Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und euch ausstoßen und schmähen und verwerfen euren Namen als böse um des Menschensohnes willen. – Lukas 6,22

Europa: „Big Business“ kollidiert mit Islamismus

Wenn Gewinn zu machen ist, dann hat der Kapitalismus kein politisches Gewissen und kann mit jeder Ideologie – von Demokratien bis hin zu totalitären Tyranneien – zusammenarbeiten. Diese Ansicht wurde zuletzt von der französischen Anthropologin Florence Bergeaud-Blackler in ihrem Buch „Le marché halal ou l’invention d’une tradition“ („Der Halal-Markt oder die Erfindung einer Tradition“) dargelegt.
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Stellungnahme des Außenministeriums des Staates Israel zu den jüngsten UNESCO-Resolutionen
In der vergangenen Woche sind bei der UNESCO zwei Entscheidungen verabschiedet worden, die sich gegen Israel richten. Zunächst wurde eine Resolution verabschiedet, in der Israel als „Besatzungsmacht“ in Jerusalem bezeichnet wird.
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„Die hochzivilisierte Schweiz und Israel“
Anlässlich des 69. Unabhängigkeitstages Israels besuchte die ehemalige israelische Aussenministerin Tzipi Livni am 28. Mai 2017 eine Veranstaltung in Lugano, die von der Gesellschaft Schweiz-Israel organisiert wurde. Gegen den Besuch von Frau Livni wurde im Umfeld der anti-israelischen Boykottbewegung BDS Schweiz, der Kommunistischen Partei Tessin und anderen linksextremen Organisationen unter dem Motto „SWISS ISRAHELL DAY“ zu einer Kundgebung aufgerufen. Auch wurde von einer pro-palästinensischen Gruppe wegen angeblicher Kriegsverbrechen im Gazakrieg von 2008-2009, gegen Frau Livni eine Klage eingereicht. Der Autor und Wissenschaftler Professor Ugo Volli, hat im Nachgang des Besuches von Frau Livni, einen Kommentar im Corriere del Ticinoveröffentlicht den wir hier dokumentieren:
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Spendierlaune bei der Deza

Wie die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit Terror-Ideologien mitlegitimiert.

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Hamburg: ZEIT-Journalist eröffnet Antifa-Menschenjagd
Die Rauschschwaden über Hamburg lichten sich allmählich und darunter wird das ganze Ausmaß des deutschen Desasters sichtbar. Damit sind nicht etwa nur ausgebrannte Autowracks oder verkohlte Barrikaden gemeint. Es ist viel schlimmer. Nach und nach zeigen sich Abgründe von Hass, die selbst hartgesottene Beobachter sprachlos machen. So offenbart sich seit zwei Tagen ein erschütternder Fall von Menschenjagd, genauer gesagt Jagd auf Journalisten und Demonstrations-Beobachter, der sich während des G20-Gipfels in Hamburg abgespielt hat. Die Fratze des hässlichen Deutschen ist wieder da.
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EXKLUSIV: Wie das Berichten aus Israel meine Weltsicht für immer veränderte

In einem exklusiven Artikel für HonestReporting berichtet der Auslandskorrespondent Hunter Stuart, wie er die Realitäten der Berichterstattungen über Israel erlebte und sich seine pro palästinensische Sicht dramatisch veränderte.

Seit ich denken kann, wollte ich Journalist werden. Journalismus schien eine ungemein wichtige Arbeit zu sein um die Vorurteile der Menschen herauszufordern, harte Fakten an die Öffentlichkeit zu bringen um diese damit ehrlich und informiert zu halten.

