Bin ich denn damit euer Feind geworden, daß ich euch die Wahrheit vorhalte? – Galater 4,16
 
 

Mit dem „Gott des Dialogs“ gegen israelische Metalldetektoren

Eigentlich habe ich mir vor fast zehn Jahren selbst versprochen, Kommentare in deutschen Zeitungen zum israelisch-palästinensischen Konflikt fortan zu ignorieren, nachdem sie mich zuvor jahrelang jedes Mal in Rage gebracht haben. Denn vor zehn Jahren, da traf ich im Irak per Zufall einen Journalisten, der für eine nordwestdeutsche Zeitung arbeitete und mir ein kleines Betriebsgeheimnis verriet: Da bei seiner Zeitung schon seit langem niemand mehr diese Dinger, in denen notwendigerweise die Worte „Gewaltspirale“, „Flächenbrand“, „Auge um Auge“ und „David versus Goliath“ vorkommen müssten, freiwillig schreiben wollte, ja alle vom Thema völlig angenervt seien, würde die Redaktion sie als eine Art Strafe verhängen. Wer Mist gebaut habe, der würde zum nächsten Nahostkommentar verdonnert.
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Wenn zwei sich streiten, schlichtet der dritte

Wieder einmal laufen die Ereignisse in Nahost nach einem Drehbuch ab, das sich kein Filmemacher ausdenken kann. Und am Ende kommt, wie schon vor 30 Jahren, die Lösung aus unerwarteter Richtung.

 

Unterwegs zur dritten Intifada

Islamistische Scharfmacher schüren muslimische Ängste und provozieren Terror in Israel. Der Konflikt um den Tempelberg droht zu eskalieren.

 
Nach Drohungen der Antifa muss Buchladen schließen
Die Geschichte könnte absurder nicht sein: Ein von zwei jungen Israelis betriebener Buchladen muss schließen, weil er von der Antifa bedroht wird. Doch was sind die Hintergründe? Es ist kompliziert.
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Es ist tatsächlich so einfach

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Warum es keinen Frieden geben kann und was zeigen würde, dass dieses Hindernis weg ist

Fast jeder erklärt entweder, dass Frieden zwischen Israel und den Palästinensern geschaffen werden muss oder dass es unmöglich ist das zu tun. Für diejenigen, die erklären, das sei unmöglich, lautet ein übliches Argument, dass die palästinensische Autonomiebehörde (PA) Geld an Terroristen zahlt. Unterstützer Israels haben Recht über solche Zahlungen zu klagen und das Taylor Force Amendment, das US-Gelder für die PA blockieren würde, solange solche Zahlungen weiter gehen, würde für den Fall, dass es in Kraft tritt, eine positive Entwicklung darstellen. Die Zahlungen sind allerdings nicht die Ursache dafür, dass Frieden unmöglich ist; sie sind nur Symptome dieser Ursache. Die tatsächliche Ursache dafür, dass Frieden nicht erreichbar ist, liegt in einer fundamentalen Verweigerungshaltung seitens der Palästinenser.
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Eskalation mit Ansage

Wenn Menschen zu Hass erzogen werden bedarf es nur eines geringen Anlasses, sie zu Gewalttaten zu verleiten. Keine Region ist in Europa so regelmäßig in den Schlagzeilen wie der Nahe Osten. In der Krisenregion brodelt es derzeit wieder: Mit dem steigenden Einfluss des Iran in Syrien und Gaza werden auch die palästinensischen Bestrebungen nach einer zumindest zeitweilig friedlichen Koexistenz mit den israelischen Nachbarn zur Farce.
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Israel-Hass fürs Lehrbuch

Auf kaum mehr als 1.600 Zeichen hat der Journalist Jürgen Todenhöfer Hetze gegen Israel verdichtet. Wer immer noch meint, Israel-Hass sei ein Popanz, wird spätestens hier eines Besseren belehrt. 

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Israel gibt im Streit um Tempelberg nach

Nach Tagen wachsender Spannungen und Krawalle lenkt Israel ein: Am frühen Dienstagmorgen begannen Einsatzkräfte mit dem Abbau der umstrittenen Metalldetektoren an den Zugängen zum Tempelberg.
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Der Untergang von Einigkeit, Recht und Freiheit – Merkels Bilanz

Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland? Davon sind wir heute so weit entfernt, wie in der DDR von „Deutschland einig Vaterland“. In der DDR wurde der Text der Nationalhymne stillschweigend entsorgt. In der nächsten Legislaturperiode könnte dem Lied der Deutschen dasselbe Schicksal ereilen. Auch wenn nach der Vereinigung der Ost-West-Konflikt nie wirklich gelöst wurde, ist er nicht das, was die Deutschen heute in mindestens zwei Lager teilt. Es war Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit „Wir schaffen das“ den endgültigen Keil durch unser Land getrieben und damit alle emanzipatorischen Anstrengungen der letzten knapp 150 Jahre zunichte gemacht hat, es zu einen und seine Bürger zu einer Nation zu formen.

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Klartext zum Tempelberg

Der Tempelberg ist die heiligste Stätte des Judentums. Alle Tore zum Tempelberg werden jedoch von Angestellten einer sogenannten Frommen Stiftung des Islams (Waqf) überwacht. Nicht selten wird nur Muslimen der Zutritt zum Tempelberg erlaubt. Das ist in etwa so, als würde Medina von Christen, Mekka von Juden und der Vatikan von Muslimen überwacht.
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Israel ist ein Apartheidstaat.

Völkerrecht Ein Meilenstein-UN-Bericht verurteilte die israelische Besatzung Palästinas als „Apartheid“ – und wurde dann kassiert. Die Realität vor Ort spricht eine klare Sprache.
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Weil dem «Spiegel» ein Buch nicht passt, wird es klammheimlich von der eigenen Bestsellerliste gestrichen
Eben noch stand Rolf Peter Sieferles Essaysammlung «Finis Germania» auf der «Spiegel»-Bestsellerliste. Das mag man unappetitlich finden. Noch unappetitlicher ist es, das Buch einfach aus der Liste zu streichen.
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Kommentar:

Unterwerfung, Selbstzensur, Eingriff in die Informationsfreiheit. Das Ende eines einst wichtigen Magazins: „Spiegel“-Chefredaktion löscht Buch aus der Bestsellerliste: Der „Spiegel“ kickt das Sachbuch „Finis Germania“ kommentarlos aus seiner Bestsellerliste. Auf Platz 5 folgt nun Platz 7. Laut Buchreport hat die „Spiegel“-Chefredaktion in die Liste eingegriffen, was ein „absoluter Ausnahmefall“ sei.