Weh denen, die ungerechte Gesetze machen und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben. – Jesaja 10,1
 
 
 
Neues von Uli !
 

Sahm – Italiens Zitrusernte und Mangel bei jüdischem Laubhüttenfest

 

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 11. August 2017

 

Vier Tage Frost im Januar haben fast 80 Prozent der Zitronenernte in Kalabrien zerstört, der „Fußspitze“ des italienischen „Stiefels“. Das wird nicht nur Auswirkungen auf die Herstellung des fruchtigen Limoncello Likörs haben, der vor allem bei Amalfi hergestellt wird. Dieser Frost hat auch schlimme Folgen für das jüdische Laubhüttenfest. Denn da werden neben Palm-, Myrten- und Weidenzweigen auch der sogenannte Etrog verwendet. Das ist eine Zitronatzitrone mit besonders dicker Schale. Diese ansonsten ziemlich ungenießbare Frucht wird vor allem in Kalabrien angebaut. Deshalb rechnet man in Israel beim diesjährigen Laubhüttenfest im Herbst mit spürbarem Mangel.

Die Etrog-Zitronen werden sehr sorgsam verpackt. Vor ihrem Kauf untersuchen ultraorthodoxe Juden die Früchte mit der Lupe. Kleinste Beschädigung wie Frostspuren an ihrer Schale, machen sie für den Kult unbrauchbar.

Vor allem die jüdische Chabad-Sekte verlässt sich auf die Etrog-Ernte in Kalabrien. Gemäß einer Legende habe Gott auf einer Wolke Boten in alle Welt ausgesandt, um nach Etrog-Zitronen zu suchen. So sei man schon zu Lebzeiten des Moses auf Kalabrien gestoßen.

Die diesjährige Ernte ist in Gefahr wegen vier Tagen Frost im Januar in Süditalien. Etwa 80 Prozent der Zitronen Bäume seien dabei zerstört worden. Sie werden seit mindestens 2000 Jahren in der Region angebaut.

Prof. Dafna Langgut vom Archäobotanik-Labor der Tel Aviv Universität hat kürzlich eine Studie zur Migration von Zitrusfrüchten im Mittelmeerraum veröffentlicht. Mit archäobotanischen Beweisen entdeckte sie, dass Zitrone erst in Israel vorkamen, ehe sie 500 Jahre später nach Italien gelangten.

Sie untersuchte botanische Überbleibsel in archäologischen Kontexten. „Vor einigen Jahren habe ich den frühesten archäobotanischen Nachweis von Zitrusfrüchten im Mittelmeerraum gefunden, in einem 2500 Jahre alten königlichen Garten bei Jerusalem“, sagt Langgut.

Langgut habe den Garten eines Palastes von 686 v.d.Z. im Gelände des heutigen Kibbuz Ramat Rachel bei Jerusalem geprüft. Die Archäologen entdeckten Zitronen-Pollen im Gips des Putzes an den Wänden. Der Putz wurde auf die persische Periode datiert. Neben den Zitronen wurden auch Spuren von Myrte und Weiden gefunden, weitere Pflanzenarten, die bei den Sukkot-Ritualen verwendet werden. (Leviticus 23:40).

Im Gegensatz dazu stammen die frühesten archäobotanischen Beweise für die Zitrone im westlichen Mittelmeerraum aus Pompeji im 3. und 2. Jahrh. v.d.Z. Dort seien mineralisierte Samen der Zitrone gefunden worden. Anders als Pollen liefern Samen allein keine direkten Beweise für den Anbau der Früchte, behauptet Langgut. Echte Beweise für das Anpflanzen von Zitronenbäumen im heutigen Italien gebe es erst nach der Römerzeit, also mehrere hundert Jahre nach den Funden aus Jerusalem.

