Es wird einst dazu kommen, daß Jakob wurzeln und Israel blühen und grünen wird, daß sie den Erdkreis mit Früchten erfüllen. – Jesaja 27,6
 
Deutsche Politiker: Wie sie Juden und Israel sehen
Am 24. September 2017 finden in der Bundesrepublik Deutschland die Wahlen für einen neuen Bundestag statt. Die folgende kurze, bei weitem nicht vollständige Übersicht über die gegenwärtige politische Landschaft zeigt ein wenig die Richtung, aus der der Wind für Israel bläst.
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Steil ansteigende Zahl illegaler Migranten – und die Politik schaut zu!

Dank fleißiger Schlepper-Hilfe unserer Gutmenschen-NGOs, die sich selbst gern als „Retter“ sehen, ist die Aufnahmekapazität Italiens bereits überschritten. Der Druck ist so groß geworden, dass die italienische Staatsanwaltschaft sogar Ermittlungen gegen die „Retter“ von „Jugend rettet“ und „Ärzte ohne Grenzen“ aufgenommen hat. Immer mehr „gerettete” junge Männer machen sich auf nach Norden. Sie kommen zu Fuß, aber auch in Fernreisebussen oder mit der Bahn. Thematisiert wird das von den Medien kaum, schließlich sollen die Schleusen erst nach der Bundestagswahl geöffnet werden. Vorsorglich werden schon einmal „Warnungen“ vor steil ansteigenden Migrantenzahlen veröffentlicht, um die Bevölkerung auf das Kommende einzustimmen.

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Türkei: Erdogans neue Sittenpolizei

Ihre Zahl beträgt gerade einmal 17.000 in einer Bevölkerung von 80 Millionen (das sind 0,02 %). Sie sind gleichwertige türkische Bürger. Die meisten stammen aus Familien, die seit Jahrhunderten in dem Gebiet leben, das heute die moderne Türkei ist. Sie zahlen ihre Steuern an die türkische Regierung. Ihre Söhne dienen in der türkischen Armee. Ihre Muttersprache ist Türkisch. Fragt man sie, woher sie stammen, sagen sie, sie seien Türken – weil sie Türken sind. Dennoch sehen die Türken sie als „Israelis“ – nicht weil sie keine Türken wären, sondern weil sie türkische Juden sind.
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Eine politisch inkorrekte Diagnose

Die politische Korrektheit suggeriert, die Lösung der Palästinenserfrage läge in einem dramatischen israelischen Zugeständnis an Land und der Gründung eines Palästinenserstaats: der Zweistaatenlösung.
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Nicht ohne uns

Am Wochenende wird mit Hassan Rohani der in einer Wahlfarce im Amt bestätigte Präsident der Islamischen Republik Iran vereidigt. Das aktuelle Gesicht der Theokratie, das stets lächelt, läßt leider allzu viele Diplomaten vergessen, wofür es steht, darunter- natürlich – auch deutsche. Das Mullah-Regime verteidigt als Kriegspartei in Syrien einen Tyrannen, der mit Giftgas mordet.
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Antwort auf Pressestatement von Arte zur Kritik an der Arte Reportage | JFDA
Wir begrüßten, dass Arte laut Pressestatement vom 1. August konsequent darauf achte, eine Vielzahl unterschiedlicher Perspektiven des israelisch-palästinensischen Konflikts in seinem Programm abzubilden, um ein „vielfältiges und differenziertes Bild“ des Konflikts entstehen zulassen. Wir betrachten es als eine Aufgabe der journalistischen Berichterstattung, ausgewogen zu informieren, um den Zuschauern die Bildung eines eigenen Urteils zu ermöglichen. Der subjektive Freiraum, den eine solche Reportage ermöglicht, bezieht sich unserer Ansicht nach auf die Darstellung der Perspektive und Erfahrung der Protagonisten. Es stellt jedoch eine Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht dar, wenn bei der Hintergrundrecherche keine Objektivität gewährleistet ist und ein Staat offensichtlich dämonisiert wird. (Dies haben wir in unserem Offenen Brief ausführlich dargestellt.)
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