Grund NR. 4933, warum Frieden unmöglich ist

Ein Offizieller der palästinensischen Autonomie hat dem Rambam-Krankenhaus zehntausende Schekel gespendet, nachdem er dort in Haifa lebensrettende Behandlung erhielt, sagte das Krankenhaus.
weiter

Die Selbstentleibung des WDR

Am Abend fand bei „Maischberger“ der Schauprozeß über die Anti-Semitismus-Doku statt, die die ARD überhaupt nur aufgrund öffentlichen Drucks ausstrahlte. Ungeheuerlich war: Der WDR hat diese vor Ausstrahlung mit Schautafeln und Laufbändern kommentiert. 1. Man sei schon immer gegen Antisemitismus gewesen. 2. Der Film habe gravierende, auch rechtliche, Mängel. Eine auch rechtswidrige Unverfrorenheit, die nicht der Aufklärung, sondern allein der Delegitimierung des Films dient. Nachdem dieser fünf Monate vorliegt, wurde die Produktionsfirma in letzter Minute zu Nachtschichten genötigt, um kleinere Änderungen vorzunehmen. Das hätte längst geschehen können, wie dies in jedem professionell mit Gebührengeldern umgehenden Sender die Norm ist. Differenzen über eine Dokumentation sind im Vorfeld zu klären. Soweit den Änderungswünschen des WDR nicht entsprochen wurde, blendete dieser jetzt an diversen Stellen im Film Tafeln mit Kritik ein. Eine EAPPI-Mitarbeiterin im EAPPI-T-Shirt, die einen Holocaust-Vergleich anstellt, habe nichts mit EAPPI zu tun. Oder: Die NGO B’Tselem oder/und Brot für die Welt seien nicht mit den Vorwürfen konfrontiert worden, wonach ein Mitarbeiter den Holocaust als Erfindung der Juden bezeichnet. Letzteres ist seit Jahren bekannt. Die NGO und Brot für die Welt hatten mithin alle Zeit der Welt, all das zu sagen, was zu sagen ist. Die skandalöse Äußerung kann man im Film hören und sehen.
weiter
siehe auch
Für Jörg Schönenborn: Faktencheck Tagesschau
Die gestrige Sendung um die zurückgehaltene Antisemitismus-Doku, die Einlassungen von WDR-Direktor Jörg Schönenborn und die anschließende Diskussion bei Maischberger regt dazu an, mal genauer hinzu-schauen bei der Berichterstattung über Palästina und Israel. Die Tagesschau etwa brachte am 17. Juni die Meldung: „In der Jerusalemer Altstadt haben drei Palästinenser israelische Sicherheitskräfte angegriffen. Eine Polizistin starb wenig später im Krankenhaus.“ Die Palästinenserorganisation Hamas habe erklärt: Der „heldenhafte“ Anschlag ist eine natürliche Reaktion auf die Verbrechen der Besatzer. Am Ende des Beitrags heißt es: „Derartige blutige Zwischenfälle gibt es vermehrt seit September 2015. Dabei wurden 42 Israelis getötet, auch zwei Amerikaner und ein britischer Tourist wurden Opfer solcher Gewalt. Israelische Sicherheitsleute töteten im gleichen Zeitraum zwischen 250 und 300 Palästinenser – die meisten waren nach israelischer Darstellung die Angreifer selbst.“ Auf Nachfrage bei einem Nahost-Experten, ob es seriös respektive der Ausgewogenheit wegen notwendig ist, den Vergleich zu ziehen, dass Israelis im gleichen Zeitraum mehr Palästinenser töteten, lautet die Antwort von Ulrich W. Sahm:
„Solche Vergleiche sind tendenziös und absolut unseriös.“ In zahlreichen Fällen gingen Palästinenser mit Messern und Gewehren direkt auf Polizisten zu. Sollten sich die Israelis ermorden lassen? „Jeder Fall muss da einzeln geprüft werden.“ Zu beachten sei, dass es häufig nur deshalb nicht zu mehr Todesfällen auf israelischer Seite kommt, weil sich die Polizisten dort mit Schutzjacken vor Messerstechern schützen. „Viele Anschläge sind gefilmt worden. Da sieht man deutlich, wie Palästinenser plötzlich bei einer Ausweiskontrolle ein Messer zücken.“ Erschreckend sei auch die Vielzahl der jungen palästinensischen Frauen, die aufgrund eines Ausschlusses aus dem familiären Schutz „regelrecht Selbstmord“ begehen. „In manchen Fällen tragen sie sogar einen Abschiedsbrief in der Tasche, wenn sie mit dem Messer in der Hand auf die Polizisten zugehen. Sie selbst wähnen sich dann im ‚Paradies‘, während ihre Familien mit viel Geld von der Autonomiebehörde versorgt werden.“
weiter
 