Um festzustellen, wann genau die Zitronen in das Heilige Land gelangt sind, untersuchte Langgut botanische Reste von Holzkohle und Samen anderer Obstsorten. Zudem prüfte sie Texte und antike Münzen. Bei der amerikanischen Gesellschaft für Hortikultur veröffentlichte Langgut einen Aufsatz zum Thema: „Die Entdeckung der Zitrus-Route von Südostasien zum Mittelmeer“. Sie stellte fest, dass der Mensch erstmals Zitrusfrüchte im Nordosten Indiens und den östlichen Himalaya-Vorgebirgen gezüchtet habe. „Meine Ergebnisse zeigen, dass die ersten Zitrusfrüchte, darunter die Zitrone, am Mittelmeer als Eliteprodukte betrachtet wurden. Alle anderen Zitrusfrüchte folgten wahrscheinlich aus wirtschaftlichen Gründen erst ein Jahrtausend später“, so Langgut.

Bitter-Orangen, Limetten und Pommelos wurden in den Westen wahrscheinlich von Muslimen über Sizilien und über die Iberische Halbinsel, erst ab dem 10. Jahrhundert eingeführt.

Der hebräische Name des Etrog enthalte einen Hinweis auf seinen Ursprung. Der Name klinge wie „Torring“ auf Hindi. Noch näher sei die persische Bezeichnung Toronge, aus dem später „Etronen „wurden.

Gemäß der Studie sei die Etrog-Zitrone schon in der Antike wegen ihrer Heilwirkung, dem symbolischen Gebrauch und dem angenehmen Geruch geschätzt worden. Andererseits sei die Frucht sehr selten gewesen.

Die Etrogzitrone kann nicht gegessen werden. Für wirklich perfekte Exemplare entrichten fromme Juden bis zu 100 Dollar. Sie nach dem Fest einfach wegzuwerfen ist wohl schade. Nachdem die aufgeschnittenen Früchte stundenlang gewässert worden sind, um ihnen die Bitterkeit zu entziehen, kann man aus ihnen eine Marmelade kochen. Der Etrog dient einer israelischen Brauerei sogar als Geschmacksverstärker für ein exotisches Bier.

(C) Ulrich W. Sahm

Sahm – 2.000 Jahre alte Fabrik für „Abendmahlskelche“ gefunden

 

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 10. August 2017

 

Eine seltene Werkstatt zur Herstellung von Kreide-Gefäßen aus der Römerzeit wird derzeit bei Reina in Lower Galilee ausgegraben. Ausgräber entdeckten eine kleine Höhle mit Tausenden von Kreidekernen und anderen Produktionsabfällen, darunter Fragmenten von Steinbechern und Schüsseln in verschiedenen Stadien der Herstellung. Die antike Stätte wurde bei Bauarbeiten in einem städtischen Sportzentrum in der Gemeinde Reina aufgedeckt. Dies ist die vierte Werkstatt ihrer Art, die jemals in Israel gefunden worden ist. Weitere Werkstätten wurden im Jerusalemer Gebiet entdeckt.

Laut Dr. Yonatan Adler, Dozent an der Ariel University und Direktor der Ausgrabungen im Auftrag der Antikenbehörde erklärte: „In der alten Zeiten wurden Geschirr, Kochtöpfe und Krüge zur Aufbewahrung von Speisen meist aus Töpferwaren gemacht. Im ersten Jahrhundert benutzten Juden in Judäa und Galiläa auch Geschirr und Lagergefäße aus weichem Kreidestein.“ Der Grund für diese merkwürdige Materialauswahl hatte religiöse Gründe: „Nach dem alten jüdischen Ritualgesetz sind die Gefäße aus Töpferwaren leicht unrein und müssen zerbrochen werden. Stein dagegen war ein Material, das niemals rituell unrein werden konnte. Deshalb begannen die Juden, einen Teil ihres alltäglichen Tafelgeschirrs aus Stein herzustellen. Obwohl Kreide-Gefäße an vielen jüdischen Stätten im ganzen Land gefunden wurden, ist es ungewöhnlich, einen Ort zu entdecken, in dem solche Gefäße tatsächlich produziert wurden. Unsere Ausgrabungen unterstreichen die zentrale Rolle der rituellen Reinheitsbeobachtung nicht nur in Jerusalem, sondern auch im fernen Galiläa.“

