Antisemitismus ist „wieder hoffähig“
In Friedenau wurde ein jüdischer Schüler antisemitisch beleidigt und attackiert. Es war kein Einzelfall – weder an Berliner Schulen noch im Kiez
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Linksgrüne und Islamisten sind ein Bündnis eingegangen
Hamburg/Zürich (idea) – Linksgrüne und Islamisten in Europa sind ein Bündnis eingegangen. Diese Ansicht vertritt der aus Syrien stammende Politikwissenschaftler Bassam Tibi (Göttingen), der sich als „muslimischer Migrant“ bezeichnet. Beide Gruppen lehnten eine Europäische Leitkultur ab. Eine Gefahr für Europa sei eben nicht nur der Islamismus, sondern auch der von Linksgrünen vertretene „kulturrelativistische Nihilismus“, sagte Tibi in einem Interview mit der Preußischen Allgemeinen Zeitung (Hamburg). Heutige Linksgrüne seien wertemäßig antieuropäisch und antiwestlich eingestellt. Sie betrachteten die aus der islamischen Zuwanderung notwendig entstehenden „unversöhnlichen Parallelgesellschaften“ als einen Segen, den sie als Multikulturalismus bezeichneten. Tibi zufolge beherrscht „der linksgrüne Diskurs“ die öffentliche Meinung in Europa: „Wer nicht mitmacht, wird in die rechtspopulistische Schmuddelecke gestellt.“ Als jemand, der vor dem totalitären Islamismus warne, werde er von Linksgrünen mit den Vorwürfen „Rassismus“ und „Islamophobie“ eingedeckt, so Tibi. Er wisse nicht, ob Europa die linksgrüne Selbstverleugnung überleben werde, „ich hoffe aber, dass ich die Islamisierung Europas nicht mehr erlebe“, sagte der 72-Jährige.
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Fotos: IDF nimmt vorbereitete Pessah-Carepakete in Empfang

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Der wahre Mahmud Abbas

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Rendevouz mit der Antifa

Anfang Juli findet in Hamburg der G20-Gipfel statt – und die Polizei stellt sich auf die „schlimmsten Krawalle“ aller Zeiten ein. Die Worte von SPD-Politikerin Manuela Schwesig, wonach der Linksextremisus ein „aufgebauschtes Problem“ sei, hallen in meinem Kopf immer noch nach. Anlässlich des G20-Gipfels und dem bevorstehenden Chaos, möchte ich hier eine kleine Geschichte erzählen.
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Schwindler

Antisemitismus ist ein Phänomen, das manche Seltsamkeit hervorbringt. So tagte etwa an diesem Wochenende die »NGO« Jewish Voice for Peace (JVP) in Chicago und hatte als Gäste Gestalten wie Judith Butler, Linda Sarsour und Rasmea Odeh geladen. Gewiß lohnt es immer, über Frieden nachzudenken. Aber sind Terroristen und ihre Sympathisanten die passenden Ansprechpartner?
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Mossul, Gaza und die Heuchelei der Welt

Der IS hat von der Hamas gelernt, wie man die Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilder verwendet. Als Hunderte von Zivilisten in den von den USA angeführten Luftschlägen im Irak getötet wurden, gab es keinerlei Proteste und keine Klagen wegen ‚Kriegsverbrechen‘. All das ist einzig und allein einem Land vorbehalten – Israel.
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Brief an die FIFA: Israelische Fussballmannschaften aus Siedlungen im Westjordanland

Als Mitglieder des Eidgenössischen Parlaments stehen wir für den Respekt des Internationalen Rechts und Fairplay im Sport ein. Wir nehmen daher mit grösster Sorge Kenntnis von der Zusammenarbeit der FIFA mit sechs israelischen Fussballclubs, die in Siedlungen im Westjordanland beheimatet sind

Zahlreiche UN-Resolutionen und das Internationale Recht (u.a. Genfer Konventionen) halten klar fest, dass die israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet einschliesslich Ost-Jerusalem nicht Teil Israels und somit illegal sind. Erst kürzlich, am 23. Dezember 2016, hat der UN-Sicherheitsrat in Resolution 2334 festgehalten, dass die Errichtung von israelischen Siedlungen im besetzten palästinensischen Gebiet einen „flagranten Verstoss gegen das Völkerrecht und ein ernstes Hindernis für die Herbeiführung der Zwei-Staaten-Lösung und eines gerechten, dauerhaften und umfassenden Friedens darstellt“.

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Die Reaktion unserer Schweizer – Freunde ließ nicht lange auf sich warten:

Die Liste der Heuchler

Die Schweiz steht vor grossen Herausforderungen: Die Beziehungen zur EU, der starke Franken, die Altersvorsorge, die Integration von Flüchtlingen, die wachsende Bevölkerung, die hinterherhinkende Infrastruktur sind nur einige der vielen erforderlichen Anpassungen, die Politiker in die Wege leiten sollten.
Das Lösen dieser Probleme überfordert allerdings Parlamentarier vom Schlage des SP-Politikers und ehemaligen Juso-Präsidenten Cédric Wermuth. Also verlegt sich seinereiner auf ein paar unterklassige Fussballligen Israels.
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Eine eifrige Leserin aus der Schweiz verfasste nachfolgenden Brief an Herrn Wermuth den wir sehr gerne veröffentlichen
 

Herrn

Cédric Wermuth

Nationalrat

Swiss Post Box 104709

4800 Zofingen

Ihr Brief an die FIFA

Grüessech Herr Wermuth

«Als Mitglieder des Eidgenössischen Parlaments stehen wir für den Respekt des Inter­nationalen Rechts und Fairplay im Sport ein».

