Denn siehe, der HERR wird kommen mit
Feuer und seine Wagen wie ein Wetter, daß
er vergelte im Grimm seines Zorns und mit
Schelten in Feuerflammen. – Jesaja 66,15
 
 

Sahm – Neda Amin in Israel gelandet

von Ulrich W. Sahm, Jerusalem, 10. August 2017
 
Die iranische Journalistin Neda Amin, 32, die nach Drohungen des Iran zunächst 2014 in die Türkei geflüchtet war, ist mit fast einwöchiger Verspätung in Israel gelandet. Eigentlich sollte sie schon am vergangenen Sonntag nach Israel fliegen, nachdem der israelische Innenminister ihr eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt hatte. Der israelische Journalistenverein hatte den Innenminister um ein Asyl für die verfolgte Journalistin gebeten. Doch Amin war nicht am Flugplatz von Istanbul erschienen. Alle verantwortlichen Stellen schwiegen sich aus. Die stellvertretende israelische Außenministerin Zipi Hotovelly gab an, dass Amin aus „persönlichen Gründen“ in Istanbul geblieben war, obwohl Iran Druck auf die Türkei ausgeübt hatte, sie nach Teheran abzuschieben. Dort hätte sie „Gefängnis, Vergewaltigung und am Ende der Tod“ erwartet, hatte die Journalistin verlauten lassen. Einer der Gründe für die iranische Verfolgungsjagd gegen Amin war ihre Tätigkeit für den persischen Dienst des israelischen Online-Nachrichtendienstes „Times of Israel“.
Nach ihrer Landung in Israel erklärte Amin bei einer Pressekonferenz, dass sie sich nun sicher vor jeglichen Attacken fühle. „Israel ist mein Heim“ sagte sie in gebrochenem Englisch. Weiter erzählte sie, dass ihre Großmutter väterlicherseits eine Jüdin gewesen sei. Ihre Familie habe immer schon positive Gefühle gegenüber Israel gehabt.

53 Namen aus der Bibel jetzt historisch nachgewiesen
Zahlreiche Namen aus dem Alten Testament hat der amerikanische Forscher Lawrence Mykytiuk mit einer bestimmten Methode nachgewiesen. Auch wenn es Kritiker gibt, so recherchiert der Professor weiter und will aus dem Neuen Testament endlich namentlich erwähnte Frauen nachweisen, die politisch einflussreich waren.
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https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2017/08/08/53-namen-aus-der-bibel-jetzt-historisch-nachgewiesen/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bdata%5D=date%3AU&utm_campaign%5BcObj%5D%5Bstrftime%5D=%25y-%25m-%25d&cHash=881bf1c5797a9c115a398a961ba5a321

Iran tritt Statuten mit Füßen – was macht die FIFA?
Am vergangenen Donnerstag trennten sich die Fußballmannschaften Panionios Athen und Maccabi Tel Aviv mit 0:1. Mit dem Gesamtergebnis von 2:0 stieg der israelische Verein ins Playoff zur Qualifikation für die Europa League auf, wo er auf den österreichischen Verein SCR Altach treffen wird. Das Spiel wäre von überschaubarer Bedeutung gewesen, wenn in den Reihen der Athener nicht auch zwei iranische Spieler mit von der Partie gewesen wären. Da das islamistische Regime in Teheran es Iranern verbietet, gegen Israelis bzw. israelische Mannschaften anzutreten, droht Massoud Schojaei und Ehsan Hajsafi jetzt der Ausschluss aus der iranischen Nationalmannschaft. Obwohl das einen klaren Verstoß gegen die Grundsätze des Weltfußballverbands darstellen würde, dürfte die FIFA auch dieses Mal über die eigenen Statuten hinwegsehen und gegenüber dem Israelhass des iranischen Regimes beide Augen fest zudrücken.
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http://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/iran-tritt-statuten-mit-fuessen-was-macht-die-fifa/

Irans Fußballer sollen Israel-Verbot vertraglich festhalten

Zwei iranische Fußballer sind in der Europa-League-Qualifikation gegen Maccabi Tel Aviv angetreten. Das Außenministerium will eine Wiederholung ausschließen – und drängt auf verbindliche Erklärungen.
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http://www.spiegel.de/sport/fussball/irans-fussballer-sollen-israel-verbot-vertraglich-festhalten-a-1161742.html

Unterirdische Mauer verwandelt Terrortunnel in Todesfallen
Die Mauer, die den Terrortunnel ein Ende bereiten sollen, werde auf jeden gebaut werden, sagte gestern der Befehlshaber des Südkommandos , General Eyal Zamir auf einer Pressekonferenz an der Grenze zum Gazastreifen, in der er Einzelheiten über das vielleicht größte Projekt der israelischen Armee veröffentlichte.
Schon im vergangenen Jahr wurde mit dem Bau einer unterirdischen Mauer an der nördlichen Grenze des Gazastreifens begonnen. Die sechs Meter hohe Betonmauer wird zig Meter tief in die Erde reichen und soll so die von der Hamas gebauten Terrortunnel nutzlos machen.
Es sei klar, dass der Bau dieser Mauer die Situation an der Grenze zum Gazastreifen total verändern werde, sagte Zamir. Die Terrortunnel würden sich nach Fertigstellung der Schutzmauer in Todesfallen verwandeln. Die Hamas habe sich in den letzten Jahren seit dem Gazakrieg um eine Beruhigung in der Region bemüht, aber weiterhin immer neue Terrortunnel gebaut. Nun sei es möglich, dass der Bau der unterirdischen Mauer die Hamas dazu bewegen könne, eine Auseinandersetzung mit Israel zu beginnen und den Bau der Mauer durch Angriffe zu stören. Auch für diesen Fall sei die israelische Armee vorbereitet.
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http://www.israelheute.com/Default.aspx?tabid=179&nid=32191