Betreutes Fernsehen

Nun ist sie also doch noch ausgestrahlt worden, die WDR/ARTE Dokumentation, die sich erlaubt, wohlwollend auf den israelischen Staat zu blicken, anstatt das palästinensische Narrativ wiederzukäuen. Und weil Ausgewogenheit für die deutschen Öffentlich-Rechtlichen offenbar bedeutet, nach einem Film über den „Hass auf Juden in Europa“ auch die Israelhasser gebührend zu Wort kommen zu lassen, ließ man nach der Ausstrahlung bei Maischberger diskutieren. Klar, die Symbiose aus Antisemitismus und Antizionismus zu benennen, kann man nicht einfach so im Raum stehen lassen.
weiter
 

Ein beispielloser Skandal: Der WDR grenzt Journalisten aus!

„Wenn Sie die von Ihnen propagierten Standards immer anwenden würden, dann hätten Sie nur Testbilder!“ (Michael Wolffsohn an den WDR-Programmchef Jörg Schönenborn)
weiter
 
Bei Maischberger: Wolffsohn führt das öffentlich-rechtliche Fernsehen vor
Was für eine Sternstunde des öffentlich-rechtlichen Fernsehens! Einer auf den ersten Blick lustigeren, auf den zweiten Blick peinlicheren Selbstentleibung hat man selten, nein, nie beiwohnen dürfen.
weiter
 

Antisemitismus-Doku: Wie die ARD einen Film vernichtet

Nach wochenlangem Hickhack hat die ARD am Mittwochabend die Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ ausgestrahlt – und ihr parallel zur Sendung mit einer Fülle von Anmerkungen erst die Glaubwürdigkeit abgesprochen, um dann bei „Maischberger“ die Frage zu stellen: „Gibt es einen neuen Antisemitismus?“
weiter
 

Faktencheckcheck

»Palästina«, das wissen die »Faktenprüfer« beim WDR, einem gebührenfinanzierten deutschen TV-Sender, dem nach eigener Auskunft »Antisemitismus ein zentrales, gesellschaftliches Thema« ist, nicht, hat ein »Außenministerium«, das am 19. Juni 2016 eine Erklärung herausgab, in der es sich unter Berufung auf Vertreter der israelischen »NGO« Breaking the Silence (BtS) überaus alarmiert gab.
weiter
 

WATCH: Netanyahu makes emotional visit to family of terror victim

weiter
Anmerkung: Das Ehepaar Netanjahu nimmt Anteil an der Trauer des Volkes. Hier gibt es nur leere Worte für die Angeghörigen von Attentatsopfern. Israel ist da ganz anders.

Kommentar einer Leserin:

