«Er fährt eine für Islamisten typische Strategie»
Sind die Aussagen von Abu Ramadan glaubwürdig? Wir haben die islamische Menschenrechtsaktivistin Saïda Keller-Messahli um eine Einschätzung gefragt.
Die Fake-News Medien von Schweden
Im Februar 2017 reiste der Journalist Tim Pool nach Schweden, um über die Äußerungen des US-Präsidenten Donald Trump über die Ereignisse in Schweden zu berichten. Tim Pools Schlussfolgerungen sind jetzt für jedermann auf YouTube abrufbar, aber was wirklich interessant ist, ist, wie ihn die schwedischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beschrieben haben.
Auf der Website von Radio Schweden schrieb Ann Törnkvist, eine Mitarbeiterin des Senders, einen Kommentar, in dem Pool und der von ihm vertretene Journalismus-Stil als „Bedrohung der Demokratie“bezeichnet wird.
Warum ist Pool „eine Bedrohung der Demokratie“ in Schweden? Er berichtete negativ über ein städtisches Gebiet in Stockholm, Rinkeby, wo mehr als 90% der Bevölkerung ausländischer Herkunft sind. Als Pool Rinkeby besuchte, musste er von der Polizei eskortiert werden. Journalisten werden in Rinkeby oft bedroht. Vor diesem Vorfall hatte Pool in einem Interview mit Radio Scweden Rosengård, ein Gebiet im schwedischen Malmö, das von Einwanderern stark bevölkert ist, als „nett, schön, sicher“ bezeichnet. Nach Pools negativer, aber zutreffender Reportage über Rinkeby wurde er in den schwedischen Medien jedoch von vielen als unseriöser Journalist beschrieben und schließlich als „Bedrohung der Demokratie“ bezeichnet.
Man könnte meinen, dass es sich um ein einmaliges Ereignis in einem Land handelte, dessen Journalisten defensiv waren. Tatsache ist jedoch, dass schwedische Journalisten zutiefst politisiert sind.
UNSCOP: Das Problem Palästina lösen
Ist die Studie der Bertelsmann Stiftung eine Gefälligkeitsstudie?
Kürzlich veröffentlichte die Bertelsmann Stiftung eine von ihr durchgeführte Studie mit dem Titel „Muslime in Europa; Integriert, aber nicht akzeptiert?“. Sofort jubelten fast alle Mainstream-Medien und die Vertreter der etablierten Parteien. Denn die Grundaussagen waren in ihrem Sinne, und damit war das lästige Thema bezüglich der Muslime / des Islams, der Flüchtlinge, des schleichenden Verlustes der Identität des deutschen Staatsvolkes und des Abbaus des Nationalstaates kurz vor den Bundestagswahlen vom Tisch. Liest man dieses Werk, was viele Bürger wohl nicht machen, so enthält es Forderungen, die aufgrund der Einseitigkeit gesellschaftlicher Sprengstoff sind…
Die Kernaussagen dieser „Studie“, auf Deutschland bezogen, sind:
Die Muslime sind gut integriert und kaum arbeitslos.Sie fühlen sich mit Deutschland „verbunden“.
Schon ohne ins Detail zu gehen, kommen mir bei der Seriosität dieser „Studie“ Zweifel auf: Die Bertelsmann Stiftung, die 1977 von Reinhard Mohn gegründet worden ist, steht wegen ihrer sehr aktiven Einflussnahme auf die Politik unter Kritik. Der Autor Thomas Schuler veröffentlichte 2010 ein Buch mit dem Titel „Bertelsmannrepublik Deutschland – eine Stiftung macht Politik“. Es ist auch ein offenes Geheimnis, dass Liz Mohn, einstige Geliebte und spätere Ehefrau von Reinhard Mohn, zusammen mit Friede Springer, mit Angela Merkel befreundet sind. Diese werden auch als das „Triumfeminat“ bezeichnet. Mit ihrer Hilfe hat Angela Merkel bei der Flüchtlingspolitik gegen das Volk und, wie Robin Alexander in seinem Buch „Die Getriebenen“ aufzeigt, am Parlament vorbei regiert. Angela Merkel war keineswegs nur die Getriebene…
Ein Brief an den israelischen Botschafter zu Berlin von einer Leserin auf dessen Mitteilung:
Am 31.08.2017 um 13:33 schrieb Botschaft des Staates Israel:
>
> „Ich spüre die Last der Geschichte auf meinen Schultern, heute, da ich
> mein Amt als Botschafter des Staates Israel in einem Deutschland
> antrete, das so anders ist als jenes der Vergangenheit".