Kolumnistin der Regierungszeitung Al-Ahram an Hitler: „Hättest du es bloß getan, Bruder“

Die folgenden Auszüge eines Artikels von Fatma Abdallah Mahmoud trug den Titel: „Verflucht in alle Ewigkeit“ und erschien kürzlich in der regierungseigenen Zeitung Al-Akhbar:
Sie sind im Himmel und auf Erden verflucht. Sie sind verflucht von dem Tag an, als die menschliche Rasse geschaffen wurde und von dem Tag an, als ihre Mütter sie gebaren. Sie sind auch deshalb verflucht, weil sie die Propheten ermordeten. Sie ermordeten den Propheten Johannes den Täufer und servierten seinen Kopf auf einem goldenen Tablett der Sängerin und Tänzerin Salome. Allah verfluchte sie auch mit tausend Flüchen, als sie seinen Worten der Wahrheit widersprachen und sich ihnen entgegen stellten, täuschten den Propheten Moses und verehrten das goldene Kalb, das sie mit eigener Hand schufen!
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https://heplev.wordpress.com/2017/08/10/kolumnistin-der-regierungszeitung-al-ahram-an-hitler-haettest-du-es-bloss-getan-bruder/

„Der Nahe Osten hat ein anderes Profil als Europa“
Bar-Ilan-Universitätsprofessor Mordechai Kedar ist Experte für arabische Gesellschaft und Kultur. Er war 25 Jahre lang für den militärischen Geheimdienst der IDF tätig, wo er sich unter anderem auf islamische Gruppen und den politischen Diskurs in arabischen Ländern spezialisierte. Edmund Sanders von der Los Angeles Times nannte Kedar „einen der wenigen arabisch-sprechenden, israelischen Kommentatoren, die auf arabischen Satelliten-Sendern gezeigt werden und Israel verteidigen“. Yvette Schwerdt sprach mit Professor Kedar über die aktuelle Lage im Nahen Osten. 
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http://www.audiatur-online.ch/2017/08/10/der-nahe-osten-hat-ein-anderes-profil-als-europa-ansichten-eines-experten-zu-israel-hisbollah-und-den-palaestinensern/?utm_source=Audiatur+Newsletter&utm_campaign=93fcf576b3-Weekly-News2015&utm_medium=email&utm_term=0_43ab5ca8bd-93fcf576b3-280586217

Die grenzenlose Befangenheit der Foreign Press Association

Die Foreign Press Association (FPA), eine Organisation, die Hunderte ausländischer Journalisten vertritt, die für verschiedene Medienkanäle in Israel tätig sind, ist aufgebracht. Was ist ihr Problem? Ihrer Ansicht nach hindern die jüngsten israelischen Sicherheitsmassnahmen in Jerusalem die Journalisten an der Ausübung ihrer Tätigkeit.
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http://www.audiatur-online.ch/2017/08/10/die-grenzenlose-befangenheit-der-foreign-press-association/

Hamas transferiert Terrorgelder von der Türkei aus nach Hebron

Der Allgemeine Sicherheitsdienst (SHABAK) hat kürzlich in Kooperation mit den Israelischen Verteidigungskräften (ZAHAL) und der Israelischen Polizei eine Infrastruktur aufgedeckt, die dem Transfer von Geldern zwischen den Kommandozentralen der Hamas in der Türkei und im Gazastreifen, sowie dem Kommandozentrum der Hamas in Hebron über Kuriere dient.
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https://faehrtensuche.wordpress.com/2017/08/10/hamas-transferiert-terrorgelder-von-der-tuerkei-aus-nach-hebron/

EKD fördert das Rettungsunwesen auf dem Mittelmeer

Während es in Paris schon wieder eine terroristische Attacke gab, diesmal auf Soldaten, die ihre Kaserne verließen, unterstützt die EKD den äußerst fragwürdigen Einsatz der umstrittenen NGO „Sea Watch“ (Berlin) auf dem Mittelmeer mit 100 000 Euro. Das bestätigte ein EKD-Sprecher auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.Insgesamt seien für „Seenotrettung, legale Zugangswege“ und nicht näher bezeichnete „kirchliche Auslandsprojekte“ insgesamt 1,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden.
Mit den 100 000 Euro Geld kann Sea Watch seit Ostern ein Flugzeug bezahlen, das Suchflüge an der libyschen Küste durchführt, um mit „Flüchtlingen“ beladene Schlepperboote zu sichten.
Allerdings tritt die EKD auf der Homepage von Sea Watch nicht als Großspender in Erscheinung. Es ist lediglich die Evangelisch-lutherische Kirche in Bayern aufgeführt. Deren Notfallseelsorge in unterstützt Sea Watch zusammen mit dem SBE e.V. beim Stressmanagement für die Einsatzkräfte. Transparenz sieht anders aus.
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http://vera-lengsfeld.de/2017/08/10/ekd-foerdert-das-rettungsunwesen-auf-dem-mittelmeer/

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