Seit ich als Teenager zwei Wochen in Ägypten verbrachte – das war im Januar 2001, weniger als ein Jahr vor 9/11 – habe ich davon geträumt, freiberuflicher Reporter im Nahen Osten zu sein. Ich war fasziniert vom Terrorismus, von der Idee, dass irgend jemand an etwas derart glaubte, dass er bereit war, dafür sein Leben zu opfern. Jeder Journalist will die große Story aufdecken und ich dachte, der Nahe Osten sei die größte Story auf der ganzen Welt. Also entschied ich mich dahin zu gehen. 2015, mit 32 Jahren, schauten meine Frau und ich auf die Landkarte des Nahen Ostens und wir wählten Jerusalem zu unserem neuen Zuhause. Nicht nur, weil die Stadt westlich orientiert und relativ sicher war, sie war auch nur einen Steinwurf vom meist beachteten Konflikt der Erde entfernt. In jenem Sommer kündigten wir unsere Jobs in New York City und zogen nach Jerusalem um.

Da die Gier der Öffentlichkeit auf Nachrichten über den Israel – Palästina Konflikt nahezu unendlich ist, war es für mich nicht schwer Arbeit zu finden, nachdem ich nach Jerusalem umgezogen war. Rasch begann ich Berichte an die Nachrichten Agenturen in den Vereinigten Staaten und Australien ebenso wie an Al Jazeera – Englisch, das in Katar beheimatet ist, zu verkaufen.

Es war mir rasch klar, dass die meisten dieser Organisationen Nachrichten haben wollten, die vor allem das Leiden der Palästinenser hervorhoben und die Schuld daran den Israelis zuschob. So wie Matti Friedmann, der ehemalige Büroleiter der Associated Press, es 2014 im „Atlantic“ beschrieben hatte, sehen die Nachrichtenagenturen die „Israel – Story“ vor allem als Geschichte über das moralische Versagen der Juden. Ereignisse, die diese Sicht nicht untermauern, werden schlicht ignoriert.

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Die europäische Halbherzigkeit bei der Bekämpfung des Terrorismus im Vergleich zu Israel

EU-Experten warnen, das Schrumpfen des ISIS-Territoriums könnte dazu führen, dass die Terrororganisation mehr Terroranschläge in Europa propagiert.[1] Auch Al-Qaida-Ableger und einige andere Terrororganisationen könnten solche Anschläge initiieren. Darüber hinaus könnte es private Terrorinitiativen durch Muslime geben, die keiner der Terrororganisationen angehören.
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Deutschland: Palästinensische Heulsuse will das Israel verschwindet
Eine 14-jährige Palästinenserin heulte sich durch alle deutschen Medien und wurde zu einem Symbol der Einwanderer in Deutschland, dann aber sagte sie das was sie eigentlich hofft –  in Palästina zu leben.
Palästina sagt Reem Sahwil, 14, bedeutet „alles“, einschließlich des heutigen Israel. Ich hoffe, dass eines Tages [Israel] nicht mehr da sein wird, nur noch Palästina“, sagte der Teenager der deutschen Tageszeitung Welt am Sonntag. „Das Land sollte nicht mehr Israel, sondern Palästina genannt werden.“
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Auswärtiges Amt zum Siedlungsbau in Ost-Jerusalem

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Evangelische Kirche mit eigenem Wagen beim CSD

Die Evangelische Kirche wird mit einem eigenen Wagen am Christopher Street Day in Berlin teilnehmen. Dort wird sie Kondome mit Sprüchen wie „Für Huren* und Heilige*. Trau Dich!“ verteilen und gegen Rechts werben.
Die Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wird am 22. Juli mit einem großen Truck am Christopher Street Day (CSD) in der Hauptstadt teilnehmen. Es ist das erste Mal, dass eine der großen Volkskirchen ganz offiziell bei der Homosexuellen-Parade vertreten ist.
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SIE HABEN DIE JUDEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN;
SIE HABEN DIE CHRISTEN ABGEHOLT UND WIR HABEN GESCHWIEGEN
ALS SIE UNS ABHOLTEN, WAR NIEMAND MEHR DA; DER HÄTTE SCHREIEN KÖNNEN