Bei den Ausgrabungen wird eine künstlich gehauene Höhle erforscht, aus der die Arbeiter den Rohstoff für die Kreidegefäße abbauten. Meißelzeichen bedecken die Wände, die Decke und den Boden der Höhle. Innerhalb der Höhle und auf dem Boden in der Nähe liegen verstreut Tausende von Steinkernen: industrielle Abfälle aus Stein, wo die Kelche und Schüsseln mit einer Drehmaschine produziert wurden. Hunderte von unfertigen Gefäßen lagen dort auch verstreut herum. Sie wurden wohl während des Produktionsprozesses beschädigt und vor Ort weggeworfen. Die fertigen Produkte wurden in der ganzen Region Galiläas vermarktet.

Die Einhaltung dieser Reinheitsgesetze war bis zum Jahr 135 üblich, dem Ende des Bar Kokhba Aufstandes gegen die Römer.

Yardenna Alexandre, Archäologin der Israelischen Antikenbehörde, hat sich auf das Studium der römischen Periode in Galiläa spezialisiert: „Im Laufe der Jahre haben wir Fragmente dieser Art von Steingefäßen neben Töpferwaren bei Ausgrabungen in Häusern in ländlichen und städtischen jüdischen Stätten der römischen Periode bei Kafr Kanna, Sepphoris und Nazareth gefunden. Jetzt haben wir zum ersten Mal eine noch nie dagewesene Gelegenheit, einen Ort zu untersuchen, an dem diese Gefäße tatsächlich in Galiläa produziert wurden.“

Die Tatsache, dass Juden damals Steingefäße aus religiösen Gründen verwendet haben, ist auch in Talmudischen Quellen und im Neuen Testament bezeugt. Das Phänomen wird in der Geschichte der Hochzeit von Kana im Johannesevangelium erwähnt, wo Jesus Wasser in sechs „steinernen Krügen, gemäß der jüdischen Reinheitsgesetze“ in Wein verwandelt hatte. Jedes Steingefäß konnte zwischen 80 und 120 Liter fassen. (Johannes 2,6)

Der Fundort der Werkstatt in Reina liegt nicht weit vom modernen Dorf Kafr Kana entfernt, das mit dem biblisch Dorf Kana identisch sei.

Für Christen haben diese Funde eine besondere Bedeutung. Jeder kennt die goldenen oder silbernen Abendmahlskelche in der Kirche. Doch Jesus hat bei seinem „Letzten Abendmahl“ mit Gewissheit keinen solchen kostbaren Kelch verwendet, sondern eher einen ziemlich hässlichen, aus Kreidestein gehauenen Humpen.

 

(C) Ulrich W. Sahm

 

Israel beschleunigt den Bau des Sicherheitszauns an der Gaza-Grenze

Die IDF hat in den letzten Tagen Eingänge und Ausgänge von Terrortunneln der Hamas im Gaza-Streifen entdeckt, mit Zugang unter Wohngebäuden, einige von ihnen sind sechs Stockwerke und höher.

General Ayal Zamir, Chef des IDF-Southern Command, führte am Mittwoch eine Tour durch das Gaza-Grenzgebiet, während der er die Bewohner von Gaza warnte das die Hamas Tunnel unter ihren Häusern bauen würde. Zamir sagte, dass sie die Häuser und das Leben der Bewohner gefährden, indem sie diese zu „lebenden Zielen“ während eines zukünftigen militärischen Konflikts mit Israel machen. Es wäre eine Situation, in der sie sich schnell in einer „Todesfalle“ befinden könnten, fügte er hinzu.

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Ein offener Brief an Omad al-Abed

Omar al-Abed ermordete vor kurzem drei Mitglieder einer jüdischen Familie: Yosef Salomon, seine Tochter Chaya und seinen Sohn Elad. Die Morde fanden in der Siedlung Halamish statt, Land, das zwischen Israelis und „Palästinensern“ seit dem Krieg von 1967 umstritten ist.

