Rühme dich nicht des morgigen Tages; denn du weißt nicht, was der Tag bringt. – Sprüche 27,1
 

Terrorist zu sein lohnt sich

Mohammed Dhamiri, 23, aus Tulkarm:
Ich keine Arbeit und das Leben ist schwer. Wenn ich auf einen Juden einsteche, dann gehe ich ins Gefängnis und bekommen ein monatliches Taschengeld von der PA.

Mohamed Saffi, 21, aus Jalazun:
… sie sagten mir, alles, was wir tun müssen, ist ein paar Bomben zu werfen und verhaftet zu werden und dann werden wir Gehälter von der PA bekommen.

Hosni Najar, 28, aus Hebron:
Ich wusste, wenn ich einen monatlichen Freibetrag bekommen möchte, musste ich etwas tun, das mich für mindestens 5 Jahre ins Gefängnis bringt und ich brauche das Geld dringend.

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Ein Hinweis an die Halal-Hippies

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Jordanischer Reiseführer von 1959 löscht Juden aus der Geschichte – alle Juden seit König David sind „Besatzer“

Der „Führer für die Westbank von Jordanien“ war ein Heft aus dem Jahr 1959, geschrieben für christliche Pilger von den jordanischen Christen Ghattas J. Jahshan und Maheeba Akra Jahshan:
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Eine Schimäre namens „kritischer Dialog“

An der Angelobung des iranischen Präsidenten Hassan Rouhani in Teheran nahmen hochrangige Politiker aus Europa teil – neben diversen Diktatoren und Terrorfürsten. Menschenrechte und die Sicherheit Israels? Nebensächlich. Das iranische Regime muss nicht fürchten, dass es deshalb Schwierigkeiten bekommt. Wer noch Tage nach der Iranreise der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini deren Namen und den jenes Landes, dessen Präsidenten sie ihre Aufwartung machte, bei Google eingab, bekam als Suchergebnis auf der ersten Seite nur ein Thema angezeigt – nämlich die „Selfies“, die zahlreiche iranische Abgeordneter im Parlamentssaal mit der Italienerin aufgenommen hatten. Mit einem „eleganten Auftritt“ habe Mogherini die Herrschaften „betört“ und ihnen „den Kopf verdreht“, schwärmte Welt Online, während andere Medien die Verärgerung iranischer Politiker in den Mittelpunkt stellten, die es wegen dieses gröblichen Verstoßes gegen die islamischen Moralvorstellungen und der angeblichen Unterwürfigkeit dem Westen gegenüber gegeben hatte. Dass die Devotion eher auf Mogherinis Seite zu finden war, schrieb niemand, dabei kritisieren iranische Feministinnen schon seit langem westliche Politikerinnen dafür, dass diese bei öffentlichen Auftritten im Iran den Hijab oder ein Kopftuch tragen. Auch diesmal protestierten sie in einem offenen Brief, der an die EU-Außenbeauftragte gerichtet war: „Sie haben sich dieser diskriminierenden Regelung“ – gemeint ist der Schleierzwang – „während Ihres gesamten Besuchs im Iran widerspruchlos gefügt“, heißt es darin. Mit dieser Gefügigkeit unterstütze Mogherini „nicht das iranische Volk, sondern die Islamische Republik“, also das Regime.
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Muslimische Gesänge bei christlichem Kulturfestival

Geddington (idea) – Besucher des größten christlichen Musik- und Kulturfestivals Europas – des Greenbelt-Festivals in England – werden in diesem Jahr auch die Möglichkeit haben, islamische Gesänge zu erlernen. So wird an dem Festival vom 25. bis 28 August auf dem Boughton-Anwesen bei Geddington (Grafschaft Northamptonshire) auch eine gemeinnützige und international tätige geistliche Organisation namens „Ansari Qadiri Rifai Tariqa“ teilnehmen und eine Einführung in muslimische Sufi-Gesänge anbieten. Ihre Hauptaufgabe sieht die Organisation eigenen Angaben zufolge darin, „Suchende Allahs zu begleiten“. Auch weitere Muslime werden bei dem Treffen dabei sein, etwa der Musiker Abdalhamid Evans. Hintergrund ist, dass das Fest in diesem Jahr auch von einem Verein finanziell unterstützt wird, der die Vielfalt islamischer Kultur und Kunst fördert. Ziel ist es, beim Greenbelt-Festival Ende August ein Programm zusammenzustellen, das auch islamische Kunst, Kultur und Spiritualität vorstellt.
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Merkel ist offen für mehr Flüchtlinge in der EU
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) unterstützt den Vorschlag, mehr Flüchtlinge als bisher geplant dauerhaft in der EU aufzunehmen.
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Kanzlerin Merkel will meine Stimme, aber mich für dumm verkaufen.

Welch eine Ehre! Kanzlerin Merkel schreibt mir mit Datum 9. August eine Mail und fordert mich auf, mit ihr die „richtigen Weichen zu stellen, damit Deutschland weiter ein Land bleibt, in dem wir gut und gerne leben“. Dafür soll ich ihr und ihrer Partei meine Stimme geben, möglichst schon als Briefwählerin.

Um mich zu werben, hat sie einen halbseitigen Text aufsetzen lassen. Für „eine starke Wirtschaft, die gute Arbeitsplätze schafft“, wollen „wir“ (Pluralis majestatis?) die „richtigen Rahmenbedingungen schaffen“. Sehr beruhigend in einer Zeit, wo durch den von der Politik mitverursachten Dieselskandal bereits tausende Arbeitnehmer um ihren Arbeitsplatz bangen müssen.

Die Renten seien seit 2016 „so stark gestiegen, wie lange nicht mehr“. Mein Nachbar bekommt 10 Euro mehr. Das ist billig für eine Kanzlerinnenstimme. Ich kann mich auf die „verbesserte Mütterrente“ freuen, die „sicher und stabil“ sein soll, dafür werden „wir“ sorgen. Außerdem sollen „für alle“ die Steuern gesenkt werden.

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