Und dann klagen Sie in Ihrem Brief Israel / die Juden an. Mit der Wahrheit nehmen Sie es dabei nicht so genau, oder mangelt es Ihnen gar an den elementarsten Kenntnissen über die Geschichte Israels? Haben Sie sich je überlegt, wer «die Palästinenser» sind?

Ist Ihnen bekannt, dass

die überwiegende Mehrheit der Vorfahren der Muslime, die sich Palästinenser nennen, erst nach 1880 in das heutige Israel und in die umstrittenen Gebiete eingewandert sind? Hören Sie dazu, Hamas Minister Fathi Hammad: https://www.youtube.com/watch?v=9-umTdeh_bQ

während der Britischen Mandatszeit alle ständigen Bewohnerinnen und Bewohner einen «Palästinenserausweis» auf sich trugen, also auch die Juden?

die Araber die Bezeichnung «Palästinenser» damals überhaupt nicht mochten? Das änderte sich erst, als der am 24. August 1929 in Kairo geborene «Palästinenserführer» Arafat gemerkt hat, dass man aus dem Begriff «Palästinenser» politisches Kapital schlagen kann.

dass zur Zeit der Römer nicht alle Juden vertrieben worden sind? Es gab immer Juden, welche in Eretz Israel lebten. Gemäss einer Volkszählung im Jahre 1864 war Jerusalem zu 80 % jüdisch. Bis zur widerrechtlichen Besatzung durch Jordanien im Jahre 1948 waren die Juden in Jerusalem immer in der Mehrzahl.https://heplev.wordpress.com/2017/03/17/das-traditionell-arabische-jerusalem/

«Fussball ist ein Sport, in dem Fairplay hoch gehalten wird und wo die Ausübung einer Mannschaftsleistung im Vordergrund steht. Diese Werte dürfen politisch nicht miss­braucht werden.»

Nun, da hätten Sie ja allen Grund in erster Linie Jibril Rajoub, Präsident des palästinen­sischen Fussballverbands, ins Gewissen zu reden (immer vorausgesetzt, dass der Mann überhaupt ein Gewissen hat). Zur Erinnerung: Dieser Mann hat im April 2013 in einem Fernsehinterview bedauert, dass die Palästinenser keine Atomwaffen besitzen,

weil er diese am liebsten sofort gegen Israel einsetzen würde. Was sagen Sie dazu?

Natürlich wissen Sie auch, dass in «Palästina» Terroristen hoch verehrt (und diese resp. deren Angehörigen fürstlich entschädigt) werden, gerade auch im Sport. (siehe z.B. http://www.fokus-jerusalem.tv/2016/10/14/palaestinensische-fussballer-ehren-terroristen-mit-banner-und-gedenkminute/ ) Das ist für Sie und für die Personen, welche Ihren Brief an die FIFA mitunterzeichnet haben, offenbar kein Problem.

Haben Sie gewusst, dass der Palästinensische Fussballverband offiziell behauptet, er sei 1928 gegründet worden? ( https://heplev.wordpress.com/2017/03/27/fussball-palli-luege/ ) Peinlich, peinlich, nicht wahr?

Könnte es sein, dass Sie bisher die falsche Seite unterstützt haben? Immerhin hat der Deutsche Olympische Sportbund kürzlich seinen Vertrag mit dem Palästinensischen Fussballverband annulliert. Lesen Sie hier die Begründung: http://www.audiatur-online.ch/2017/03/29/deutscher-olympischer-sportbund-annulliert-vertrag-mit-palaestinensischem-fussballverband/

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch Sie Ihren Standpunkt nochmals überdenken würden. Wenn es den heutigen Palästinensern nicht so gut geht, aber immer noch weit besser, als dem Durchschnittsaraber in den umliegenden arabischen Staaten, dann sicher nicht wegen Israel, sondern wegen den Ver-Führern aus ihren eigenen Reihen. Noch eine letzte Frage: Wissen Sie, dass es enorm reiche Palästinenser gibt (zu denen gehören auch Abbas und Mashal http://www.bild.de/politik/ausland/hamas/chef-lebt-im-luxus-volk-stirbt-37075314.bild.html) und dass diese mit ihrem Reichtum auch ungeniert protzen? Für diese Leute ist es wichtig, dass ein Teil der Palästinenser in (relativer) Armut lebt, damit die Welt sehen kann, was die bösen Juden den armen Palästinensern antun und natürlich auch, damit weiterhin Geld nach «Palästina» strömt (u.a. auch unsere Steuergelder).

Lesen Sie bitte das Buch von Tuvia Tenenbom «Allein unter Juden». Zu Ihrer Beruhi­gung, auch einige Juden bekommen darin «ihr Fett weg». Weiter kann ich Ihnen das Buch von Tilman Tarach «Der ewige Sündenbock» empfehlen.

Mit freundlichen Grüssen