Nachdem ich gelesen hatte, dass der Mörder überlebt hat und ins Krankenhaus gebracht worden war, wollte ich mit ihm sprechen – zum Teil nur deshalb, um ihm zu sagen, wie kontraproduktiv und vergeblich seine Aktion gewesen war. Aber ich dachte auch, dass es sich lohnt, ihn in einer Sprache anzusprechen, die er verstehen würde, unter Bezugnahme auf islamische Angelegenheiten, indem ich den Koran und die heiligen Traditionen, die als Hadith bekannt sind, zitiere. Der unten stehende Brief könnte auf Arabisch übersetzt und mit anderen jungen Männern geteilt werden. In ihm wird mein Hintergrund als Dozent der islamischen Studien erwähnt, in der Hoffnung, dass er und andere sehen könnten, dass ich nicht aus Antagonismus gegen ihn oder seinen Glauben handle- ein Glaube, dem er und sie sich verpflichtet fühlen, ihm nachzufolgen. Ich wollte moralische Fragen aufwerfen, über die selten ein palästinensischer Moslem nachdenkt, besonders wenn er erregt ist von falschen Gerüchten über al-Aqsa oder andere Stätten, die er als heilig betrachtet.

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Noch ein universales Menschenrecht, gegen das Mahmud Abbas ist.

So etwa einmal im Monat strömen Juden zum Josefgrab in Nablus, um zu beten. Das tun sie mitten in der Nacht, unter schwerem israelischem Polizeischutz, weil sie sonst gelyncht werden würden.

Die Interimsvereinbarung besagt, dass beide Seiten die religiösen Rechte von Juden, Christen, Muslimen und Samaritanern bezüglich des Schutzes und des freien Zugangs für die heiligen Stätten sowie der freien Religionsausübung.

Hier steht, wie WAFA, die offizielle Nachrichtenagentur der PA, die jüngste Pilgerfahrt religiöser Juden beschreibt, die bereit sind Stunden lang gewissermaßen in einem Gefängnis zu verbringen, das zu verlassen dafür sorgen könnte, dass sie getötet werden und das nur, um eine Chance zu bekommen am Josefgrab zu beten:

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Als wäre nichts passiert

Die kreuzbraven Deutschen werden wieder Merkel wählen 

So wütend wie vulgär äußerte sich 2005 New Orleans damaliger Bürgermeister Ray Nagin nach dem Hurrikan Katrina über das Versagen der US-Regierung im Katastrophenmanagement: „I’m pissed!“ Ich kann die Wortwahl dieses Mannes gut verstehen, denn wenn ich an Merkels Flüchtlingspolitik denke, dann fallen mir dazu ähnliche Wort ein! Eine Mischung aus Ohnmacht und Wut macht sich in mir breit dabei zusehen zu müssen wie sich Deutschland selbst derangiert.

Die Wahlen rücken näher und nach den zu erwartenden Mehrheitsverhältnissen wird Merkel wieder zur Kanzlerin gewählt werden. Vergessen scheint ihr Versagen von 2015, als sie geltendes Recht gebrochen und zur Schlepperin Nummer 1 im Staate wurde.

Seit Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“ sind in den letzten zwei Jahren etwa 1,3 Millionen Menschen nach Deutschland zugewandert. Über die offene Balkanroute kamen Hunderttausende, größenteil aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Unter ihnen Flüchtlinge, die tatsächlich vor politischer oder religiöser Verfolgung geflohen sind, der Rest sind jedoch Wirtschaftszuwanderer und „Goldgräber“. Auch Täter kamen nach Deutschland. Dabei meine ich nicht nur die eingeschleusten IS-Terroristen und gewaltbereiten Extremisten, die mit Axt, LKW und Rucksackbombe als Gastgeschenk kamen – nein, ich meine auch Assads Helfer.