Sehr geehrter Herr Botschafter Issacharoff,
Zu ihrem Amtsantritt als neuer Botschafter aus Israel heiße ich Sie
hier in der Bundesrepublik Deutschland herzlich willkommen. Ich wünsche
Ihnen Begegnungen, die Ihnen deutlich machen dass Deutschland nicht nur
wirtschaftlich wieder gut dasteht, sondern, daß es auch rein
zwischenmenschlich Veränderungen gibt die den Schluss zulassen, daß
unsere Beziehung mit der Zeit etwas tragfähiger geworden ist. Mit
Schrecken lese ich, dass Sie die Last unserer Geschichte auf Ihren
Schultern tragen. Sollte das nicht umgekehrt sein? Denn schließlich ist
die Schuld ja eindeutig auf deutscher Seite, so daß diese Last auf uns
lasten müsste!
Ich bitte Sie daher, diese Last auf unsere Schultern zu legen. Wir
müssten normalerweise darunter zusammenbrechen. Das würde zur Heilung
unserer Nation sehr viel beitragen. Gehen Sie also bitte nicht auf
Zehenspitzen. Unser Volk muss nämlich umdenken. Nichtw ir haben Ihnen
etwas zu vergeben, sondern die Bringeschuld ist allein auf unserer
Seite. Ich selbst habe keine wirkliche Vorstellung wie man diese Last
überzeugend ablegen kann. Was ich mir wünsche, wäre daß es in Berlin
keine Al Kuds Demonstrationen gäbe, bei welchen wir fanatisierten
Menschen die Strasse überlassen, weil die Demokratie das eben so
verlangt. Ich halte das nicht für ein Zeichen von Demokratie, sondern
für die pure Dummheit. Wir nehmen uns daher das Recht uns deutlich an
die Seite Israels zu stellen indem wir eine klare Stimme für Israel sein
wollen, die zum Ausdruck bringt, dass Israel nicht nur ein Existenrecht
hat, sondern viel mehr eine Vorbildfunktion für alle Nationen zu
übernehmen im Begriff ist. Ich danke Ihnen sehr für den guten Einfluss
den Ihr Land auf uns alle inzwischen hat. Ich wünsche Ihnen auch einen
Durchbruch bei der UNO, welche sich ja sehr häufig nur kritisch
gegenüber Israel gibt. Zur Zeit gibt es endlich freundlichere Stimmen.
Sie dürfen nicht zum Schweigen gebracht werden. Da ich kein politisch
begabter Mensch bin, suche ich das Schuldproblem geistlich zu lösen, was
selbstverständlioch mit dem praktischen Leben übereinstimmen muss. Ich
bitte Sie also: Lassen Sie uns die schwere Last unserer Geschichte
gemeinsam tragen, indem wir versuchen einen auf Tatsachen beruhenden Weg
zum Frieden zu finden, der Ihre Nation überzeugen wird daß Menschen sich
verändern können, wenn sie, wie Sie es uns nach dem Krieg erlaubt haben,
eine Hand dargeboten bekommen. Ich möchte wie viele Israelfreunde für
diese Hand sehr dankbar sein. Es wird der Tag kommen wo wir diese Last
ablegen dürfen, weil die Schuld ihr Gewicht nicht länger auf uns zu
legen braucht, sobald wir Sie und Gott von unserer langsam gewachsenen
Liebe überzeugen dürfen. Wir stellen uns mit unserem Leben an die Seite
Israels und werden uns als Freunde in der Bedrängnis erweisen. Das ist
nicht von der Regierung abhängig, sondern von unseren Gewissen, das sich
nicht mit Kranzniederlegungen beruhigen lässt.
Ich wünsche Ihnen aufrichtige Freunde in unserem Land und dass Ihre
Bemühungen auf einen fruchtbaren Boden fallen mögen.
Ich bin eine einfache Hausfrau die glaubt, daß das Heil von den Juden kommt,
da sie weiß, daß das Unheil von uns gekommen ist.
Mit vielen Tränen habe ich das Ihrem Gott gesagt.
Er begnügt sich aber nicht mit Tränen. Er liebt es, daß den Tränen Taten
folgen.
Das ist uns auch von Ihrem Volk zu Recht vorsichtig erlaubt worden,
wofür ich Ihnen herzlich danke!
Ich grüsse Sie mit einem herzlichen Schalom