Ich habe mir die Talkrunde angeschaut: Na ja, was erwarten wir von den Wortakrobaten eigentlich?
Der alte Antisemitismus ist der neue Antisemitismus. Er wird nur links herum gerührt und nicht mehr rechts.
Wer ihn nicht mehr will, darf gradewegs hinter dem Messias der Juden hergehen, denn er macht jeden gerecht der Gerechtigkeit will.
Man kann es niemandem recht machen, wenn man nicht sein Recht wahrnehmen will. Deshalb werden wir ja gehasst. Dass aber die Juden
eindeutig von allen Nationen, und speziell von den vereinten Nationen vereint deutlich mehr kritisiert werden mit dem Ziel, sich auf der islamischen Seite
Freunde zu gewinnen, das wird gewisssermaßen als Venunft eingestuft.  Das zeigt eine verdächtig sich selbst legitimierende antisemitische Haltung, die mur schwer zu beweisen ist.
Die Intelligenzia hat sich somit ein legitimes Mittel geschaffen, die es ihr erlaubt, die Massen zu kontrollieren.
Deshalb wähle ich den Weg der Schmach mit Jesus. ER erlaubt mir, in der Nachfolge Gerechtigkeit  zu lernen, aber er gebietet mir in jedem Fall deutlich zu machen, dass
ich immer ohne Antisemitismus sein darf. Das zeigt wer hier der Hassträger ist. Das wird immer der sein, der behauptet Allah sei derselbe wie YAHVH.
Denn am Sohn scheiden sich erst die Geister. Der Sohn YHVHS IST derjenige der aus allen Völkern herausruft.  Israel aber ist schon zu Hause wenn es ihn aufnimmt. Und ganz Israel wird ihn erkennen.
Solange bis das so eintreffen kann müssen wir uns gedulden und es hinnehmen, dass auch Israel seine Lernprozesse durchlaufen darf ohne vorverurteilt zu werden.
Der Film aber  zeigt, dass Israel dieser  Raum zur Selbstfindung auf keinen Fall zugestanden werden darf. Das offenbart den Antisemitismus. Und das ist die Sünde der selbstgerechten Nationen. Das ist auch die Sünde des Norbert Blüm der sich, weil er sich als Christ verkannt fühlt, seinereits das Schwert der Rache nimmt, indem er sich mit den Palästinensern identifiziert, anstatt mit Israel. Er könnte, wenn er wollte, auch dem Palästinenser erklären warum der Jude so blockiert.
Aber das ist ihm zu unbequem.
Herr Wolffsohn hat es mit Wölfen und mit Wölfen im Schafspelz zu tun. Er wird sich dazu entscheiden müssen, nur noch Schaf zu sein, dann wird er sie besiegen. Man kann einen Wolf der den Pelz seiner Opfer trägt nicht  zur Einsicht bekehren. Er wird einen Schönborn nicht dazu bringen, zuzugeben, dass er ein Wolf ist. Der schmallippige Herr Schönborn ist ein Wolf der Kreide gefressen hat und der damit punkten wird.. Das tut er gnadenlos. Nur ein Schaf kann ihn besiegen, weil das Schaf weiß, dass das Fell das Schönborn trägt, das Fell seines Bruders ist. Darunter steckt der alte Wolf der schon der seine Brüder verschlang. Die schmalen Lippen des Herrn Schönborn werden solange Unheil stiften können solange man ihn wie ein Schaf behandelt, anstatt den Wolf in ihm zu überführen.
Er kann sich nur solange hinter seiner Maskerade verstecken, solange man ihm das Fell lässt. Aber der Wolf im Schafspelz fletscht schon seine Zähne…..das macht ihn sichtbar.
Keine Sorge! Der gute Hirte kennt seine Schafe. Sein Hirtenstab bringt das ans Licht. Oh liebes Schaf, lass dich nicht täuschen von einem lächelnden Wolf. Diskutiere nicht mit ihm. Dein Hirte wird für dich streiten. Denn er ist kein Antisemit. Er wird mit deinen Feinden fertig. Der Legalismus des Herrn Schönborn gibt ihm nur den Anschein des Rechtshüters. Die Schafsnatur des Herrn Wolfsohn wird der Wahrheit ein Haus  bauen. Nur Wahrheit hat Bestand.
Herrn Blüms Rente ist nicht wirklich gesichert, denn er hat sich mit dem Feind arrangiert. Er arbeitet mit gezinkten Karten. Seine Lügen haben kurze Beine. Seine behäbige Jovialität trägt eine Wolfsnatur in sich. Von diesen gibt es viele. Sie kennt der König nicht als seine Herde. Sein Hirtenamt gilt allein den Schafen. Seine Gerechtigkeit gilt nicht denen, die seine Wahrheit verkaufen, denn er ist kein Demokrat.