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Anmerkung: Selbst die Jüdische Rundschau beschäftigt sich mit diesem Thema
 

Zweck erfüllt

Dem »palästinensisch«-islamischen International Jerusalem Center (IJC)und dessen Leiter Hassan Khater verdankt die Welt eine jener zahlreichen Geschichten, die geeignet sind, Haß auf Juden zu nähren und auf Israel: Israelische Sicherheitskräfte, behauptet er, hätten bei ihrem Vorgehen gegen gewalttätiger Muslime auf dem Tempelberg verschiedene »wichtige« Dokumente gestohlen.

Gegenüber vor allem natürlich wiederum »palästinensischen« Medien erklärte Hassan Khater in den letzten Tagen bis ins Detail, um welche Dokumente es sich bei dem Diebesgut handele. So seien »historisch bedeutsame« Besitznachweise über Land verschwunden, Besitzurkunden von Ladenbetreibern und ähnliche Unterlagen. Das Detailwissen freilich täuscht – es ist erfunden.

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Freiheitskämpfer

Tritt er öffentlich auf, der »Palästinenserpräsident« Abu Mazen, dann fällt oft das Wort »Freiheit«. Selbst Terroristen sind für den zuletzt 2005 für vier Jahre »Gewählten«, wie er einmal vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen erklärte, »Kämpfer für Frieden und Freiheit«. Doch er selbst, der sich also so gern als Verteidiger der Freiheit inszeniert, wie hält er es damit tatsächlich?

Gerade hat der mittels Dekrets am »Parlament«, das zwar eine Farce ist, aber auf dem Papier eben doch existiert, vorbei Regierende einen neuen Erlaß veröffentlicht, der die Meinungsfreiheit für die »Palästinenser« massiv einschränkt. Danach droht Haft für Äußerungen in sozialen Netzwerken, die die »nationale Einheit« gefährden oder nicht definierte »soziale Grundlagen« der Gesellschaft.

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PA: Israel ‚falsifying‘ Jerusalem’s history

The Palestinian Authority (PA) government, headed by Rami Hamdallah, on Tuesday warned against Israel’s “escalating policy” following UNESCO’s recent resolutions recognizing the Muslim right to the Temple Mount and the Cave of the Patriarchs in Hevron, while ignoring the Jewish connection to those sites.

An official statement released after a meeting in Ramallah said that celebrations marking the 50th anniversary of the „occupation“ of Jerusalem included a light and sound show in Silwan which, the statement claimed, was based on „falsification of the historical narrative of the Holy City.“

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Anmerkung einer Leserin zu obigen Beitrag:
Man muss die Mehrheit der Menschheit nur in Unwissenheit gefangen halten und schon hat man eine Mehrheit gegen die Juden gebildet. Sobald der unwissende Mensch sein  Recht auf Erkenntnis wahrnehmen kann, hat er auch die Pflicht, die Lüge zugunsten der Wahrheit aufzugeben. Aber zum Wissen gehört nicht allein der Kopf. Wenn das Herz nicht der Wahrheit folgt, kommt dabei noch lange kein Leben heraus.Furchtlosigkeit und Liebe, geben uns den Mut zum Tun was recht ist.Recht und Gerechtigkeit müssen miteinander verheiratet sein. Ihre Kinder heißen Friede, Freude, Liebe und Besonnenheit.Bei den Palästinensern  werden staatlich verordneter Hass gesät. Entsprechend der Saat heißt die Ernte Hass und Terror. Ich glaube nicht dass diese damit glücklich sind. Zeigt ihnen den Weg zum Frieden! Nehmt eure Freiheit zwischen gut und böse zu wählen wahr. Dein Schicksal liegt nun in deiner Hand. Das schrecklichste Geschenk das Gott den Menschen machte, ist sein freier Wille. Aber Jerusalem ist und bleibt der Besitz des lebendigen Gottes. Wir sind eingeladen seiner Wahrheit zu vertrauen. Glaubt nicht länger der PA Propaganda. Es ist doch offensichtlich welcher der Erbe ist.


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SIE HABEN DIE JUDEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN;
SIE HABEN DIE CHRISTEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN
ALS SIE UNS ABHOLTEN, WAR NIEMAND MEHR DA; DER HÄTTE SCHREIEN KÖNNEN

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