ich habe aber kein Zweifel daran, dass er sich dabei auf diejenigen Leute bezog, die sich einfach nur dafür starkmachten, dass die Denkmäler für Südstaaten-Soldaten an dem Platz bleiben, wo sie sind. Ich stimme weiter zu, dass diese Leute in dem Moment hätten nach Hause gehen sollen, als sie Hakenkreuzfahnen bei anderen Demonstranten erblickten, die ebenfalls für die Beibehaltung dieser Denkmäler demonstrierten. – Ganz genau wie Ihr den „Women’s March“ hättet verlassen sollen, als Ihr mitbekommen habt, dass er von Linda Sarsour angeführt wird.
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Aktion für eine Boykottierung Israels stossen auf Widerspruch deutscher Politiker
Das ist gut für Israel – und gut für Deutschland
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